Kundenrezensionen und Beiträge können auch hier abgegeben werden. Online werde ich Ihren Beitrag z.B. unter eine Kerze anzünden, still geboren oder lebend geboren und anschließend in einem meiner Bücher veröffentlichen. Erfahrungen zeigen, das Schreiben hilft bei der persönlichen Heilung und würdigt die Verstorbenen. Schreibblockade? Vielleicht helfen folgende Fragen weiter:

1. an welches verstorbene Kind/Familienmitglied darf erinnert werden?

2. Warum stricken, häkeln  oder nähen Sie für andere Sternenkinder?

3. Brauchen Sie Hilfe? Etwa um das Grab ihres Kindes zu finden?

Wir können die Vergangenheit nicht verändern - wir können unseren Blick auf die Vergangenheit ändern. Vielleicht liegt ein steiniger Weg vor uns: Gemeinsam können wir Zukunft neu gestalten. 

ein weiteres Buch entsteht. In Arbeit ist

Fehlgeburt? Chaos im System! Band 3

 

Wenn Sie mir die Genehmigung zur Dokumentation und Vervielfältigung geben: Mein nächstes Buch kann gefüllt werden mit Ihren Worten und Ihren Bildern.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Fehlgeburt? Chaos im System! Band 2

978-3-99070-097-6 (Paperback)
978-3-99070-098-3 (Hardcover)
978-3-99070-028-0 (e-Book)

Paperback   978-3-99070-024-2

Hardcover 978-3-99070-025-9

e-Book 978-3-99070-026-6

Seit 6.10.2017 veröffentlicht

Inhaltsverzeichnis

Mein 1. e-Book ist erschienen:

Für Hebammen und allen die beruflich mit dem Thema Geburt oder während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach befindlichen Kind zu tun haben ist Band 1 gedacht.

Seit 21.7.2015 erhältlich ist mein Buch "Ein Chaos im Bestattungsrecht und der Totenfürsorge: wird sichtbar bei verstorbenen Kindern mit oder ohne Sterbeurkunde u.a. bei Amazon. Inhaltsverzeichnis.

Angehörige von Sternenkinder haben darum gebeten, etwa zum mitbringen zu einer Hebamme, zum mitbringen zu einem Arzt: hier gibt es einen ausdruckbaren Bestellschein.

Föten > Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage > Asche ist Füllmaterial und landet u.a. im Straßenbelag (c) Alisa Beetz
Föten > Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage > Asche ist Füllmaterial und landet u.a. im Straßenbelag (c) Alisa Beetz

Vielfach wissen es die Angehörigen nicht: Es passiert Weltweit, das Föten entwicklungsunabhängig (also von der befruchteten Eizelle bis zum ausgetragenen Kind, sogar lebend geborene Kinder, wenn diese vor ihrem 7. Lebenstag starben) statt der Totenbeschau und der anschließenden Kremierung oder Begräbnis bis heute dem Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage zugeführt werden können. Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma waren auf dem Weg zur Müllverbrennungsanlage. Die Mitarbeiter unterbrachen Ihre Fahrt und leerten am 24.7.2012 Ethikfässer entlang einer viel befahrenen Hauptstraße aus. Diese blauen Fässer waren gefüllt mit 248 Föten, welche teilweise über 500 Gramm hatten.

Der Faden sagt, es gehe ihn nichts an, er folge nur der Nadel.

Die Medizin macht, was die Politik erlaubt, einzelne Bestatter verdienen sich an sozialen Begräbnissen eine goldene Nase, weil durch die Medizin die Angehörigen zum Thema Bestattungsrecht mit falschen Informationen versorgt werden usw.

Anwaltsbrief für Leser, der im Zorn Rezension verfasste (Krone 18.10.2017)

"Wut - Bewertungen" im Netz können teuer werden!

Mit Bewertungen im Internet ist das immer so eine Sache. Einerseits helfen sie bei Kaufentscheidungen, andererseits - kann man dafür teure Anwaltsbriefe bekommen. Wie im Fall unseres Lesers: Der hatte eine Bewachungsfirma negativ bewertet - was das Unternehmen sich nicht gefallen ließ.

Nur kurz hatte ...das Auto in Salzburg geparkt - leider auf Privatgelände. Bei seiner Rückkehr fand er einen Strafzettel von einer Bewachungsfirma vor, was ihn ärgerte. Im Internet stieß er auf negative Rezensionen über die Firma: "Ich ließ es mir nicht nehmen, auch etwas zu schreiben", berichtet der Leser der Ombudsfrau. Er ließ seiner Wut freien Lauf - und bekam in Folge einen Anwaltsbrief, in dem er aufgefordert wurde, seine Bewertung zurückzunehmen und 630€ zu zahlen.

Eine übliche Vorgangsweise, weiß man bei der Schlichtungsstelle Internetombudsmann: " Es kommt immer wieder vor, dass sich Unternehmen gegen negative Bewertungen wehren, indem sie mit einer Unterlassungsklage drohen." Denn: Rezensionen im Netz seien meist öffentliche Äußerungen, könnten somit auch eine Kreditschädigung oder Ehrenbeleidigung darstellen. Allein eine Mahnung diesbezüglich kann laut Schlichtungsstelle mit hohen Kosten verbunden sein.

Seine Meinung darf man freilich frei äußern, man sollte aber gewisse - moralisch natürliche - Grenzen einhalten und etwa persönliche Beleidigungen oder Unwahrheiten unterlassen.

Im Fall von Herrn ... konnten zumindest die Anwaltskosten reduziert werden.

Unser Tipp, wenn der Ärger nächstes Mal zuschlägt: Zuerst herunterkommen und dann erst bewerten!