Fristenlösung

Dabei handelt es sich um einen gesetzlich erlaubten (in manchen Ländern verboten, aber straffrei gestellten) Schwangerschaftsabbruch bis zur 12. Schwangerschaftswoche (in manchen Ländern bis 12. Wochen nach der Zeugung, also bis zur 14. Schwangerschaftswoche, denn ein Kind, das zum Leben erwartet wird, wird am dem 1. Tag der letzten Blutung an gerechnet - im Gegensatz zum Thema Abbruch einer Schwangerschaft)

 

Auch wenn das Wort etwas vorgaukeln will, nämlich dass das Einhalten dieser Frist irgendetwas löst. Tatsächlich löst das Einhalten dieser Frist die bestehende Elternschaft nicht auf. Frau und Mann entscheidet sich nur, ob Sie hinkünftig Eltern eines lebenden oder toten Kindes sein wollen. Bei Zwillingen/ Mehrlingen dem entsprechend.

Es gibt zumindest 12 Verhütungsmittel, die bewirken, das es zu keiner Verschmelzung von Ei- und Samenzelle kommt, oder das die Einnistung verhindert werden soll. Eine medikamentöse Abtreibungsform geschieht mit

Jedes Medikament, welches in Österreich legal zum Einsatz kommt - zugelassen wurde ist eine andere Bezeichnung dafür -, gibt es wenigstens in einer österr. Apotheke, bei welcher dieses Medikament legal bezogen werden kann.

Bei Mifegyne Import und Vertrieb: Baldia KG, Allerheiligenapotheke Allerheiligenplatz 4, 1200 Wien

Quelle:

https://medikamio.com/de-at/medikamente/mifegyne-200-mg-tabletten/pil

Dr. Fiala über medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche mit Mifegyne

Die zweite Chance Panik, Gewissensbisse.

Für Frauen, die sich übereilt für die Einnahme der Abtreibungspille Mifegyne entschieden haben, gibt es Hoffnung. In den USA entwickelten Forscher ein Gegenmittel, das die Wirkung des tödlichen Präparates erfolgreich neutralisiert. Von Alexandra Linder

In dem Moment, als ich sie geschluckt hatte, wusste ich, dass es falsch war.“ Valerie (Name geändert) war in der 7. Woche schwanger und hatte sich für eine chemische Abtreibung mit dem Wirkstoff Mifepriston, entschieden. Unter Aufsicht ihrer Gynäkologin nahm sie eine Pille ein und ging nach Hause. Wissend, dass „die Schwangerschaft beendet wird“ und das Kind in ihr innerhalb der nächsten Tage sterben würde. Diese Belastung, gepaart mit dem Bewusstsein, „es“ selbst getan zu haben, ist für manche Frauen so groß, dass sie ihre Entscheidung rückgängig machen möchten. Auch dies zeigt, dass eine Abtreibung offensichtlich keine eindeutig selbstbestimmte, freie Wahl ist. Seit Natalie Bayer-Metzler, Krankenschwester und Schwangerschaftskonfliktberaterin in Vorarlberg/Österreich, in einem kleinen Blog im Februar 2018 berichtete, dass man die Wirkung der Abtreibungspille Mifegyne/RU 486 manchmal rückgängig machen könne, hat sie schon 40 Frauen begleitet, die meisten aus Deutschland. „Alle Frauen waren bei der Beratung und haben einen Schein erhalten. Doch sie waren sich überhaupt nicht sicher, haben häufig keine Alternativen zur Abtreibung genannt bekommen und fühlten sich unter Druck gesetzt – sowohl von ihrem Umfeld als auch in Arztpraxen“, berichtet sie.

Knapp 23 000 Mal wurde statistisch erfasst in Deutschland 2018 mit Mifepriston einem Anti-Progesteron, abgetrieben, mit steigender Tendenz. Das Mittel unterbindet die Aufnahme von Progesteron, einem Hormon, das für die Entwicklung der Schwangerschaft und des Kindes unabdingbar ist: Es bereitet die Gebärmutter auf die Aufnahme und Versorgung des Kindes vor, senkt die Kontraktilität der Gebärmutter, festigt den Gebärmutterhals und ist für den mütterlichen Körper das dauerhafte Signal, das Kind zu versorgen. Der Wirkstoff Mifepriston sorgt dafür, dass die Versorgung des Kindes in der Gebärmutter aufhört und es stirbt. Einige Tage nach Einnahme von einer beziehungsweise drei Tabletten (je nachdem, zu welchem Zeitpunkt der Schwangerschaft die Einnahme erfolgt) wird ein weiteres Präparat verabreicht, ein Prostaglandin, das Wehen auslöst und das tote Kind zusammen mit dem Schwangerschaftsgewebe ausstößt.

In Deutschland geschieht das normalerweise in der Einrichtung, in der die Frau zuvor die Abtreibungspille eingenommen hat. Im schwedischen Modell der „home abortion“ (Hausabtreibung, analog zu Hausgeburt) verabreichen sich die Frauen das Prostaglandin selbst. In verschiedenen Dosierungen und zunächst ohne die Kombination mit Prostaglandinen ist die Abtreibungspille seit 1988 auf dem Markt. Wegen der nicht zufriedenstellenden Ausstoßung des toten Kindes wurde die Prozedur durch die Einnahme von Prostaglandinen ergänzt, mit denen man inzwischen eine Ausstoßungsrate von 95 bis 98 Prozent erreicht. In den übrigen Fällen erfolgt nach der Kontrolluntersuchung ein bis zwei Wochen später eine chirurgische Nachbehandlung der Gebärmutter.

In den ersten Jahren wurde Mifepriston zeitweise wieder vom Markt genommen, es gab Proteste. Denn zum ersten Mal wurde ein Präparat vertrieben, das ausschließlich für die Tötung eines Kindes vor der Geburt entwickelt, finanziert und produziert wurde. Außerdem gab es einige Todesfälle (z.B. Nadine Walkowiak 1991, Manon Jones 2005) und es gibt erhebliche Kontraindikationen, was die Einnahme angeht: Frauen mit Nebennieren-Problemen und Lebererkrankung, Blutarmut, Unterernährung oder Asthma bronchiale, Frauen über 35 und starke Raucherinnen sollten Mifepriston nicht anwenden.

Die eng begrenzte und frühe Anwendung bis zum 63. Tag der Schwangerschaft, gerechnet vom Zeitpunkt der letzten Periode an, verstärkt überdies den Druck auf die Frauen, die nur sehr wenig Bedenkzeit haben – nach einer Untersuchung des Universitätskrankenhauses von Marseille beträgt diese in rund der Hälfte der Fälle nur etwas mehr als 48 Stunden.

Laut Dr. George Delgado, Leiter der amerikanischen Vereinigung APR (Abortion Pill Reversal – Aufhebung der Abtreibungspille) mit Sitz in San Diego/Kalifornien, der am vergangenen Samstag bei dem Schweizer Verein mamma in Münchenstein bei Basel referierte, bereuen wie Valerie viele Frauen die Einnahme der Pille schon unmittelbar danach.

Auch Abtreibungsspezialisten wie Friedrich Stapf in München verweisen auf die psychische Belastung und berichten, dass nicht wenige Frauen in der Praxis anriefen, um zu fragen, ob man das Ganze rückgängig machen könne. Valerie meldete sich bei Natalie Bayer-Metzler, als sie zufällig auf den Blog stieß: „Ich möchte mein Kind nicht töten! Wie kann ich das rückgängig machen?“ Die Einnahme der Abtreibungspille war erst wenige Stunden zuvor erfolgt, so dass man schnell reagieren konnte: Ein Anruf bei einem bereits bekannten katholischen Krankenhaus in der Nähe von Valeries Wohnort und sie konnte sofort hinfahren und mit der Einnahme von Progesteron beginnen, um die Wirkung des Anti-Progesterons zu bekämpfen. Was hierzulande gerade erst publik wird und bisher nur wenigen Organisationen wie zum Beispiel vitaL – Beratung für Schwangere bekannt ist, hat in den USA laut Delgado schon 700 Kindern das Leben gerettet.

Je früher die Frauen anriefen und je schneller die Gegenmaßnahmen mit Progesteron eingeleitet würden, desto höher sei die Chance, dass das Kind überlebe. Am besten sei die Wirkung, wenn man mit der Behandlung innerhalb von 72 Stunden nach Einnahme der Abtreibungspille beginne. Normalerweise, so Delgado, würden die Frauen bis zum Ende des ersten Schwangerschaftstrimesters Progesteron bekommen, manchmal auch länger. Nach möglicherweise durch die Einnahme der RU 486 verursachten Schäden für die Kinder befragt, verwies er darauf, dass von den 700 bisher geborenen Kindern sieben, also ein Prozent, mit Krankheiten oder Behinderungen auf die Welt kamen, von denen man keine mit der Anwendung der Abtreibungspille in Verbindung bringen konnte. Unterstützt wird diese Erfahrung durch einen Bericht des American College of Obstetricians and Gynecologists (ACOG) in seinem Practice Bulletin von März 2014, in dem darauf verwiesen wird, dass es keine Hinweise auf eine Schädigung des Kindes durch die Abtreibungspille gebe, wenn es überlebe. Neben der Abtreibungspille in Kombination mit einem Prostaglandin etwa zwei bis drei Tage später lassen sich Abtreibungen auch mit Prostaglandinen alleine auslösen. Prostaglandine werden normalerweise als Medikament bei Magenschleimhautschäden oder Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren verschrieben und nicht für Abtreibungen zugelassen oder vorgesehen. Dennoch werden sie für chemische Abtreibungen verwendet, weil der Wirkstoff den Gebärmutterhals dehnt und ihn weichmacht, Wehen auslöst und veranlasst, dass das Endometrium abstirbt (ischämische Nekrose). Die Auswertung der rechtzeitigen Gegentherapie durch Progesterongabe, so Delgado, zeige, dass bei vorheriger Verwendung nur eines der chemischen Abtreibungsmittel die Überlebenschance der Kinder zwischen 64 und 68 Prozent liegt – wobei die geringere Dosierung der Abtreibungspille in den USA (200 mg) eine Rolle spiele. Werden beide Mittel in Kombination eingenommen, sinkt diese Rate allerdings signifikant. Dennoch plädieren die Fachleute aufgrund der Erfahrungen mit betroffenen Frauen dafür, es immer zu versuchen. Die Beratung der Frauen sei ebenfalls wichtig, sagt Natalie Bayer-Metzler: „Auch Frauen, die so spät kamen, dass das Kind nicht gerettet werden konnte, sind zutiefst dankbar für die intensive, individuelle Beratung und die Gespräche, die es teilweise auch noch lange nach dem Tod des Kindes gibt.“

Die Verabreichung von Progesteron ist in der Gynäkologie und Geburtshilfe gängig. Sowohl bei einem Fehlgeburtsrisiko als auch bei Frauen, die durch künstliche Befruchtung schwanger werden, wird Progesteron regelmäßig verwendet, um die Schwangerschaft zu stabilisieren. Dennoch sind die Reaktionen in Krankenhäusern sehr unterschiedlich: Manche katholischen Krankenhäuser verweigern die Behandlung in der Annahme, sie würde die Abtreibung unterstützen, andere Einrichtungen sind unsicher und möchten keine Fehler machen. Bekannt ist die Methode, die Wirkung der Abtreibungspille oder eines Prostaglandins durch eine hohe Progesterongabe aufzuheben, in nur sehr wenigen Einrichtungen. Delgado war der Erste, der die Anwendung und Wirkung der Progesterontherapie in einem wissenschaftlichen Fachartikel zusammenfasste. Inzwischen wird er von vielen Fachleuten unterstützt, so etwa von der American Association of Pro-Life Obstetricians and Gynecologists, die 2 500 Mitglieder hat und die Methode des Abortion Pill Reversal empfiehlt. Auslöser des Ganzen war die Notlage einer Schwangeren namens Ashley, die 2013 im Alter von 20 Jahren auf Druck des Kindsvaters und gegen ihren eigentlichen Willen die Abtreibungspille eingenommen hatte, das sofort bereute und sich in ihrer Not an Dr. Matt Harrison in Charlotte (North Carolina) wandte. Der kam auf die Idee, mit einer hohen Dosis Progesteron die Wirkung der Abtreibungspille zu überwinden. Allerdings hatte das vorher noch niemand versucht und für Mutter und Kind war der Versuch nicht ohne Risiko. Doch weil das Kind auf jeden Fall gestorben wäre und Ashley alles tun wollte, um das Leben ihres Kindes zu retten – wurde der Versuch gestartet: Und er gelang. Kaylie ist inzwischen sechs Jahre alt. Und auch Valeries Kind hat die Abtreibungspille überlebt. Der Besuch Delgados in Europa dient neben der Aufklärung über die Methode und die Erfahrungsberichte auch dazu, ein Netzwerk von Praxen und Krankenhäusern nach amerikanischem Vorbild aufzubauen, die schnell reagieren und den Frauen in Wohnortnähe sofort helfen können. Kein schlechter Anlass, um eine echte Versorgungslücke für Frauen im Schwangerschaftskonflikt zu schließen – auch was die offenbar nicht immer umfassende Beratung angeht. Laut Gesetz soll sie Alternativen aufzeigen und dem Schutz des ungeborenen Kindes dienen. Quelle: https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Die-zweite-Chance;art310,199096 vom 24. Juni 2019

Von Frau zu Frau: Einmal und nie Wieder

Anne-Marie Rey Schwangerschaftsabbruch-Infostelle (SVSS)

www.svss-uspda.ch reagierte am 8 October 2015: "Kind von Zeugung an"? Sorry, aber wenn eine Frau in der 7. SSW (5 Wochen nach Befruchtung) eine ungewollte Schwangerschaft abbricht und den Fruchtsack dank einem Mifegyne-Schwangerschaftsabbruch ausstösst (oft bei sich zu Hause), dann gehört das nun wirklich nicht zur Totenschau und Bestattung bzw. ins Krematorium...

Sternenkind.info: Sorry, wer entscheidet das? Sie Persönlich? Sie als verlängerter Arm einer hinterfragungswürdigen Medizin?

Die Würdigung geht der Liebe voraus.

Seit dem Jahr 2000 sind Angehörige im zwei stelligen Bereich zu mir gekommen, um zu Fragen, wo und wie sie nach einem Mifegyne-Schwangerschaftsabbruch ihr Sternenkind beerdigen können?

Reaktion von Sternenkind.info: Das geht mit Totenbeschau (in weiterer Folge auch über einen Bestatter) oder ohne Totenbeschau (in weiterer Folge ohne Bestatter, aber in jedem bestehenden Grab, wobei der Grabnutzungsberechtigte einverstanden, aber nicht Verwandt sein muss mit dem Verstorbenen.

Für jene, die in Wien in der Familie kein Grab haben, gibt es das Grab der Still Geborenen am 1140 Wien, Penzinger Friedhof, der Friedhofgärter blumen-floristeria.at ist Ansprechpartner und für das Öffnen und Schließen des Grabes zuständig.

Andere Angehörige haben berichtet, das sie unkremiert und ohne Totenbeschau auf dem eigenen Grundstück oder Nahe der Wohnung (die Betroffene war Mieterin eine Wohnung) ihr Sternenkind beerdigt und einen Baum oder Blumen drauf gepflanzt haben.

Seit 1.2.2013 haben wir in Österreich zudem ein geändertes Kindschaftsrecht: endlich wird das Kind um seiner selbst Willen gesehen, unabhängig davon, was die Mutter will. Doch in der Versorgung von während der Schwangerschaft, Geburt und in der 1. Lebenswoche verstorbenen Kindern ist das noch nicht angekommen.

10.10.2015:

Liebe Frau Rey,

ich weiß, das Sie persönlich sich gegen die Zuführung zur Totenbeschau schon immer ausgesprochen haben. Sie können mit Ihrem Körper und ihrer Leibesfrucht machen was sie wollen, so lange dem bei Ihrem Kind keiner Widerspricht, denn jedes Lebend geborene bzw. still geborene Kind hat auch einen Vater und Großeltern und schon jetzt eigene auch in der Schweiz ihm zustehende Bestattungs- und Erbschaftsrechte! Fragen Sie den Notar ihres Vertrauens! Schweizer Notare berichten: im Einzellfall kann auch ein still geborenes Kind erbberechtigt sein.  Medienbericht

Ich spreche mich allerdings dagegen aus, das die Medizin entscheidet, wer der Totenbeschau zugeführt wird und wer nicht, denn das Bestattungsrecht im Auftrag der Patienten/ Angehörigen hatte schon immer Vorrang vor den Wünschen der Medizin.

Nur weil man das Bestattungsrecht im Auftrag der Angehörigen mit Füssen tritt, in dem der behandelnde Arzt seinen Patienten darüber vor dem Eingriff den Patienten nicht aufklärt - und der Arzt somit dem Patienten in den Rücken fällt, weil er an der Leibesfrucht eigene Interessen vertritt.

Bislang blieben Sie die Antwort auf die Frage schuldig, wie der letzte Weg bei Ihnen ist, wenn eine Frau zum Abbruch ihrer Schwangerschaft zu Ihnen kommt.

In den USA gibt es wegen der ungesetzlichen Vermarktung von Leibesfrüchten eine eigene Petitionen http://citizengo.org/de/26807-planned-parenthood-verkauft-koerperteile-abgetriebener-kinder Brauchen wir so eine Petition auch für Europa?

MFG Sternenkind.info

nun zum Bericht von Frau Rey vom 11.10.2015:

Liebe Frau Tegenthoff

zu mir kommt niemand zum Schwangerschaftsabbruch. Ich bin nicht Ärztin.

Nein, Embryonen und tot geborene Kinder haben (in der Schweiz?) kein Erbschaftsrecht.*

Erben kann nur, wer lebend geboren ist.*

Nein, ÄrztInnen haben kein eigenes Interesse an Leibesfrüchten.*

In den USA gibt es KEINE ungesetzliche “Vermarktung von Leibesfrüchten”. Planned Parenthood hat bloss – mit vorheriger Einwilligung der betroffenen Frauen – Embryomaterial für Forschungszwecke an entsprechende Institutionen abgegeben, gratis, nicht verkauft/ vermarktet. Nur spezielle Aufwendungen (z.B. Speditionskosten) wurden verrechnet. Alles andere sind Lügen der US Abtreibungsgegner.

Ich wende mich überhaupt nicht dagegen, dass Paare, die im fortgeschrittenen Stadium der Schwangerschaft (sei es nach einer Fehlgeburt oder einem Abbruch aus medizinischen Gründen) eine Bestattung wünschen, dies auch durchführen können. Aber dies “von der Zeugung an” zu verlangen ist einfach nur absurd (die Frucht ist bei einem frühzeitigen Abbruch 2-8 mm gross!). Das Gewebe aus Schwangerschaftsabbrüchen wird normalerweise dem Krematorium abgegeben oder wie anderes menschliches Gewebe als spezieller Spital”abfall” verbrannt. Beste Grüsse Anne-Marie Rey

* blinde Flecken?

(Washington) Die internationale Abtreibungsorganisation und gleichzeitig weltgrößter Abtreiber, Planned Parenthood, gab den Verkauf von Körperteilen abgetriebener Kinder zu. Die Vorsitzende des Abtreibungskonzerns versprach, kein Geld mehr für die Weitergabe von Körperteilen getöteter ungeborener Kinder zu nehmen und meint, damit sei alles „in Ordnung“. Cecile Richards, die Vorsitzende des Abtreibungsriesen Planned Parenthood, absolvierte in den vergangenen Monaten zahlreiche Auftritte bei Fernsehsendern und gab wichtigen Zeitungen der USA, wie der Washington Post, Interviews. Das Ziel? Das angeschlagene Image des weltgrößten Abtreibungslobbyisten wieder aufzupolieren. Die abtreibungsbefürwortenden Medien öffnete bereitwillig ihre Tore...

Quelle: http://www.katholisches.info/2015/10/15/planned-parenthood-gibt-handel-mit-koerperteilen-abgetriebener-kinder-zu/

Brüssel (kath.net/ idea) Der Abtreibungsanbieter Planned Parenthood (Geplante Elternschaft) soll sein offizielles Gastrecht im Europaparlament verlieren. Dafür setzt sich eine fraktionsübergreifende Gruppe ein, zu deren Initiatoren der Abgeordnete der Familien-Partei, Arne Gericke (Tessin bei Rostock), gehört. Planned Parenthood wird vorgeworfen, über ihren US-Tochterverband Körperteile ungeborener Kinder an Forschungseinrichtungen zu verkaufen, etwa an Stammzell-Labore...
http://www.kath.net/news/52480

22.10.2015 Texas ist damit der sechste Staat nach Arkansas, Alabama, New Hampshire, Utah und Louisiana, der die Finanzierung von Planned Parenthood einstellt....

betrifft http://babykaust.de/flugblatt_egmr.pdf

Mag sein, das der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte erlaubt hat, vor der Ordination eines Arztes das "Aufklärungsarbeit" durch unbeteiligte Dritte betrieben werden darf, - quasi als Stellvertretende Stimme des ungeborenen Kindes.

Andere begründen Ihr eigenes Handeln damit, weil in D das Abtreiben eines Kindes noch immer im Strafgesetz verankert ist.

Was ist verwerflicher:

  1. der Abbruch einer Schwangerschaft,
  2. das der Abbruch einer Schwangerschaft noch immer im irdischen Strafgesetzbuch steht
  3. oder die Tatsache, das diese Leibesfrüchte immer noch im Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage landen können?

Wenn wir der Frau zugestehen, das Sie selbst entscheiden darf und das Sie ihr Verhalten persönlich vor Gott Rede und Antwort zu stehen hat, dann sollte es der Irdischen Vergangenheit angehören, das der Abbruch einer Schwangerschaft im irdischen Gesetzbuch steht. Vertraust Du Gott?

14.2.2019: Ausdruck für Liebe ist, deine Fehlgeburt zu beerdigen und deine Fehlgeburt am Standesamt dokumentieren zu lassen, denn so wird deine Fehlgeburt menschenwürdig behandelt und zum Menschen - doch warum geben so wenige Mütter den Auftrag dazu?