Tötung durch Absaugen: Bis zur 12. SSW wird die Mehrzahl der Abtreibungen durch eine Saug-Curettage gemacht. Hier wird das Kind durch einen gewaltigen Sog in viele Stücke gerissen. Es empfindet Schmerz und Angst, denn der Herzschlag erhöht sich auf 200 Schläge!

 

Instrumentelle Curettage: Das ist die zweithäufigste Methode im ersten Schwangerschaftsdrittel. Dabei wird der Muttermund mit Gewalt vergrößert, sodass der Arzt den Körper des Kindes in kleine Stücke reißen oder schneiden kann.

Fristenlösung

Dabei handelt es sich um einen gesetzlich erlaubten (in manchen Ländern verboten, aber straffrei gestellten) Schwangerschaftsabbruch bis zur 12. Schwangerschaftswoche (in manchen Ländern bis 12. Wochen nach der Zeugung, also bis zur 14. Schwangerschaftswoche, denn ein Kind, das zum Leben erwartet wird, wird am dem 1. Tag der letzten Blutung an gerechnet - im Gegensatz zum Thema Abbruch einer Schwangerschaft. Hier wird ab Zeugung gerechnet.)

 

Auch wenn das Wort etwas vorgaukeln will, nämlich dass das Einhalten dieser Frist irgendetwas löst. Tatsächlich löst das Einhalten dieser Frist die bestehende Elternschaft nicht auf. Frau und Mann entscheidet sich nur, ob Sie hinkünftig Eltern eines lebenden oder toten Kindes sein wollen. Bei Zwillingen/ Mehrlingen dem entsprechend.

Der operative (instrumentelle) Schwangerschaftsabbruch

Der operative Schwangerschaftsabbruch wird in der Regel ambulant in einer Klinik oder Arztpraxis durchgeführt. Nach dem Eingriff und einer kurzen Ruhephase kann die Frau nach Hause gehen. Der operative Abbruch kann in einer kurzen Vollnarkose oder in örtlicher Betäubung durchgeführt werden.

Dr. Fiala berichtet über den chirurgischen Abbruch , Woman und Healt über Rechtliche Aspekte

 

Deutschland: Junge Ärzte üben freiwillig Abtreibungen an Papayas. Im Medizin-Studium kommen Schwangerschaftsabbrüche häufig so gut wie gar nicht vor. Von Johanna Roth https://www.jetzt.de/gesundheit/an-der-charite-ueben-junge-aerzte-freiwillig-abtreibungen-an-papayas

Sorry, das als Frau ich der Ansicht war, das ich in jeder Lebenslage einem voll ausgebildeten Gyn meinen Körper - Unterleib - anvertrauen sollte und nicht unwissentlich einem teilweise ausgebildeten Gyn. Kein Wunder ist es daher, das in Wien fast 42 Jahre lang ein praktische Ärztin Ihre Ordination für Schwangerschaftsabbrüche zur Verfügung stellen durfte (u.a. Osteuropäischen Gyn.) und ebenso lange durften die still geborenen Kinder über den Hausmüll entsorgt werden.

 

Etwas anderes sollte man auch daran denken: Das Asherman-Syndrom - ein kaum bekanntes Risiko http://www.spiegel.de/sptv/extra/a-243628.html

Auf dieses gilt es zu beachten bei den chirurgischen Schwangerschaftsabbrüchen und jeder anderen Begründung zu einer Kürretage, denn es wird von Ärzten verursacht und das Mädchen/ die Frau kann anschließend nie wieder schwanger werden.

 

Ich will auch nicht zu jener Zeit zurück, was eine Freundin von mir in Wien erlebt hat. Sie hatte zu Hause eine Fehlgeburt und weil sie sehr geblutet hat, wurde sie in die Klinik gebracht mit der Rettung. Während der Rettungsfahrt als auch während der ersten Tage im Krankenhaus wurde meine Freundin nicht in ihrer Trauer begleitet um ihr totes Kind, sondern ihr wurde Unterstellt, das sie selbst den Abbruch in die Wege geleitet hat. Erst als Tage später der pathologische Befund da war, das es sicher eine Fehlgeburt und kein Abbruch war, ließen die Ärzte meine Freundin in Ruhe ohne sich dafür zu entschuldigen, vorschnell meine Freundin verurteilt zu haben, ja genötigt zu haben mehrfach, denn sie sollte von sich aus zugeben, das sie Hand an sich selbst angelegt hätte um ihre Schwangerschaft zu beenden.

 

Daher ich bin ganz bei jenen, welche der Ansicht sind, das die Kommunikation geändert werden muss, das bezieht sich auch auf „Das Beratungsgespräch war die Hölle

Zwei Frauen, die abgetrieben haben, über ihre Erlebnisse mit Pflichtberatung und mangelnden Informationen. Von Eva Hoffmann https://www.jetzt.de/gesundheit/die-pflichtberatung-bei-abtreibungen-in-deutschland-verzoegert-das-prozedere

 

Und: natürlich sollte es in der Versorgung still geborener Kinder keinen Unterschied geben, denn die Liebe wählt den Weg der Namensgebung, das Willkommensein, die Verabschiedung, der Beerdigung = das Post-Abortion-Syndrom ist so massiv, weil all diese Riten beim Kind fehlen, ebenso wie eine absolut wertfreie, aber alle Optionen aufzeigende Beratung zu Beginn einer Schwangerschaft oder schon im Lehrplan in der Schule fehlen. Es sollte nicht nur um Verhütung gehen und wer die Kosten dafür zu tragen hat oder wer die Vorsorge zu treffen hat zur Verhütung....sondern der Boden sollte aufbereitet werden, damit Liebe gelingen kann, damit die Frucht der Liebe von Anfang an auch willkommen geheißen und gerne ausgetragen wird,.....und im Todesfall gewürdigt, der letzte Weg liebevoll gestaltet wird. Sonst bleibt nur die trauernde Seele das Entzünden einer Kerze.

Fetozid

 

Als Fetozid wird die Tötung des Kindes im Mutterleib bezeichnet. Das kann geschehen durch einen Stich ins Herz des Kindes, (Spritze durch die Bauchdecke der Mutter) damit das ungeborene Kind einschläft. Anschließend wird auf dem selben Weg überdosierte Medikamente z.B. Herz- Kreislaufmittel gespritzt. Erst daran anschließend beginnt z.B. die Kürretage oder die Einleitung der kleinen Geburt.

Die Mutter kann vom behandelnden Arzt den Fetozid in der OP Besprechung - also vor Behandlungsbeginn - ansprechen bzw. einfordern, doch nicht jeder Arzt denkt während dem anschließenden med. Eingriff noch daran.