Fetozid

 

Als Fetozid wird die Tötung des Kindes im Mutterleib bezeichnet. Das kann geschehen durch einen Stich ins Herz des Kindes, (Spritze durch die Bauchdecke der Mutter) damit das ungeborene Kind einschläft. Anschließend wird auf dem selben Weg überdosierte Medikamente z.B. Herz- Kreislaufmittel gespritzt. Erst daran anschließend beginnt z.B. die Kürretage oder die Einleitung der kleinen Geburt.

Die Mutter kann vom behandelnden Arzt den Fetozid in der OP Besprechung - also vor Behandlungsbeginn - ansprechen bzw. einfordern, doch nicht jeder Arzt denkt während dem anschließenden med. Eingriff noch daran.

Partial-birth-abortion

Das außerhalb des Mutterleibes lebensfähige Kind wird gezielt bewusst durch einen Arzt auf Wunsch der Schwangeren – straffrei – während der Geburt oder kurz nach der Geburt getötet.

Auch die Schwangere selbst kann sich straffrei verhalten: die Kindesmutter tötet selbst ihr neugeborenes Kind unmittelbar nach der Geburt. Dafür wird ihr ein strafrechtlicher Freiraum zugebilligt.

Amerika reden offen darüber, was weltweit stattfinden kann - vielleicht sogar vor Ihrer Türe als ein im Verborgenen geblieben Einzelfall stattfindet:

http://de.wikipedia.org/wiki/Partial-Birth_Abortion_Ban_Act

http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Abtreibung.html

http://www.die-neue-ordnung.de/Nr12005/MS.html

http://www.nrlc.org/abortion/pba/

http://www.priestsforlife.org/partialbirth.html

www.abortionfacts.com/partial_birth/partial_birth.asp www.abortionfacts.com

Prostaglandin: Das Medikament wird in die Vene oder die Gebärmuttermuskulatur injiziert, was dann Geburtswehen auslöst. Wenn das Kind geboren wird, kann es sein, dass es noch lebt, wenn es den Wehenstress überstanden hat. Das kleine etwa 4-5 cm große Menschlein strampelt dann mit seinen Gliedmaßen und unternimmt Atmungsversuche. Nach diesem erfolglosen, verzweifelten Kampf um sein Leben hört das kleine Herz auf zu schlagen. Spätabtreibungen dürfen weltweit, so auch in Österreich und in Deutschland bis zur Geburt des Kindes durchgeführt werden, ...wenn einer Schwangeren »schwerwiegende körperliche und seelische Schäden« drohen, die nicht auf eine andere für sie zumutbare Weise abgewendet werden können.

 

Prostaglandine: Zuerst wird in die Scheide oder den Gebärmutterhals Prostaglandine als Gel oder Tablette eingebracht, um den Gebärmutterhals zu erweichen. Danach wird die Wehentätigkeit durch einen Wehentropf angeregt. Das Kind wird, wie bei einer normalen Geburt geboren. Überlebt dieses die Strapazen der Geburt, wird es sich selbst überlassen, bis es gestorben ist. Das kann Stunden oder Tage dauern. Ärzte müssen einem lebend geborenen Kind erst nach Ablauf von 7 außerhalb des Mutterleibes überlebten Tagen die Anzeige einer lebend erfolgten Geburt schreiben. Überlebt ein Kind seinen eigenen Schwangerschaftsabbruch, kann von einem Ärztefehler ausgegangen werden.

 

Um Lebendgeburten zu vermeiden, geht man dazu über, das Kind im Mutterleib zu töten. Die Bauchdecke der Mutter wird dabei mit einer langen Nadel durchstochen und in das Herz des Kindes KCL gespritzt. Kalium in hoher Dosierung ist Gift für das Reizleitungssystem des Herzens. Es kann keine koordinierten Kontraktionen mehr stattfinden und der Kreislauf des Kindes bricht zusammen. Danach wird das getötete Kind von der Mutter entbunden...

 

partial-birth-abortion: Bei einer Spätabtreibung wird immer eine vaginale Geburt angestrebt, um die Mutter vor folgenden Komplikationen zu schützen. Der Arzt dreht das Kind, sodass es zuerst mit den Füßen auf die Welt kommt. Steckt der Kopf noch in der Scheide, schneidet er mit einer Schere das Genick des Kindes auf und saugt das Gehirn heraus. Danach wird meist der Kopf abgetrennt, denn er wäre zu groß, um geboren zu werden.

 

Rivanol: Rivanol ist ein Desinfektionsmittel, das über die Bauchdecke der Mutter ins Fruchtwasser gespritzt wird. Der hochprozentige Alkohol ist sehr giftig und führt bei dem Kind zum Herzstillstand. Die Mutter muss ihr soeben getötetes Kind normal gebären.

Wenn die Mutter vor dem med. Eingriff dem behandelnden Arzt sagt, das sie anschließend ihr Gewebe haben und mit nach Hause nehmen will, gibt jeder Arzt es gerne mit. Das sehen abtreibungsfreudige Ärzte nicht so gerne: Um die Zuführung zur Totenbeschau kümmert sich ein im Umgang mit Föten bewanderter Bestatter.

Weil die Mütter irrtümlich glauben, das es eine Bestattungspflicht gibt oder das sie nach dem Tod ihres Kindes noch einige Tage lang Zeit haben, um einen Bestatter ihrer Wahl aufsuchen zu können, um ein Begräbnis ihres Sternenkindes in Auftrag geben zu können: Durch die Medizin werden die oben erwähnten Kinder selten der Totenbeschau zugeführt - diese Sternenkinder erleben Endstation Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage. Die statistischen Zahlen zu Fehl- und Totgeburten bzw. perinatalen Todesfällen sind das Ergebnis einer zuvor durchgeführten Totenbeschau.

Ob es ein unkremiertes Begräbnis oder eine kremierte Urnenbestattung von während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern geben wird oder gab, hat nichts mit der Dokumentation am Standesamt zu tun.

Die Bestattungspflicht entsteht als Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau. Nur jene außerhalb des Mutterleibes verstorbene Menschen, welche die Ausstellung ihrer Geburtsurkunde persönlich überlebt haben, müssen aus medizinischer und staatlicher Sicht der Totenbeschau zugeführt werden.

medizinische Indikation

 

Das ist ein Schwangerschaftsabbruch aufgrund gesundheitlicher Gefährdung der Mutter. Dazu zählen subjektive Begründungen der Schwangeren, aber auch, wenn der Arzt (berechtigt oder unberechtigt) die Ansicht vertritt, das der Körper oder die Seele der jungen Mutter noch zu unreif zum Austragen ihres Kindes ist – dazu muss die Schwangere nicht zwangsläufig jung an Jahren sein.

Keine Frau kann gegen Ihren Willen zum austragen ihrer Schwangerschaft gezwungen werden.

Keine Frau kann nach der Geburt gezwungen werden, Sorge für die Frucht ihres Leibes zu tragen.

Bei einem lebend geborenen Kind wird der Frau eine Frist (z.B. von 8 Tagen) eingeräumt, in der sie beim zuständigen Standesamt ihr Kind dokumentieren muss. Nach der Verstreichen der Frist gibt einem lebend geborenen Kind der Landesvater einen Vornamen dem Standesamt für dieses Kind bekannt!