Deutschland - Schwangerschafts­abbrüche: Liste mit Ärzten online

Juli 2019 Ärzteblatt, Die Liste wird auch von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unter www.familienplanung.de veröffentlicht und gemeinsam monatlich aktualisiert. Hintergrund der Liste ist eine Ergänzung des Paragrafen 219a, der in Deutschland Werbung für Schwan­gerschaftsabbrüche verbietet, welche der Bundestag und Bundesrat in diesem Jahr beschlossen haben. Demnach dürfen Ärzte und Kliniken öffentlich informieren, dass sie Schwanger­schafts­ab­brüche vorneh­men, ohne aber näher ins Detail zu gehen. Dafür muss an öffent­liche Stellen wie die Bundes­ärzte­kammer verwiesen werden. Diese müssen eine Liste führen, die stetig aktualisiert wird.

Die erste Bindung: Wie Eltern die Entwicklung des kindlichen Gehirns prägen

"Die Wunden unserer Psyche überlagern immer wieder unsere natürliche Fähigkeit, uns selbst und andere zu lieben und zu respektieren" schreibt der amerikanische Psychiater mit Schwerpunkt Prä- und Perinatale Entwicklung, Dr. Thomas Verny in seinem Buch Das Baby von Morgen.

Er appelliert an Paare, die Eltern werden wollen, sich ihren Problemen zu stellen. Wenn ein Kind kommt, ist es möglich, etwas besser zu machen und aus "Teufelskreisen" "Engelskreise" zu machen.

Die deutsche Hirnforscherin Nicole Strüber meint mit Engelskreisen die Weitergabe von feinfühligem und liebevollem Verhalten sich selbst und dem Kind gegenüber von einer Generation zur nächsten.

Teufelskreise sind das Gegenteil, die Weitergabe von abweisendem und unangepasstem Verhalten. Der Grund dafür ist: Elterliches Verhalten beeinflusst die Entwicklung emotionaler Hirnbereiche sowie die Ausreifung eines gut oder weniger gut funktionierenden Bindungs- und Stresssystems. Dies wirkt dann bis zur nächsten Generation, wenn diese Kinder selbst Eltern werden und mehr oder weniger dazu in der Lage sind, feinfühlig und liebevoll mit ihren Kindern umzugehen und sie so ihrerseits wieder prägen. (Aktion Leben Über die Liebe in uns und zu anderen)

Was eine Krankheit oder Gesundheit ist definiert die WHO. Am 29.5.2019 meldet dazu die Wiener Krone: Burnout ist jetzt eine echte  Krankheit
Genf. Nach jahrzehntelanger Debatte hat die Weltgesundheitsorganisation WHO Burnout erstmals als Krankheit anerkannt. Mit der in Genf bekannt gegebenen Entscheidung legten die Experten auch eine Definition vor, in der sie das Phänomen auf chronischen Stress am Arbeitsplatz zurückführen.

Es gibt Frauen, die voller Freude und frohen Herzens sich gegen ihr Kind in aller Deutlichkeit aussprechen, indem sie ihr Kind z.B. verleugnet, ihrem Kind keine Rechte anerkennen, ihr Kind entwerten. Beispiel:

Parasiten haben keine Rechte - steht auf dem Plakat der jungen Frauen, die für Abtreibungen eintreten, wie ihre T-Shirts verraten. Mit Parasiten sind ungeborene Kinder gemeint. Babys als Bandwürmer - das ist schon eine sehr menschenverachtende Denkweise. Quelle dieser Reaktion und weitere Reaktionen findest Du auf FB Marschfuerdasleben.26.5.2019

Frauen, welche so denken, haben Unterstützung in der Gesellschaft:

Modekette Gucci unterstützt Abtreibungen

Zahlreiche Zeitungen berichten übereinstimmend aus Rom. Die italienische Luxusmarke Gucci hat bei einer Modenschau in Rom Sympathien für Abtreibungen bekundet. Demnach präsentierte Gucci-Kreativdirektor Alessandro Michele bei einer Modenschau in den Kapitolinischen Museen in Rom Kleidungsstücke, mit denen Träger ein politisches Statement für ein Recht auf Abtreibungen abgeben können. Dem Bericht zufolge präsentierten die Laufstegmodels etwa ein Kleid, das mit einem skizzierten Uterus bestickt worden war. Auch ein Blazer mit der Aufschrift: „My Body, my choice“ („Mein Körper, meine Entscheidung“) sowie ein Pullover mit der Aufschrift „22.05.1978“ seien dort gezeigt worden. Am 22. Mai 1978 verabschiedete Italien ein Gesetz, das vorgeburtliche Kindstötungen bis zur 12. Schwangerschaftswoche für legal erklärt, sofern sich die Frau zuvor hat beraten lassen. Stern, Hannover HAZ, Idea, Cucci gegen Papst, und viele andere mehr.

Für die Betroffenen und deren Kinder habe ich online eine Kerze entzündet.


Gesetzesänderungen

In den 30er Jahren: aus medizinischen Gründen

In den 50er Jahren: in der UdSSR auf Verlangen

In den 70 er Jahren: in Österreich, Frankreich, Italien, Luxemburg auf Verlangen

Zeitgleich wurde in Wien das Bestattungsrecht für vor der 18. Schwangerschaftswoche verstorbenen Kinder abgeschafft!

In den 80er Jahren: in Zypern, Spanien, Portugal, Griechenland,

In den 90er Jahren: in Belgien, Albanien, Rumänien

Die meisten Gesetzgebungen im der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts verfolgten Frauen und Ärzte, der Schwangerschaftsabbruch war ein Kapitalverbrechen.

In den 30er Jahren des 20 Jahrhunderts wurden Gesetze in Schweden und Dänemark geändert und der Abbruch wurde in speziellen Fällen wie Bedrohung für die Gesundheit der Frau nicht mehr verfolgt.

Die UdSSR legalisierte den Abbruch in den 50er Jahren, um die Müttersterblichkeit zu reduzieren.Viele Westeuropäische Länder legalisierten den Abbruch in den 70er Jahren, die südeuropäischen Länder in den 80 Jahren. Eine bemerkenswerte Ausnahme blieb Belgien bis zu den 90er Jahren. In Belgien wurden Abbrüche in Spitälern durchgeführt, obwohl sie illegal waren. In Albanien und Rumänien wurde der Abbruch ebenfalls in den 90er Jahren legalisiert. Vorher war er verboten, Ausnahmen wurden gemacht, wenn eine Frau bereits 5 Kinder hatte oder über 45 Jahre alt war. Sehr restriktiv sind nach wie vor die Gesetze in Malta, Monaco, Andorra, San Marino.

Quelle und weitere Info

Christina Mundlos: Dieses ganze "Pro-Life" bedeutet, dass man riskiert, dass wieder Frauen sterben. In diesem Fall hier wäre eine Mutter fast gestorben, weil man ihr nach einer Fehlgeburt (!!) mit nicht vollständigem Abgang die Ausschabung verweigerte!! Lieber soll eine Frau sterben (die dann übrigens auch keine weiteren Kinder mehr bekommt) statt dass Reste eines toten Fötus ausgeschabt werden! Ein großartiger Einsatz für das Leben - nicht. In manchen Ländern (zB El Salvador) ist es übrigens schon lange so, dass Fehlgeburten als Abtreibungen gelten und Abtreibungen wie Mord bestraft werden! Nach der Fehlgeburt erwartet die Frauen dort nicht selten 30-40 Jahre Haft!

Das Bundesland Wien bietet Finanzielle Unterstützung bei Schwangerschaftsabbruch, Stabsstelle Sozialrechtlicher Support – Referat Soziale Leistungen - MA 40 - Soziales, Sozial- und Gesundheitsrecht.

Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an die allgemeine Mailadresse der MA 40: post@ma40.wien.gv.at, denn die hier angegeben war im April 2019 nicht erreichbar. Danke!

 

24.2.2019: Ich habe auf den Text auf der Diskussionsseite von wiki/Schwangerschaftsabbruch zuerst veröffentlicht, weiß aber nicht, ob der Bericht dort bestehen bleibt.

Schwangerschaftsabbruch in der ersten Schwangerschaftshälfte: Was passiert mit den abgetriebenen Kindern?

1. Kann das jemand mir bestätigen oder erklären? In  diesem Zeitungsbericht steht 'Unterstützung kam vom Gynäkologen Christian Fiala. Es sei unfassbar, dass Frauen in Europa immer noch an verweigerten Schwangerschaftsabbrüchen sterben müssten, kritisierte er.' Kann das jemand bestätigen?

2. Betrifft Schwangerschaftsabbrüche in der ersten Schwangerschaftshälfte: Häufig liegt der Bericht/ Blick auf der Abtreibung und die Frau. Ich möchte den Blick ändern: 'Ziel für Ärzte ist dabei vielfach nicht nur der Abbruch an sich dem Kind und der Patientin gegenüber, sondern auch die Tatsache, das eine Narkose und Abbruchsart gewählt wird, um für Forschung und Vermarktung - also medizinisch verwertbare Ware zu erhalten.' Verdienen die abtreibungsfreudigen Ärzte demnach nicht nur am Abbruch, sondern auch an der Verwertung der Embryos, Fruchthöhle, Fruchtwasser, Mutterkuchen etc?

3. Betrifft Schwangerschaftsabbrüche in der ersten Schwangerschaftshälfte: 'menschenwürdig' wäre ein Begräbnis auf einem Friedhof oder eine Kremierung und eine Dokumentation am Standesamt. In Wien habe ich das folgende zusammengetragen: Österreich hat laut Dr. Fiala ca 30.000 chirurgische Schwangerschaftsabbrüche (ohne Spätabbrüche) pro Jahr, doch in den Zahlen der Sammelgrabstätte für Fehlgeburten tauchen diese Kinder nicht auf, denn es werden in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof ca 210 Fehlgeburten jährlich kremiert bestattet, siehe  Ablauf. Welchen Weg gehen daher die abgetrieben Kinder?

4. Die Totenbeschau ist der erste Akt zu einem Begräbnis. Alles, was der Totenbeschau zugeführt wurde, muss beerdigt werden. Die Ausnahmebestimmung von der Totenbeschau für Fehlgeburten unter einer Scheitelsteißlänge von 120 mm (§ 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG) ist seit 17.09.2004 in Geltung. Es betrifft alle Kinder, welche in der ersten Schwangerschaftshälfte starben. Unter https://de.groups.yahoo.com/neo/groups/Sternenkind_info/info befasse ich mich u.a. mit diesen Thema.

Wenn nichts mehr hilft, dann sag die Wahrheit

Sternenkind.info ist für die Sicht 'Kind (Leibesfrucht) von Anfang an' - doch die Sicht der Medizin (insbesondere der Reproduktionsmedizin) ist, das während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach befindliche ein Gewebe der Frau und noch kein Kind (keine Leibesfrucht) sei.

Daher ist es nicht ungewöhnlich, das Frauen sehr gerne den Abbruch einer Schwangerschaft mit dem entfernen eines eitrigen Zahnes oder einer harmlosen Blinddarmoperation vergleichen.

Die Medizin spricht nicht nur von einem der Frau gehörenden Gewebe, sondern vermeidet es auch, die betroffenen Kinder der Totenbeschau, einem Begräbnis und der Dokumentation am Standesamt zuzuführen, insbesondere wenn diese unter 500 Gramm schwer sind.

Dabei führt kartonfritze.de seit Februar 2009 Fötensärge in verschiedenen Größen, damit die Medizin/ jede Mutter jedes Sternenkind einzeln kostengünstig würdigen kann.

 

Begräbnis im Auftrag der Mutter

In der Friedhofsverwaltung fragen: In jedem selbst gebastelten Fötensarg kann auf fast jedem Friedhof die unkremierte unter 500 Gramm schwere Leibesfrucht einem bestehenden Grab beigefügt werden. Ohne Bestatter, denn für das Öffnen der Abschiedshalle und des Grabes ist der Totengräber zuständig, welcher ein Angestellter der Friedhofsverwaltung, der Friedhofsgärtnerei und selten selbstständig ist. Wenn Geburtsort und Friedhof im gleichen Bundesland liegen und es ein unkremiertes Begräbnis gibt, dürfen Angehörige ihre Fehlgeburt selbst transportieren.

Welchen Unterschied es macht, wenn eine Frau ihr Gewebe in Form ihres Kindes mit eigenen Augen sieht (und würdigen könnte), darüber wurde im Mai 2017 berichtet:

Angie lachte nur vor ihrer neunten Abtreibung. Dann sah sie ihr abgetriebenes Baby. Offensichtlich waren die Abtreibungen für Angie ein Mittel der Empfängnisverhütung, sie hielt ihr ungeborenes Baby einfach nur für einen Zellklumpen. Als Angie für ihre neunte Abtreibung hereinkam, schüttelten selbst die Angestellten, die ihr Geld durch Abtreibung verdienten, den Kopf und sagten ‚Wirklich? Im Ernst?‘ wie ein früherer Mitarbeiter des Abtreibungszentrums schrieb. Sie füllte alle Formulare aus, und versuchte dann, die Mädchen im Warteraum zu unterhalten. ‚Das ist keine große Sache‘ versicherte sie ihnen. ‚Ich habe das schon 8 mal getan, und habe es nie bereut‘. Aber nach ihrer neunten Abtreibung wollte Angie unbedingt noch das ‚Gewebe‘ ihres 13 Wochen alten ungeborenen Kindes sehen. Als sie die zusammengesetzten Körperteile ihres zerstückelten Babys sah, schnappte sie nach Luft und zitterte, bevor sie in Trauer zusammenbrach und sich weigerte, die Schale mit den Überresten ihres ungeborenen Kindes los zulassen. „Das ist ein Baby“ weinte sie. „Das war mein Baby. .. Was habe ich getan? Was habe ich getan?“. Sie kam nie mehr in dieses Abtreibungszentrum.

Originalartikel: www.lifesitenews.com

Danke für's übersetzen: ungeborene.de

Lebenskonferenz.at

Lebensgeschichten Abtreibungs - Überlebender: dankbar.info

Beratung bei Konflikten in der Schwangerschaft: abtreiben.at

Auszug aus der Parlamentskorrespondenz Nr. 358 vom 29.03.2017

Geteilte Meinung zum Thema Schwangerschaftsabbruch-Statistiken

Deutlich mehr Unterschriften konnte eine Bürgerinitiative sammeln, die darauf abzielt, die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Österreich zu erheben und die Motive dafür zu erforschen. Mit fast 50.000 physischen Unterschriften und 5.139 elektronischen Unterstützungserklärungen über die Website des Parlaments handle es sich um eine der erfolgreichsten Bürgerinitiativen der letzten Jahre, hob Carmen Schimanek (F) hervor.

Sie begrüßte in diesem Sinn, dass sich nun der Gesundheitsausschuss mit dem Anliegen befassen wird.

Zur gleichen Thematik liegt auch eine Petition vor, die der fraktionslose Abgeordnete Marcus Franz dem Nationalrat überreicht hat.

Das Thema sei sehr ideologiebehaftet, meinte Schimanek.

Tatsache sei jedenfalls, dass Österreich eines von wenigen Ländern in Europa sei, das keine derartigen Statistiken führe. Das halten auch Martina Schenk (T) und Wolfgang Gerstl (V) für bedauerlich. "Wir brauchen diese Daten, wir brauchen diese Erhebungen", so Schenk.

Gerstl wies in diesem Zusammenhang auch auf zahlreiche befürwortende Stellungnahmen zur Bürgerinitiative hin. Für eine Enttabuisierung des Themas und einen offenen Dialog plädierte auch Claudia Gamon (N). Sie hält viele Argumente der Statistik-BefürworterInnen aber für vorgeschoben. Man kenne die Gründe, warum Frauen abtreiben zur Genüge, hielt sie fest. Statistiken würden auch nicht dazu beitragen, Schwangerschaftsabbrüche zu reduzieren. Sinnvoller wäre ihrer Meinung nach eine Forcierung altersgerechter Aufklärung.

Auch Ulrike Königsberger-Ludwig (S) hält die Statistik-Diskussion für eine Scheindebatte. Vorrangig sei es, in Prävention und Sexualaufklärung zu investierten, betonte sie.

Eine Statistik würde keiner einzigen betroffenen Frau helfen.

Für einen relaxten und evidenzbasierten Umgang plädierte ihre Fraktionskollegin Petra Bayr. Viele Frauen könnten sich Verhütungsmittel nicht leisten, hier müsse man ansetzen.

Marcus Franz (o.F.) hielt dem entgegen, dass es wichtig sei, valide Statistiken zu haben. Schätzungen zufolge gebe es jährlich zwischen 30.000 und 80.000 Abtreibungen in Österreich. Franz ist überzeugt, dass Statistiken wirken, sie würden Bewusstsein schaffen. Zudem gebe es Hinweise, dass in Deutschland die Zahl der Abtreibungen durch die Erfassung gesunken sei.

unter dem Hinweis auf bis zu 80.000 abgetriebene Kinder landen jährlich in der Vermarktung statt als Fehlgeburten definiert am Friedhof schrieb ich an die oben erwähnten Politiker, denn das Thema bedarf wirklich mehr Boden, mehr Inhalt und einen alles umfassenden Blick.

Folgendes Schreiben ging an eine Klinikseelsorgerin in Österreich aus eigener Betroffenheit - eines meiner Sternenkinder landete in der Müllverbrennunganlage Linz - Asten, weil Ärzte von sich aus nicht als erstes das Bestattungsthema ansprechen dürfen: Mein eigener Vater war mit dem Arzt gut Freund, und ich selbst war minderjährig. Wir schrieben 1976, als Minderjährige sich selbst noch nicht rechtswirksam zum eigenen Kind sich bekennen durften. Meine Mutter wollte den Abbruch meiner Schwangerschaft und mein Vater hat den Arzt ausgesucht und er hat mich und mein Kind begleitet. Für Vater und mich war nach dem Abbruch der Schwangerschaft die Beerdigung im Land der Bestattungspflicht die logische Folge.

Dem entsprechend verabschiedete mein Vater und ich uns von behandelnden Arzt: so nun fahren wir zum Bestatter und geben das Begräbnis in Auftrag. Der Arzt wurde im Gesicht weiß wie sein Kittel und er stotterte: Eberhart, das hättest Du mir vor dem Eingriff sagen müssen. Jetzt kann ich für dein Enkelkind nichts mehr tun. Diese Linzer Klinik betreibt Forschung und anschließend kommt dein Enkelkind in die Müllverbrennungsanlage Linz, Asten - wo mein Kind am 28.9.1976 gegen 14 Uhr dann auch tatsächlich verbrannt wurde. Mein Kind starb am 6.6.1976 Ende der 16. Schwangerschaftswoche.

Daher: Es ist wichtiger, das sie mit folgenden Menschen reden: Friedhofsverwaltung, Totengräber, und Pathologie.

Felix Gundacker von www.GenTeam.eu schrieb mir u.a.: Kinder unter einem Jahr scheinen nicht auf. Er kann sich nicht erklären, warum es sich so verhält. Ich vielleicht schon: Das deckt sich für mich mit meinem lesen von zahlreichen Friedhofsverordnungen: da Kinder unter einem Jahr verstorben im Verrottungsprozess sich je nach Bodenbeschaffenheit und Witterung nahezu komplett auflösen - Kalzium in den Knochen fehlt - daher können so Kleine auch einem voll belegten Grab beigefügt werden. Der Totengräber sagt wo: meistens nahe des Grabsteines, rechts oder links. Ich weiß nicht, wie viele Friedhofsverwaltungen,Totengräber und Pathologien es in Ihrem Umfeld gibt. Sie können selbst reden, anschließend können Sie die Angehörigen dorthin schicken. Bringen Sie bei Ihrem Gespräch auch das Thema 'statt Sarg' mit!

Meine Erfahrung: Das Gefäß sollte umweltfreundlich, leicht verrottbar und nicht lackiert - aber z.B. mit Wasserfarben bemalt sein. Klären Sie bitte auch, ob Eddingstifte verwendet werden dürfen. (zum gestalten z.B. Schatztruhe aus Holz, oder ein Weidenkörbchen mit Deckel. Es darf von Eltern selbst zusammengebastelt sein z.B. Schachtel aus Spanholz). Hier muss geklärt werden, was für diesen Friedhof richtig ist (Witterung, Bodenbeschaffenheit). Ein Bestatter muss zwingend nur dort eingeschaltet werden, wo es sich laut Gesundheitsamt um eine infektiöse Leiche handeln (das schreibt das Gesundheitsamt vor zu Vermeidung von Ausbreitung von Seuchen). Solche Särge dürfen auch nicht geöffnet werden! Aber diese Särge dürfen ein Sichtfenster auf den Toten haben. Der Bestatter kommt mit Handschuhen und Mundschutz etc., der Wagen muss hinterher desinfiziert werden... Und ein Bestatter muss für die Zuführung zur Feuerhalle zwingend eingeschaltet werden. Alles andere ist zumindest bei Fehlgeburten frei gestaltbar, weil sie - nachweisbar (Todesursachenabhängig!) - nicht alle der Bestattungspflicht unterliegen! Weil alle Fehlgeburten nur auf Wunsch der Angehörigen unkremiert beerdigt oder kremiert bestattet werden können. Daher kommt von Fehlgeburten auch seitens der Medizin zu keiner Meldepflicht an das österr. Standesamt ab 1.4.2017! Das wurde 2016 so beschlossen.

Frage zur Bestattungsordnung > ganz Österreich Sternenkind.info sieht in Wien, Burgenland, Kärnten, Tirol und NÖ im Jahr 2017 grundsätzlich gesetzlich nicht die Vorschreibung, das die Einbindung eines Sarges/ Bestatters Pflicht ist bei einem unkremierten Begräbnis einer Fehlgeburt im Auftrag der Angehörigen, siehe Begraebnis bezahlen 2017

Parlamentskorrespondenz Nr. 344 vom 29.03.2017 Kinderrechte müssen ständig eingefordert werden - Auch hier wird zu kurz gegriffen, denn keiner kümmert sich um das defizitäre, lückenhafte Bestattungsrecht dem während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbene Kinder unterliegen.

Eine gute Politik sollte vorausschauend agieren und rechtzeitig die Weichen für die Angehörigen verstorbener Kinder stellen, um diese vor Schaden zu bewahren. In dieser Disziplin sieht es leider zappenduster für Österreich aus, denn auf große Worte folgten bislang immer nur kleine Taten. Für viele zu spät.

8.3. 2017, Frauentag , Wien (OTS) - Es ist wohl ein starkes Stück, das die Wiener Gebietskrankenkasse rechtzeitig zum internationalen Weltfrauentag den Wienerinnen bietet:

Die Verhütungsberatung, also die Aufklärung über Möglichkeiten und vor allem über Nebenwirkungen und Risiken von Verhütungsmitteln, wird den Frauenärzten von der Wiener Gebietskrankenkasse nicht mehr honoriert. ....

Wien 26.1.2017

Liebe Aktion Leben, liebe Hebammen,

ich habe soeben das folgende erhalten:

Es gibt Erfreuliches von unserer Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ zu berichten:

Die Mitglieder des parlamentarischen „Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen“ haben einstimmig beschlossen, eine Stellungnahme des Österreichischen Hebammengremium einzuholen.

Wir finden es wichtig, dass Standesvertreterinnen einbezogen werden, die unmittelbar mit dem Thema zu tun haben.

Für eine anonyme Statistik und der Erforschung vieler Motive über Schwangerschaftsabbrüche sprechen sich bereits fast 54.000 Bürgerinnen und Bürger, alle Bundesländer mit Ausnahme von Wien, die Österreichische Ärztekammer, das Familienministerium sowie das Österreichische Institut für Familienforschung aus.

Unsere große Bitte an Sie Bitte unterzeichnen Sie „Fakten helfen!“ JETZT online, wenn Sie es noch nicht getan haben. Bitte laden Sie auch Ihre Freunde und Familie ein, unsere Bürgerinitiative online zu unterzeichnen. Leiten Sie dieses E-Mail an möglichst viele EmpfängerInnen weiter. Alle Infos und den Link zur Parlamentshomepage finden Sie unter www.fakten-helfen.at. Jede einzelne Zustimmung ist wichtig! Danke.

WO BLEIBT DER PRÜFBERICHT?

Mit dem Fortpflanzungsmedizin-Gesetz wurde am 21. Jänner 2015 ein Entschließungs-Antrag beschlossen. Dieser sollte prüfen, wie die Interessen von Kindern und Frauen besser geschützt werden können. Die Prüfberichte liegen bis dato nicht vor. Es gibt weder Vorschläge für ein zentrales Register der Eizellspenderinnen und Samenspender noch für eine Erhebung und wissenschaftliche Auswertung von Daten, mit denen Sicherheit und Qualität medizinisch unterstützter Fortpflanzung gewährleistet werden.

In einer gemeinsamen Presseaussendung mit den Mitgliedern der Plattform "kinderbekommen.at" bekräftigten wir unsere Forderungen an die Gesundheitsministerin und den Justizminister. Wir wollen, dass sich Paare vor der Entscheidung für eine Kinderwunsch-Behandlung umfassend informieren können. Dazu fehlen ihnen bis heute Daten und unabhängige Beratungsangebote. Und vor allem vermissen wir ein stärkeres Recht von Kindern, Auskunft über ihre genetischen Eltern zu erhalten. Wir erwarten deshalb von den beiden Ministerien die vom Gesetzgeber geforderten Berichte unverzüglich vorzulegen. Lesen Sie dazu unsere Presseaussendung "Fortpflanzungsmedizin-Gesetz: Ministerien sind säumig".

VIELEN DANK für Ihre Unterstützung!

Ihr aktion leben-Team

 

Sternenkind.info hat folgende Reaktion am gleichen Tag geschrieben und gesendet:

In meiner Webseite sollte ich diesen Bericht unter Armenbegräbnis & Klinikmüll veröffentlichen.

Abtreibungsfreudige Ärzte wie Pro Woman, Gynmed und Co betreuen die Schwangerschaftabbrüche in der ersten Schwangerschaftshälfte. Diese Ärzte und Hebammen werden es Ihnen gerne Bestätigen: bei den Kuretagen und dem Verschreiben abtreibungsfreudiger Pillen, dem Legen abtreibungsfreudiger Verhütungsmittel etc sind keine Hebammen dabei! ECLJ - European Centre for Law and Justice gesendet am Tue, 9 Jun, 2015 um 10:52 berichtet über Medizinisch indizierter Schwangerschaftsabbruch, Spätabort - welche Hebamme redet im deutsch sprachigen Raum darüber, das abgetriebene Kinder lebend zur Welt kommen und - medizinisch betrachtet - unversorgt liegen gelassen werden?

Hebammen können daher nur Stellung beziehen bei Schwangerschaftsabbrüche in der 2. Schwangerschaftshälfte. Da mit 1.4.2017 die Dokumentation der Fehlgeburten am Österreich Standesamt kommt (siehe 2016, 1.2017), und eine Meldepflicht seitens der Medizin an das Standesamt geplant ist (einem Eintrag mit dem Namen der Mutter laut Krankenakte, diesem Eintrag kann die Mutter ergänzen mit dem Vornamen des Kindes, ev. auch Ändern und in jedem Fall auch die Löschung veranlassen von diesem Eintrag. Im Moment gibt es die Diskussion, ob die Hebamme im Dialog mit der Mutter über dem Eintrag gegenüber dem Standesamt redet/ entscheidet oder ob nur jene "Fehlgeburten" dem Standesamt gemeldet werden, die tatsächlich der Totenbeschau zuvor zugeführt wurden. Das wären in Wien nur jene Fehlgeburten, welche real im Auftrag der Angehörigen anschließend beerdigt werden, demnach nicht die einfachen Begräbnisse, welche auch als Armenbegräbnisse bekannt sind.

Ärzte sind gegen die Zuführung zu einem Begräbnis, wenn es um während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder geht, denn der neue Mensch beginne erst (und damit die Bestattungspflicht), nach dem Ihm die Anzeige der lebend erfolgten Geburt (Grundlage für eine Geburtsurkunde) ausgestellt wurde.

Ärzten ist die Einlagerung in Gewebebanken, Anatomischen Instituten etc. und die anschließende Zuführung zu Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage lieber.

Böse Zungen behaupten: damit versucht die Medizin Spuren zu verwischen. Dieser Selbstbetrug wird sich nicht ausgehen, denn wir alle befinden uns im Wartezimmer.

Betrachtet bei "Fakten Helfen" daher bitte auch die Frage, was bei Angehörigen eine vermeidbare Zusatzverletzung darstellt - und zudem ein Frage der Postmortalen Menschenwürde ist: Sollten alle - auch abgetriebene Kinder um ihrer Selbst Willen in jedem Fall gesehen und menschenwürdig kremiert bestattet oder unkremiert beerdigt werden? Und: was macht die Zuführung zum Klinikmüll mit der Seele des verstorbenen Kindes? Welche vermeidbare Zusatzverletzung erleben Angehörige (Mutter, Vater, Geschwister, Großeltern), wenn Ihr (Enkel-) Kind dem Klinikmüll zugeführt wurde, ohne das die Angehörigen bewußt selbst diese Entscheidung treffen konnten!

Folgende Informationen zu den Entwicklungen im Lebensschutz.

1. Fakten helfen: Am 18.1.2017 hat der Petitionsausschuss im Parlament getagt. Dabei wurde wieder "Fakten helfen" behandelt: Hier der Absatz dazu aus der Presseaussendung: "In der Frage 'Bundesweite anonyme Statistik über Schwangerschaftsabbrüche' soll noch eine Stellungnahme vom Hebammengremium eingeholt werden. Während nahezu alle europäischen Länder anonym Zahlen und Motive zu Schwangerschaftsabbrüchen erheben, sei dies in Österreich nicht der Fall, heißt es in der entsprechenden Bürgerinitiative (69/BI)." Quelle: OTS-Presseaussendung der Parlamentsdirektion: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170118_OTS0181/buergeranliegen-von-billigerem-wohnen-bis-zu-psychotherapie-auf-krankenschein

Hr. Fiala hat im Vorfeld seinen Senf dazu gegeben: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170118_OTS0007/fakten-helfen-wenn-katholiken-und-konservative-politiker-vorgeben-sich-fuer-frauen-einzusetzen

Die Presseaussendung von Aktion Leben nach der Behandlung im Parlament: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170118_OTS0145/aktion-leben-naechster-erfolg-fuer-buergerinitiative-fakten-helfen

2. Anti-Trump / Pro Abtreibungsdemo in Wien: Am Samstag den 21.1.2017 findet in Wien eine Anti-Trump Demo statt (auch wenn das offiziell anders bezeichnet wird). Diese Demos finden in vielen Ländern statt. Die Demo startet am Karlsplatz: Hier ein Kurier-Bericht dazu: https://kurier.at/leben/warum-eine-amerikanerin-zum-protest-in-wien-aufruft/241.178.040

Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1187352584653327/?active_tab=about

2 der 7 Forderungen sind Pro Abtreibung:

"I march for Planned Parenthood"

"I march for Women's Reproductive Rights"

 

Elisabeth Wehling Politisches Framing: Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht (edition medienpraxis) Am 22.1.2017 erschien ein Bericht von Ihr in der Krone unter dem Titel 'Trump ist an der Macht - Daddy is home'.

Ein Auszug: Auch programmatisch ist er streng. Frauen, die eine Abtreibung haben? Bestrafen! Illegale Immigranten? Zwei Jahre Haft. Fabriken im Ausland? Ein Strafzoll, der weh tut.

Ein Blick aufs Kabinett vervollständigt das Bild. Betsy DeVos wird Bildungsministerin. Ihre Familie unterstützte mit Millionen US-Dollar 'Focus on the Family'. Die Institution wirbt für strenge Erziehung, wie den Rohrstock bei Kindern ab zwei Jahren.

Diese Einrichtung ist so groß, das sie eine eigene Postleitzahl hat. Dass Trump Amerikaner mit dem Bild des allmächtigen autoritären Familienvaters abholen kann, liegt auch an Institutionen wie ihr.

Überhaupt spielt autoritäre Erziehung in den USA eine größere Rolle.

Beispiel: In 19 Bundesstaaten sind Schläge im Klassenzimmer erlaubt.

Trump hat sich geschickt zum strengen BIG - Daddy stilisiert. Wir können uns auf einen US - Präsidenten einstellen, der seinen Bürgern und der Welt als strenges Familienoberhaupt begegnen wird.

Das Finanzgenie Mayer Rothschild brachte es schon vor über 100 Jahren auf den Punkt: "Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und es mir gleichgültig, wer die Gesetze macht!"

Das Thema Schwangerschaftsverhütung und Abbruch einer Schwangerschaft wird sehr unterschiedlich betrachtet. Für manche ist die Verhütung und so möglicherweise die Verschmelzung von Samenfaden/ Eiszelle zu unterbinden oder die Einnistung einer befruchteten Eizelle zu unterbinden bereits Abbruch einer Schwangerschaft, in jedem Fall ein künstlicher Eingriff in natürlich Vorgänge.

Schon die Natur - so auch viele Frauen (sofern die Frauen dazu die Möglichkeit haben - sortieren im 1. Schwangerschaftsdrittel aus, ob Sie ihr Kind austragen will oder nicht. Zur Unterstützung des frühen Abbruchs wird die Einnahme der Pille danach oder - gewebeschonend - die Absaugung (Der Stumme Schrei) oder die Kürretage (Ausschabung) angeboten. Bei der Ausschabung wird der Muttermund mit Stiften erweitert und anschließend die Fruchtblase, der Mutterkuchen, der Fötus ec. mit dem Löffel zerteilt und in Teilen entfernt.

Ziel für Ärzte ist dabei vielfach nicht nur der Abbruch an sich dem Kind und der Patientin gegenüber, sondern auch die Tatsache, das eine Narkose und Abbruchsart gewählt wird, um für Forschung und Vermarktung - also medizinisch verwertbare Ware zu erhalten.

Seit 1970 wird häufig mit Prostaglandinen eine - manches mal von schmerzhaften Krämpfen begleitete - kleine Geburt eingeleitet, doch es hat sich herausgestellt: für die Verwertung des Fötalen Gewebes in der Forschung, zur Transplantation ec. ist das ungünstig.

Einen im Sinne der Forschung und Transplantationsmedizin besseren Ertrag gibt die selten angewendete Hysterotomie, einer Abtreibung mit Kaiserschnitt. Nachfolgende Kinder müssen zumeist auch via Kaiserschnitt geboren werden.

Auch mit einer konzentrierten Kochsalzlösung - welche der Schwangeren in den Uterus gespritzt wird - erreichen Ärzte den Abbruch einer späten Schwangerschaft.

Ich bin Frauen begegnet, die den Abbruch einer Schwangerschaft als Verhütungsmassnahme ansehen und Ihr Kind erst ab Ausstellung der Geburtsurkunde sehen - ganz so wie es Reproduktionsmediziner auch gerne sehen.

Wie sehen Sie das: ist die Reproduktion ein private Angelegenheit oder ein berechtigtes öffentliches Interesse?

 

http://www.citizengo.org/de/4887-abtreibung-soll-nicht-teil-der-entwicklungspolitik-werden

Geschichte der Abtreibung in der USA