Auszug aus der Parlamentskorrespondenz Nr. 358 vom 29.03.2017

Geteilte Meinung zum Thema Schwangerschaftsabbruch-Statistiken

Deutlich mehr Unterschriften konnte eine Bürgerinitiative sammeln, die darauf abzielt, die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Österreich zu erheben und die Motive dafür zu erforschen. Mit fast 50.000 physischen Unterschriften und 5.139 elektronischen Unterstützungserklärungen über die Website des Parlaments handle es sich um eine der erfolgreichsten Bürgerinitiativen der letzten Jahre, hob Carmen Schimanek (F) hervor.

Sie begrüßte in diesem Sinn, dass sich nun der Gesundheitsausschuss mit dem Anliegen befassen wird.

Zur gleichen Thematik liegt auch eine Petition vor, die der fraktionslose Abgeordnete Marcus Franz dem Nationalrat überreicht hat.

Das Thema sei sehr ideologiebehaftet, meinte Schimanek.

Tatsache sei jedenfalls, dass Österreich eines von wenigen Ländern in Europa sei, das keine derartigen Statistiken führe. Das halten auch Martina Schenk (T) und Wolfgang Gerstl (V) für bedauerlich. "Wir brauchen diese Daten, wir brauchen diese Erhebungen", so Schenk.

Gerstl wies in diesem Zusammenhang auch auf zahlreiche befürwortende Stellungnahmen zur Bürgerinitiative hin. Für eine Enttabuisierung des Themas und einen offenen Dialog plädierte auch Claudia Gamon (N). Sie hält viele Argumente der Statistik-BefürworterInnen aber für vorgeschoben. Man kenne die Gründe, warum Frauen abtreiben zur Genüge, hielt sie fest. Statistiken würden auch nicht dazu beitragen, Schwangerschaftsabbrüche zu reduzieren. Sinnvoller wäre ihrer Meinung nach eine Forcierung altersgerechter Aufklärung.

Auch Ulrike Königsberger-Ludwig (S) hält die Statistik-Diskussion für eine Scheindebatte. Vorrangig sei es, in Prävention und Sexualaufklärung zu investierten, betonte sie.

Eine Statistik würde keiner einzigen betroffenen Frau helfen.

Für einen relaxten und evidenzbasierten Umgang plädierte ihre Fraktionskollegin Petra Bayr. Viele Frauen könnten sich Verhütungsmittel nicht leisten, hier müsse man ansetzen.

Marcus Franz (o.F.) hielt dem entgegen, dass es wichtig sei, valide Statistiken zu haben. Schätzungen zufolge gebe es jährlich zwischen 30.000 und 80.000 Abtreibungen in Österreich. Franz ist überzeugt, dass Statistiken wirken, sie würden Bewusstsein schaffen. Zudem gebe es Hinweise, dass in Deutschland die Zahl der Abtreibungen durch die Erfassung gesunken sei.

unter dem Hinweis auf bis zu 80.000 abgetriebene Kinder landen jährlich in der Vermarktung statt als Fehlgeburten definiert am Friedhof schrieb ich an die oben erwähnten Politiker, denn das Thema bedarf wirklich mehr Boden, mehr Inhalt und einen alles umfassenden Blick.

Folgendes Schreiben ging an eine Klinikseelsorgerin in Österreich aus eigener Betroffenheit - eines meiner Sternenkinder landete in der Müllverbrennunganlage Linz - Asten, weil Ärzte von sich aus nicht als erstes das Bestattungsthema ansprechen dürfen: Mein eigener Vater war mit dem Arzt gut Freund, und ich selbst war minderjährig. Wir schrieben 1976, als Minderjährige sich selbst noch nicht rechtswirksam zum eigenen Kind sich bekennen durften. Meine Mutter wollte den Abbruch meiner Schwangerschaft und mein Vater hat den Arzt ausgesucht und er hat mich und mein Kind begleitet. Für Vater und mich war nach dem Abbruch der Schwangerschaft die Beerdigung im Land der Bestattungspflicht die logische Folge.

Dem entsprechend verabschiedete mein Vater und ich uns von behandelnden Arzt: so nun fahren wir zum Bestatter und geben das Begräbnis in Auftrag. Der Arzt wurde im Gesicht weiß wie sein Kittel und er stotterte: Eberhart, das hättest Du mir vor dem Eingriff sagen müssen. Jetzt kann ich für dein Enkelkind nichts mehr tun. Diese Linzer Klinik betreibt Forschung und anschließend kommt dein Enkelkind in die Müllverbrennungsanlage Linz, Asten - wo mein Kind am 28.9.1976 gegen 14 Uhr dann auch tatsächlich verbrannt wurde. Mein Kind starb am 6.6.1976 Ende der 16. Schwangerschaftswoche.

Daher: Es ist wichtiger, das sie mit folgenden Menschen reden: Friedhofsverwaltung, Totengräber, und Pathologie.

Felix Gundacker von www.GenTeam.eu schrieb mir u.a.: Kinder unter einem Jahr scheinen nicht auf. Er kann sich nicht erklären, warum es sich so verhält. Ich vielleicht schon: Das deckt sich für mich mit meinem lesen von zahlreichen Friedhofsverordnungen: da Kinder unter einem Jahr verstorben im Verrottungsprozess sich je nach Bodenbeschaffenheit und Witterung nahezu komplett auflösen - Kalzium in den Knochen fehlt - daher können so Kleine auch einem voll belegten Grab beigefügt werden. Der Totengräber sagt wo: meistens nahe des Grabsteines, rechts oder links. Ich weiß nicht, wie viele Friedhofsverwaltungen,Totengräber und Pathologien es in Ihrem Umfeld gibt. Sie können selbst reden, anschließend können Sie die Angehörigen dorthin schicken. Bringen Sie bei Ihrem Gespräch auch das Thema 'statt Sarg' mit!

Meine Erfahrung: Das Gefäß sollte umweltfreundlich, leicht verrottbar und nicht lackiert - aber z.B. mit Wasserfarben bemalt sein. Klären Sie bitte auch, ob Eddingstifte verwendet werden dürfen. (zum gestalten z.B. Schatztruhe aus Holz, oder ein Weidenkörbchen mit Deckel. Es darf von Eltern selbst zusammengebastelt sein z.B. Schachtel aus Spanholz). Hier muss geklärt werden, was für diesen Friedhof richtig ist (Witterung, Bodenbeschaffenheit). Ein Bestatter muss zwingend nur dort eingeschaltet werden, wo es sich laut Gesundheitsamt um eine infektiöse Leiche handeln (das schreibt das Gesundheitsamt vor zu Vermeidung von Ausbreitung von Seuchen). Solche Särge dürfen auch nicht geöffnet werden! Aber diese Särge dürfen ein Sichtfenster auf den Toten haben. Der Bestatter kommt mit Handschuhen und Mundschutz etc., der Wagen muss hinterher desinfiziert werden... Und ein Bestatter muss für die Zuführung zur Feuerhalle zwingend eingeschaltet werden. Alles andere ist zumindest bei Fehlgeburten frei gestaltbar, weil sie - nachweisbar (Todesursachenabhängig!) - nicht alle der Bestattungspflicht unterliegen! Weil alle Fehlgeburten nur auf Wunsch der Angehörigen unkremiert beerdigt oder kremiert bestattet werden können. Daher kommt von Fehlgeburten auch seitens der Medizin zu keiner Meldepflicht an das österr. Standesamt ab 1.4.2017! Das wurde 2016 so beschlossen.

Frage zur Bestattungsordnung > ganz Österreich Sternenkind.info sieht in Wien, Burgenland, Kärnten, Tirol und NÖ im Jahr 2017 grundsätzlich gesetzlich nicht die Vorschreibung, das die Einbindung eines Sarges/ Bestatters Pflicht ist bei einem unkremierten Begräbnis einer Fehlgeburt im Auftrag der Angehörigen, siehe Begraebnis bezahlen 2017

Parlamentskorrespondenz Nr. 344 vom 29.03.2017 Kinderrechte müssen ständig eingefordert werden - Auch hier wird zu kurz gegriffen, denn keiner kümmert sich um das defizitäre, lückenhafte Bestattungsrecht dem während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbene Kinder unterliegen.

Eine gute Politik sollte vorausschauend agieren und rechtzeitig die Weichen für die Angehörigen verstorbener Kinder stellen, um diese vor Schaden zu bewahren. In dieser Disziplin sieht es leider zappenduster für Österreich aus, denn auf große Worte folgten bislang immer nur kleine Taten. Für viele zu spät.

8.3. 2017, Frauentag , Wien (OTS) - Es ist wohl ein starkes Stück, das die Wiener Gebietskrankenkasse rechtzeitig zum internationalen Weltfrauentag den Wienerinnen bietet:

Die Verhütungsberatung, also die Aufklärung über Möglichkeiten und vor allem über Nebenwirkungen und Risiken von Verhütungsmitteln, wird den Frauenärzten von der Wiener Gebietskrankenkasse nicht mehr honoriert. ....

Wien 26.1.2017

Liebe Aktion Leben, liebe Hebammen,

ich habe soeben das folgende erhalten:

Es gibt Erfreuliches von unserer Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ zu berichten:

Die Mitglieder des parlamentarischen „Ausschusses für Petitionen und Bürgerinitiativen“ haben einstimmig beschlossen, eine Stellungnahme des Österreichischen Hebammengremium einzuholen.

Wir finden es wichtig, dass Standesvertreterinnen einbezogen werden, die unmittelbar mit dem Thema zu tun haben.

Für eine anonyme Statistik und der Erforschung vieler Motive über Schwangerschaftsabbrüche sprechen sich bereits fast 54.000 Bürgerinnen und Bürger, alle Bundesländer mit Ausnahme von Wien, die Österreichische Ärztekammer, das Familienministerium sowie das Österreichische Institut für Familienforschung aus.

Unsere große Bitte an Sie Bitte unterzeichnen Sie „Fakten helfen!“ JETZT online, wenn Sie es noch nicht getan haben. Bitte laden Sie auch Ihre Freunde und Familie ein, unsere Bürgerinitiative online zu unterzeichnen. Leiten Sie dieses E-Mail an möglichst viele EmpfängerInnen weiter. Alle Infos und den Link zur Parlamentshomepage finden Sie unter www.fakten-helfen.at. Jede einzelne Zustimmung ist wichtig! Danke.

WO BLEIBT DER PRÜFBERICHT?

Mit dem Fortpflanzungsmedizin-Gesetz wurde am 21. Jänner 2015 ein Entschließungs-Antrag beschlossen. Dieser sollte prüfen, wie die Interessen von Kindern und Frauen besser geschützt werden können. Die Prüfberichte liegen bis dato nicht vor. Es gibt weder Vorschläge für ein zentrales Register der Eizellspenderinnen und Samenspender noch für eine Erhebung und wissenschaftliche Auswertung von Daten, mit denen Sicherheit und Qualität medizinisch unterstützter Fortpflanzung gewährleistet werden.

In einer gemeinsamen Presseaussendung mit den Mitgliedern der Plattform "kinderbekommen.at" bekräftigten wir unsere Forderungen an die Gesundheitsministerin und den Justizminister. Wir wollen, dass sich Paare vor der Entscheidung für eine Kinderwunsch-Behandlung umfassend informieren können. Dazu fehlen ihnen bis heute Daten und unabhängige Beratungsangebote. Und vor allem vermissen wir ein stärkeres Recht von Kindern, Auskunft über ihre genetischen Eltern zu erhalten. Wir erwarten deshalb von den beiden Ministerien die vom Gesetzgeber geforderten Berichte unverzüglich vorzulegen. Lesen Sie dazu unsere Presseaussendung "Fortpflanzungsmedizin-Gesetz: Ministerien sind säumig".

VIELEN DANK für Ihre Unterstützung!

Ihr aktion leben-Team

 

Sternenkind.info hat folgende Reaktion am gleichen Tag geschrieben und gesendet:

In meiner Webseite sollte ich diesen Bericht unter Armenbegräbnis & Klinikmüll veröffentlichen.

Abtreibungsfreudige Ärzte wie Pro Woman, Gynmed und Co betreuen die Schwangerschaftabbrüche in der ersten Schwangerschaftshälfte. Diese Ärzte und Hebammen werden es Ihnen gerne Bestätigen: bei den Kuretagen und dem Verschreiben abtreibungsfreudiger Pillen, dem Legen abtreibungsfreudiger Verhütungsmittel etc sind keine Hebammen dabei! ECLJ - European Centre for Law and Justice gesendet am Tue, 9 Jun, 2015 um 10:52 berichtet über Medizinisch indizierter Schwangerschaftsabbruch, Spätabort - welche Hebamme redet im deutsch sprachigen Raum darüber, das abgetriebene Kinder lebend zur Welt kommen und - medizinisch betrachtet - unversorgt liegen gelassen werden?

Hebammen können daher nur Stellung beziehen bei Schwangerschaftsabbrüche in der 2. Schwangerschaftshälfte. Da mit 1.4.2017 die Dokumentation der Fehlgeburten am Österreich Standesamt kommt (siehe 2016, 1.2017), und eine Meldepflicht seitens der Medizin an das Standesamt geplant ist (einem Eintrag mit dem Namen der Mutter laut Krankenakte, diesem Eintrag kann die Mutter ergänzen mit dem Vornamen des Kindes, ev. auch Ändern und in jedem Fall auch die Löschung veranlassen von diesem Eintrag. Im Moment gibt es die Diskussion, ob die Hebamme im Dialog mit der Mutter über dem Eintrag gegenüber dem Standesamt redet/ entscheidet oder ob nur jene "Fehlgeburten" dem Standesamt gemeldet werden, die tatsächlich der Totenbeschau zuvor zugeführt wurden. Das wären in Wien nur jene Fehlgeburten, welche real im Auftrag der Angehörigen anschließend beerdigt werden, demnach nicht die einfachen Begräbnisse, welche auch als Armenbegräbnisse bekannt sind.

Ärzte sind gegen die Zuführung zu einem Begräbnis, wenn es um während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder geht, denn der neue Mensch beginne erst (und damit die Bestattungspflicht), nach dem Ihm die Anzeige der lebend erfolgten Geburt (Grundlage für eine Geburtsurkunde) ausgestellt wurde.

Ärzten ist die Einlagerung in Gewebebanken, Anatomischen Instituten etc. und die anschließende Zuführung zu Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage lieber.

Böse Zungen behaupten: damit versucht die Medizin Spuren zu verwischen. Dieser Selbstbetrug wird sich nicht ausgehen, denn wir alle befinden uns im Wartezimmer.

Betrachtet bei "Fakten Helfen" daher bitte auch die Frage, was bei Angehörigen eine vermeidbare Zusatzverletzung darstellt - und zudem ein Frage der Postmortalen Menschenwürde ist: Sollten alle - auch abgetriebene Kinder um ihrer Selbst Willen in jedem Fall gesehen und menschenwürdig kremiert bestattet oder unkremiert beerdigt werden? Und: was macht die Zuführung zum Klinikmüll mit der Seele des verstorbenen Kindes? Welche vermeidbare Zusatzverletzung erleben Angehörige (Mutter, Vater, Geschwister, Großeltern), wenn Ihr (Enkel-) Kind dem Klinikmüll zugeführt wurde, ohne das die Angehörigen bewußt selbst diese Entscheidung treffen konnten!

Folgende Informationen zu den Entwicklungen im Lebensschutz.

1. Fakten helfen: Am 18.1.2017 hat der Petitionsausschuss im Parlament getagt. Dabei wurde wieder "Fakten helfen" behandelt: Hier der Absatz dazu aus der Presseaussendung: "In der Frage 'Bundesweite anonyme Statistik über Schwangerschaftsabbrüche' soll noch eine Stellungnahme vom Hebammengremium eingeholt werden. Während nahezu alle europäischen Länder anonym Zahlen und Motive zu Schwangerschaftsabbrüchen erheben, sei dies in Österreich nicht der Fall, heißt es in der entsprechenden Bürgerinitiative (69/BI)." Quelle: OTS-Presseaussendung der Parlamentsdirektion: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170118_OTS0181/buergeranliegen-von-billigerem-wohnen-bis-zu-psychotherapie-auf-krankenschein

Hr. Fiala hat im Vorfeld seinen Senf dazu gegeben: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170118_OTS0007/fakten-helfen-wenn-katholiken-und-konservative-politiker-vorgeben-sich-fuer-frauen-einzusetzen

Die Presseaussendung von Aktion Leben nach der Behandlung im Parlament: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170118_OTS0145/aktion-leben-naechster-erfolg-fuer-buergerinitiative-fakten-helfen

2. Anti-Trump / Pro Abtreibungsdemo in Wien: Am Samstag den 21.1.2017 findet in Wien eine Anti-Trump Demo statt (auch wenn das offiziell anders bezeichnet wird). Diese Demos finden in vielen Ländern statt. Die Demo startet am Karlsplatz: Hier ein Kurier-Bericht dazu: https://kurier.at/leben/warum-eine-amerikanerin-zum-protest-in-wien-aufruft/241.178.040

Die Veranstaltung auf Facebook: https://www.facebook.com/events/1187352584653327/?active_tab=about

2 der 7 Forderungen sind Pro Abtreibung:

"I march for Planned Parenthood"

"I march for Women's Reproductive Rights"

 

Elisabeth Wehling Politisches Framing: Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht (edition medienpraxis) Am 22.1.2017 erschien ein Bericht von Ihr in der Krone unter dem Titel 'Trump ist an der Macht - Daddy is home'.

Ein Auszug: Auch programmatisch ist er streng. Frauen, die eine Abtreibung haben? Bestrafen! Illegale Immigranten? Zwei Jahre Haft. Fabriken im Ausland? Ein Strafzoll, der weh tut.

Ein Blick aufs Kabinett vervollständigt das Bild. Betsy DeVos wird Bildungsministerin. Ihre Familie unterstützte mit Millionen US-Dollar 'Focus on the Family'. Die Institution wirbt für strenge Erziehung, wie den Rohrstock bei Kindern ab zwei Jahren.

Diese Einrichtung ist so groß, das sie eine eigene Postleitzahl hat. Dass Trump Amerikaner mit dem Bild des allmächtigen autoritären Familienvaters abholen kann, liegt auch an Institutionen wie ihr.

Überhaupt spielt autoritäre Erziehung in den USA eine größere Rolle.

Beispiel: In 19 Bundesstaaten sind Schläge im Klassenzimmer erlaubt.

Trump hat sich geschickt zum strengen BIG - Daddy stilisiert. Wir können uns auf einen US - Präsidenten einstellen, der seinen Bürgern und der Welt als strenges Familienoberhaupt begegnen wird.