Liebe Userin, lieber User,

als Kinder wurden viele von uns in der Art erzogen, das man zu erst Fragen muss, wenn man etwas wegnehmen möchte. Die Medizin verhält sich anders: sie wartet auf deinen Widerspruch. Mit anderen Worten ausgedrückt: Ich befürchte, das die Medizin sich verhält wie ein unartiges unerzogenes Kind, welches so manche Mutter & Kind im entscheidenden Moment unversorgt lässt.

Leser meiner Webseiten beiderlei Geschlechtes versorgen mich mit Informationen: Dieser Tage erhielt ich einen Link, für den ich herzlich danke.

An den Betreiber Margaretha Glosser & Maruscha Hartmann schreibe ich: Herzlichen Dank für Ihren Bericht auf ihrer webseite http://haus-samaria.de/oeffentlichkeitsarbeit/vortraege/12-was-geschieht-mit-den-abgetriebenen-kindern.html

Laut Hebammen gehört zu einem still geborenen Kind alles das, was zu einer Schwangerschaft gehört: neben dem Embryo/ Fötus auch die Nabelschnur, der Mutterkuchen, die Fruchthülle, das aufgefangene Fruchtwasser ec. Bei der Totenbeschau: Ob mit oder ohne gewogen kann bei einem still geborenen Kind den Unterschied ausmachen zwischen Fehl- oder Totgeburt.

Die Medizin ist selten zufrieden, das dass alles von einem still geborenen Kind oder der gesamte außerhalb des Mutterleibes Verstorbene zur Totenbeschau kommt und in Folge dessen zum Krematorium oder unkremiert auf den Friedhof geht. Daher werden alle - nicht nur die Dank Schwangerschaftsabbruch verstorbenen - auch Hirntote minderjährige und Hirntote volljährige in großem Stil weltweit ausgeschlachtet und deren Gewebe in Gewebebanken z.B. gekühlt und zwischengelagert und für Transplantationszwecke oder Forschungszwecke vorbereitend behandelt. Die global agierende Fötalmedizin und Fötalchirugie ist längstens seit 1980 fest in männlichen Händen verankert http://www.sternenkind.info/fehlgeburt-fakten-helfen/universitaet-hochschule/

Dazu gehört das Archivieren in Parafinblöcke zum anschließenden Aufschneiden in dünne Scheiben und dem anschließenden Aufziehen auf Glasscheiben. Zu Forschungs- und Transplantationszwecken sind die Zellen und Gewebe anschließend weltweit abrufbar.

Biotechnologie- und Pharmafirmen bedienen sich dabei nicht nur dem Menschen, dem transfer von Mensch zu Mensch, sondern setzen z.B. fötales menschliches Gewebe auch ein in Schafe, Affen, Ratten, Hunden, Pferden ec. Wie bei der künstlichen Befruchtung scheint das Militär in vielen Bereichen die Vorreiterolle z.B. für den Fötenhandel übernommen zu haben. http://www.sternenkind.info/ich-entstand-bei-einer-kuenstlichen-befruchtung/

 

An der Tiermedizin der Hochschule Hanover werden aus Forschungründen die Kühe näher untersucht, nachdem Ihnen im Schlachthaus die Eierstöcke abgeschnitten wurden. Im Labor werden daraus die unreifen Eizellen entnommen und in Experimenten nach einer geeigneten Nährlösung gesucht, in dem die Eizellen ausreifen. Unter Leitung von Prof. Klaus Dietrich, Direktor der Uni Frauenklinik Lübeck finden ähnliche Tierexperimente an Kaninchen statt, berichtet die Ärztezeitung 1.2.1995 auf Seite 13.

Tierexperimente mit Haut- und Organverpflanzungen reichen in der westlichen Kultur bis an den Beginn des 19. Jahrhunderts zurück, berichtet das medizinische Nachschlagewerk Kimbrell 1994 auf Seite 33.

Dazu zählen z.B. lt. Dr. Gosdens das Eierstockgewebe von menschlichen Föten aus dem zweiten Schwangerschaftsdrittel den Tieren und Menschen implantiert wird, etwa um deren Anwachsen und deren weitere Entwicklung zu beobachten.

Knochenmark und die Organe zu entnehmen von Lebenden macht aus medizinsch verwertbarer Sicht sinn, wenn man den Hirntod noch als Lebenszeichen bewertet. In dieser Phase zählt z.B. die Entnahme von fötalen Gehirnzellen um damit zum Thema Parkinson zu forschen oder betroffene Patienten (gegen viel Geld, denn diese Behandlung zahlen viele Krankenkassen noch nicht) zu behandeln, indem z.B. die Gehirnzellen von 8 Föten einem einzigen Parkinsonpatienten in dessen Hirn gespritzt wird. http://www.sternenkind.info/parkinson/

Wegen der weiteren Verarbeitung ihres Sternenkindes und dessen Organen ist für die Medizin die Planbarkeit, wann ein Kind den Mutterleib verläßt so wichtig. Aus dem gleichen Grund – der weltweiten verwertbarkeit – sind ESTRELA , Lunacek-Bericht, TIPP ec. Verträge wichtig, worauf die Redaktion Sternenkind.info laufend hinweist.

Am 14.7.2014 berichtet die Wiener Krone dazu – - „Ein Angriff auf die Volksgesundheit“ Eindringlich warnt jetzt Österreichs Spitzenmediziner Dr. Markus Metka vor den gesundheitlichen Folgen, die der US-Handelspakt für uns mit sich bringen würde. Der Hormonspezialist sieht einen Angriff auf die Volksgesundheit. TTIP müsse unbedingt gestoppt werden. Ende des kroneberichtes.

Etwas ganz anderes ist die Entnahme von Augen, Gehörknöchelchen, Knorpel, Knochen, Sehen mit Muskelpartien: diese können auch noch Stunden nach dem Herztod entnommen und in der Medizin Verwendung finden, ohne das die Eltern dazu Ihre Zustimmung gaben https://www.youtube.com/watch?v=W2OXLqsilvk Teilweise erhalten die Eltern Teile ihres verstorbenen Kindes nach dem Begräbnis unaufgefordert in Ihre Hände, weil die Forschung nach dem Begräbnis abgeschlossen war. Zahlreiche Angehörige schauen nicht noch einmal in den offenen Sarg, um zu sehen, welche Bestandteile Ihres verstorbenen Familienmitgliedes sie zu Grabe tragen. Sie fallen daher aus allen Wolken, wenn Ihnen unangekündigt Leichenteile in die Hände gegeben werden. In vielen anderen Fällen muss die Mutter sich selbst um die Herausgabe kümmern – ev. sogar unter Einschaltung eines Rechtsanwaltes/ Gerichtes, u.a. weil Teile und ganze Sternenkinder Fixiert in Parafin in einer med. Einrichtung liegen, aber durch Mütter erfolgreich z.B. nach Hause geholt werden können, siehe http://www.sternenkind.info/fixiert-in-parafin/

Das einem Patienten entnommenen Gewebe wird in der Medizin gerne in Paraffinblöcke gegossen, um anschließend z.B. in Gewebebanken zu Archivieren. Eigener Versandhandel: Anschließend erfolgt auf Abfrage weltweit der Versand binnen 24 Stunden in gekühlter Zustellung wird garantiert. Zu Diagnostik und Forschungszwecken können vom Block feine Scheiben geschnitten und auf eine Glasplatte aufgetragen werden, um diese anschließend zu untersuchen. Zwei tausendstel Millimeter dünn kann eine weißlichen Scheibe sein, welche ein High-Tech-Hobel von einem kleinen Parafinblock abschneidet. Grundsätzlich kann laut Patientenrecht jeder Patient bei der Klinik, dem behandelnden Arzt formlos, eingeschrieben die Herausgabe von seinem Gewebe beantragen.

Trauriger Fakt ist, das die Medizin tatsächlich sich in großem Stil an während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kidnern vergreift, in dem Leichenteile oder das ganze Kind der Mutter zum Begräbnis vorenthalten wird. Doch es lohnt sich, zu kämpfen!

So kam das Sternenkind Vanessa auf Grund eines Gerichtsurteiles zur Mutter nach Hause. http://www.sternenkind.info/fixiert-in-parafin/sternenkind-vanessa/

Die Medizin trixt wo sie nur kann: Durch neue Definitionen kann die Medizin sich an bestehenden Gesetzen leicht vorbei mogeln. Statt Blastozyste, Embryo, Fötus und anderer medizinischer Begriffe zur Beschreibung der verschiedenen Entwicklungsstufen verwenden betroffene Frauen gerne die Bezeichnung „ungeborenes Kind”. Eine andere Strategie der Medizin ist es, erst nach Ausstellung der Geburtsurkunde von der Frau als Mutter zu sprechen – was der Rechtsprechung zu widersprechen scheint, das Frauen – wenn sie bewußt ihrem ungeborenen Kind Schaden zugefügt haben – strafrechtlich belangt werden können.

Beispiel Prä – Embryo: Bis zum 14 Tag nach der Befruchtung geschieht in der Natur die Einnistung des Embryo in die Gebärmutter. Somit greift in diesem frühen Entwicklungsstatium – je nach Sicht des Arztes – das Embryonenschutzgesetzes unter Umständen nicht. Über das umdefinieren und der Verwendung von neuen Begriffen sollen nicht nur etische Debatten entschärft werden, sondern Mütter sollen den Überbrlick auf die vorranig Ihnen zustehenden Bestattungsrecht verlieren, und diese beginnen bei dem, was die Frau in ihrem Leib hatte, unabhängig davon – auf welche Art und Weise sie anschließend geboren hat. Sie darf die äußere Totenbeschau einfordern!

Ich befürchte, dass das Bestattungsrecht im Auftrag der Mutter in Zukunft nur mehr vor der Geburt, vor dem Medizinischen Eingriff rechtswirksam geht, wenn die Mutter in den ersten 24 Schwangerschaftswochen einen Rechtsanwalt (Bei erwarteter Totgeburt oder lebend geboren: Notar) eingeschalten hat.

Relativ gesichert ist die Verwertung von Plazenten (Mutterkuchen) für kosmetische Präparate – manche dieser Produkte tragen sogar ihre Herkunft im Namen. Nicht nur in deutschen Kliniken werden Plazenten routinemäßig eingefroren gleich nach der Geburt und für gutes Geld an Kosmetikfirmen verkauft. - meistens ohne die Mutter darüber aufzuklären oder anschließend ihre Zustimmung dafür zu haben. Von einem Plazentaverkauf im großem Massstab vom russischen St. Petersburg an französische Kosmetikfirmen berichtet die britische Sunday Times (29.3.1992)

Rechtlich betrachtet gehört das während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind und allem, was dazugehört – der Frau. Einige Ärzte betonen aber, das eine histologische oder pathologische Untersuchung des Gewebes in vielen Fällen notwendig sei – im Gesundheitsinteresse der Frau, aber auch um mögliche Haftungsansprüche gegen den Arzt vorzubeugen.

Uns steht eine große Herausforderung unmittelbar bevor. Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Europäische Union auch mit Kanada ein Handelsabkommen ausgearbeitet. Dieses Comprehensive Economic and Trade Agreement – kurz CETA – ähnelt TTIP in vielen Punkten. 

Wie TTIP sieht auch CETA die Einführung von Investor-Schiedsgerichten vor. Sie ermöglichen Konzernen, EU-Staaten auf Schadenersatz zu verklagen – immer dann, wenn neue Umweltauflagen, Verbraucherschutzgesetze oder bessere soziale Standards ihre Profite bedrohen. Klagen könnten nicht nur kanadische Konzerne, sondern auch US-Unternehmen, sofern sie Niederlassungen in Kanada haben.

Im Film Monsanto - Mit Gift und Genen sieht man einen kurzen Beitrag zum Thema während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder. Es gibt z.B. einen Blick in einen Raum, an dessen Wänden Regale voller Gläser stehen. Inhalt: in jedem Glas schwimmt in allen Entwicklungsstadien – eingelegt in Formalin – jeweils ein fehlgebildetes Kind. In manchen Gläsern schwimmen ganze 40 Wochen lang ausgetragene zusammen gewachsene Zwillinge/ Mehrlinge. Ob die Mütter dafür die Zustimmung geben haben, darf bezweifelt werden. Ich befürchte, das so manche Mutter – wenn sie ein Begräbnis ihres Sternenkindes in Auftrag gegeben hat, einen leeren Sarg in das Grab legte.

Was in den USA begann und in Asien und Indien in inzwischen 46 Ländern seine Fortsetzung fand, wird dank TTIP ec. auch nach Europa kommen: das Frauen dafür zur Rechenschaft gezogen werden, wenn sie Ihrem ungeborenen Kind absichtlich vermeidbaren Schaden zugefügt haben, in dem sie während der Schwangerschaft Alkohol tranken, plazentadurchgreifende Medikamente geschluckt oder Drogen konsumiert haben. Bekannt wurde ein Gerichtsverfahren, bei dem eine kokainabhängige Frau wegen Drogenschmuggels durch die Nabelschnur verurteilt wurde (Daniels 1993)

Beispiel Facebook: Typisch für Datensammlungen und Medizin ist die ungefragte Nutzung für Studien. Dazu berichtet die Wiener Krone am 1.7.2014: Für Studie Seiten von 690.000 Nutzern verfälscht – Facebook verteidigt Manipulation

Seattle.- Facebook verteidigt sich für heftig kritisierte Manipulationen der Seiten von 690.000 Nutzern. „Nur so konnten wir verstehen, wie sich Emotionen ausbreiten und wie Mitglieder auf verschiedene Inhalte reagieren“, behauptet das soziale Netzwerk, das Einträge ohne Vorwarnung gefiltert und bewußt beeinflußt hatte. Im Nachhinein werden gerichtliche Klageverfahren mit Geldzahlungen in Aussicht gestellt. Recht haben und Recht bekommen sind zweierlei Dinge. Statt Gerichtsverfahren ist es vielleicht sinnvoller, sich selbst etwas gutes zu tun: http://www.sternenkind.info/therapien-hilf-dir-selbst/

Ich wünsche Ihnen allen im Namen der Redaktion Sternenkind.info eine schöne Urlaubszeit!