ein weiteres Buch entsteht.

Es wird erscheinen als eBook, Hardcover-Ausgabe und als Paperback-Ausgabe - wieder bei my morawa.

Geplanter Titel "Es geschieht - der Umgang mit während der Schwangerschaft, Geburt oder innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbenen Kindern". Geplante Veröffentlichung: 2017

Genommen wird (fast) alles, was sich mit diesem Thema beschäftigt.

Teile des ersten Buches werden auch im 2. Buch veröffentlicht. Für jene, die mit Teilen meines 1. Buches (siehe unten) nicht einverstanden sind, besteht bis Ende September 2016 - die Chance, das auf Kritik durch Sternenkind.info reagiert werden kann.

Kundenrezensionen können auch hier abgegeben werden. Verlassen Sie Ihren Kosmos, indem Sie mir z.B. Kritik senden. Wir können die Vergangenheit nicht verändern - wir können unseren Blick auf die Vergangenheit ändern.

Vielleicht liegt ein steiniger Weg vor uns: Gemeinsam können wir Zukunft neu gestalten. 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Das Buch "Ein Chaos im Bestattungsrecht und der Totenfürsorge - wird sichtbar bei verstorbenen Kindern mit oder ohne Sterbeurkunde" ist als Paperback & Hardcover erhältlich bei my morawa

Angehörige von Sternenkinder haben darum gebeten, etwa zum mitbringen zu einer Hebamme, zum mitbringen zu einem Arzt: hier gibt es einen ausdruckbaren Bestellschein

Mein Buch ist ein Definition- & Begräbnisratgeber. Es setzt sich auseinander mit dem Bestattungsrecht von Kindern mit oder ohne Sterbeurkunde, also z.B. mit während der Schwangerschaft, Geburt oder (kurz oder später) danach verstorbenen Kindern. Abortus, Abtreibung, Fehl- & Totgeburt, Fötus, Forschungs- & Transplantationsmedizin, da Föten in Teilen oder als Ganzes dort Verwendung finden. Als 'menschliches Gemüse' definiert finden Föten dzt. anschließend dem Klinikmüll, der Müllverbrennungsanlage zugeführt - statt der Totenbeschau. Die Zuführung zur Totenbeschau ist der erste Akt zu einem Begräbnis. Ohne dem Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau darf kein Bestatter tätig werden. Würde die Medizin weltweit alle greifbaren verstorbenen Föten der Totenbeschau zuführen, würden die Zahlen an Fehlgeburten, Totgeburten und pränatalen Todesfällen explodieren (und endlich das wahre Ausmass an der Fülle von Sternenkindern würde sichtbar). Die Mitarbeiter der für Deutschland gültigen Petition berichteten gegenüber Sternenkind.info: In Deutschland kann seit wenigen Jahren jeder Fötus unter 500 Gramm dem Standesamt gemeldet werden, unabhängig davon, ob es zuvor eine Zuführung zur Totenbeschau/ Begräbnis gab. Ein Blick nach Russland zeigt, das auch dort die berufstätigen Menschen nicht glücklich sind. 248 unter und über 500 Gramm schwere Föten wurden plakativ am Rande einer viel befahrenen Hauptstrasse aus den blauen Transportboxen für Klinikmüll ausgeleert. Die Fotos gingen um die Welt. Die zuständige Medizin sprach von illegal arbeitenden Ärzten in den eigenen Reihen .Vergessen wird vielfach, das weltweit die Medizin verpflichtet ist, erst ab dem 8. Lebenstag Kinder dem Standesamt als lebend geboren zu melden = wenn ein Kind als überlebensfähig sich bewährt hat. Erst nach Ausstellung seiner Geburtsurkunde, seiner Sozialversicherungsnummer wird das Kind um seiner selbst Willen zum ersten Mal sichtbar in der Medizin. Vorher ist es ein Gewebe der Frau - unabhängig vom Aussehen

Föten > Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage > Asche ist Füllmaterial und landet u.a. im Straßenbelag (c) Alisa Beetz
Föten > Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage > Asche ist Füllmaterial und landet u.a. im Straßenbelag (c) Alisa Beetz

Vielfach wissen es die Angehörigen nicht: Es passiert Weltweit, das Föten entwicklungsunabhängig (also von der befruchteten Eizelle bis zum ausgetragenen Kind, sogar lebend geborene Kinder, wenn diese vor ihrem 7. Lebenstag starben) statt der Totenbeschau und der anschließenden Kremierung oder Begräbnis bis heute dem Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage zugeführt werden können. Mitarbeiter einer Entsorgungsfirma waren auf dem Weg zur Müllverbrennungsanlage. Die Mitarbeiter unterbrachen Ihre Fahrt und leerten am 24.7.2012 Ethikfässer entlang einer viel befahrenen Hauptstraße aus. Diese blauen Fässer waren gefüllt mit 248 Föten, welche teilweise über 500 Gramm hatten.

Ausnahmen bestätigen diese Regel: Lombardei/Italien seit 31.1.2007

Mit unseren Büchern und Petitionen wollen wir zu einzelnen Aspekten Öffentlichkeitsarbeit machen zu diesem schmerzhaften Thema, denn die Politik und Politiker sind die Verantwortlichen dafür.

 

Der Faden sagt, es gehe ihn nichts an, er folge nur der Nadel.

Die Medizin macht, was die Politik erlaubt, einzelne Bestatter verdienen sich an sozialen Begräbnissen eine goldene Nase, weil durch die Medizin die Angehörigen zum Thema Bestattungsrecht mit falschen Informationen versorgt werden usw.

Meine persönliche Erfahrung: Die Medizin beschreibt das Bestattungsrecht für Begräbnisse im Auftrag der Medizin, das Bestattungsrecht im Auftrag der Angehörigen erfahren die Angehörigen beim Notar oder Rechtsanwalt für Nachlass- & Erbrecht. Rechtsanwalt Mag. Konlechner hat es ausgearbeitet: Gültig für ganz Österreich ist dieses Bestattungsrecht im Auftrag der Angehörigen.