Seit dem Jahr 2000 entstanden zahlreiche Seiten, etwa Trauerbüchertipps, pro life, über weltweit stattfindende Trauertage. ...

 

Über 12 Mio. Menschen in Mitteleuropa sind traumatisiert dank Extrem-Stress-Ereignissen - das führt zu Büchertipps über die PTBS = Posttraumatischen Belastungsstörung.

 

Die Teratogenese bildet ein Teilgebiet der Embryologie. Es ist nicht unbedingt wichtig welches Terratogen wirkt, sondern der ZEITPUNKT der Wirkung ist für die Fehlbildung ausschlaggebend. Büchertipps.

 

Babygrabfelder und Gedenksteine Babygrabfelder definieren sich für mich dadurch, dass hier tatsächlich an Ort und Stelle auch inhaltlich wirklich die Kinderleichen unkremiert beerdigt oder kremiert bestattet werden. Meine Definition für Gedenksteine heißt, das hier aller erwähnten Verstorbenen gedacht wird, aber ihr Leichnam irgendwo anders ruht. Es entstanden zu diesem Thema folgende Webseiten: Deutschland, Österreich, Schweiz, über Australien oder ich verweise direkt auf Webseiten anderer Anbieter etwa für England.

 

Veranstaltungsorte der jährlich am 2. So im Dezember stattfindenen Gedenkfeiern werden unter www.compassionatefriends.org gelistet.

 

Für Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit dieser Auflistung kann ich nicht garantieren. Deshalb empfehle ich, im Bedarfsfall mit den jeweils zuständigen Krankenhäusern, Selbsthilfegruppen, (Klinik-) Seelsorgern, Bestattungsunternehmen und Verwaltung des Wunschfriedhofes Rücksprache zu halten.

Mir geht es persönlich nicht nur darum, die erwähnten Webseiten zu dokumentationszwecken zu erhalten, sondern Ihre Fotos und Daten sollen - wie ich es 2007 zugesagt habe - auch ins neue Buch kommen! Daher meine Bitte: Bitte melden Sie im eigenen Interesse Ihre aktuellen bzw. fehlenden Daten an Gunnhild Fenia Tegenthoff, Online: Sternenkind.info, per Post siehe Impressum

Ich gebe folgenden Text gerne wieder, weil er ein Thema anspricht, das ich in der Form bislang in keinem Medium las oder hörte geschweigeden, dass darüber öffentlich gesprochen wird. Es geht inhaltlich darum, daß dem annehmen und lieben eines Kindes gar nicht so selten — von Her zu Herz gesagt — eine Mauer oder ähnliches dazwischen sich aufgezogen hat mit dem ersten Anblick des eigenen Kindes, auf Grund dessen es etlichen Eltern nicht möglich ist, sich dazu zu überwinden das eigene Kind zu füttern, zu wickeln, zu herzen, kurz: es zu lieben. Vorrauschicken möchte ich noch, das New York City ca 8 Mill. Einwohner hat, also etwa die gleiche Einwohnerzahl wie Österreich aufweist. Man nehme die angegebene Zahl und nehme sie x 10, dann hat man eine Zahl zum Vorstellen, wie es sich inhaltlich in Deutschland zutragen dürfte.

Hier nun der Bericht aus der Serie „New York New York“ von Hans Janitschek erschienen am 15. Juli. 2007 in der Kronenzeitung www.krone.at über ein nachahmenswertes, weil ganz besonderes Projekt mit dem Namen „Babystreichler“ “Mitten beim Sonntagslunch im vornehmen Harmonie Club stand E.B. Ashton plötzlich auf und verabschiedete sich. „Ich muss ins Spital“, sagte der pensionierte Deutschprofessor von der Columbia – Universität. Als wir bestürzt fragten, ob er sich nicht wohlfühle, winkte er ab. „nein, nein, es handelt sich um Krankenbesuche“ sagte er etwas verlegen. „Genauer gesagt: zwanzig. Jeden Sonntag um eins!“ „Zwanzig?“, fragte ich erstaunt. „Ja, sie sind alle im selben Zimmer“, erwiderte E.B. (wir konnten nie herausfinden, wie er wirklich mit Vornamen heißt.), „und es geht um Leben und Tod.“ „Um Gottes Willen, E.B.“, sagte meine Frau, „sind das denn alles Freunde von Dir?“ „Nein“, war die Antwort. „Ich kenne sie eigentlich gar nicht!“ Dann verriet er uns sein Geheimnis. „Ich bin Babystreichler“, sagte er leise. „In dieser Stadt liegen ständig fast 1000 Neugeborene mit unheilbaren Geburtsfehlern in den Brutkästen der Spitäler, und wir dürfen sie einmal die Woche streicheln, um ein wenig Liebe in ihr Leben zu bringen.“ Die „Vereinigung der Babystreichler New Yorks“ zählt rund 50 Mitglieder, die die außerordentliche Erlaubnis haben, sich unter strengen hygienischen Vorschriften den Säuglingen zu nähern und ihre Wangen zu berühren. Die Idee dazu kam E.B. vor 25 Jahren, als er las, dass es nichts Ärgeres gibt, als einem neugeborenen Kind Zärtlichkeit zu entziehen, vor allem, wenn es schwer krank ist. „Die Kleinen erkennen uns schon an den Händen“, fügte E.B. hinzu. „Aber jetzt muss ich wirklich weg. Sie werden ungeduldig, wenn wir zu spät kommen.“”

So entstehen Grauzonen: Was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist noch lange nicht verboten - Was nicht ausdrücklich verboten ist - heißt noch lange nicht, dass sich alle daran halten. Bezüglich Chimären betreten wir - gesetzlich betrachtet - Neuland, denn per Gesetz gab es dieses Thema als auch die Mischform zwischen Tier und Mensch (offiziell) zuvor noch nicht. Mi. 21.5.2008 berichtet die Wiener Printausgabe des www.krone.at: London - Die Herstellung von Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Tieren zu Forschungszwecken hat das britische Unterhaus nach einer kontroversen Debatte erlaubt. Die so entstandenen Chimären müssen aber binnen 14 Tagen vernichtet werden. Die Hybrid - Embryonen sollen den Mangel an menschlichen Embryonen bei der Stammzellforschung ausgleichen, durch die sich Wissenschaftler neue Therapiemethoden für Krankheiten wie Parkinson oder Diabetes erhoffen. Die Abgeordneten sprachen sich auch für die Produktion von "Rettergeschwistern" aus. Dabei geht es um die künstliche Erzeugung von Embryonen, die einem lebenden Kind weitgehend entsprechen und ihm bei Krankheiten Zellen oder genetisches Material für die Behandlung liefern sollen. ENDE Der oben wiedergegebene Bericht ist aus meiner Sicht sehr Interesant wegen seiner Wortwahl man spricht von Embryonen als Sache/ Ware, nicht von Lebewesen, schon gar nicht von ungeborenen Kindern Auch wenn es im Gesetz drinnen steht "sie müssen nach 14 Tagen vernichtet werden" - wer Kontroliert es? Wie Würdelos, hierbei von Vernichtung zu reden - längst vergangen geglaubte Vernichtungen drängen als Schatten aus der Vergangenheit sich auf. Damals waren es Juden - jetzt dürfen die Mischwesen zwischen Tier und Mensch dran glauben... Mangel an menschlichen Embryonen - jetzt wird klar, warum die Unbefruchtbarkeit einer Frau als Krankheit definiert wurde und die durchführung der künstliche Befruchtung dem Staat - stellvertretend für Forscher - so viel Geld wert ist.

 

Laut Wikepedia

Chimära oder Chimäre, griechisch Chimaira, lateinisch Chimaera, steht für: Chimära, Geschöpf der griechischen Mythologie

allgemein Mischwesen in der Mythologie

Chimäre steht außerdem für: Chimäre (Genetik), Organismus aus genetisch unterschiedlichen Zellen und Geweben Chimäre (Paläontologie), spezielle archäologische Fossilien einen Vertreter der Seekatzen (Chimaeriformes), einer Ordnung der Knorpelfische

Chimäre oder Schimäre steht für: Trugbild, Einbildung, Täuschung.

 

Ausgetragen werden diesen Mischwesen besondere Eigenschaften nachgesagt, etwa jene: moralisch Unschuldige von unmoralisch Schuldigen trennen zu können.