Der Klimawandel verändert die Menschen, ihre Kultur der Trauer, die Begräbnisriten und vieles andere mehr.

Beispiel:

Der Friedhof musste schon zwei mal verlegt werden ....

Familien verlieren dadurch ihre bislang vertraue Gedenkstätte für Ihre Trauer ....

Auch "das Familiengrab", wo über Generationen hinweg Verstorbener ein und der selben Familie zur letzten Ruhe gebettet wurden, gibt es nicht mehr ....

Friedhof unter Wasser (was ist, wenn die Verstorbenen nicht in ihren Gräbern liegen bleiben?)

Kollateralschaden ist, was man alles billigend in Kauf nimmt ....

Weil das oben eingefügte Bild nicht auf jedem Endgerät sichbar ist, steht hier der Text, welcher auf dem Bild sich befindet, Es handelt sich um einen Zeitungsausschnitt der Wiener Krone vom 14.5.2019

'Die Klimaerwärmung bedroht den Lebensraum der Yupik - Inuit' steht unter den Foto lachender Kinder auf einer kleiner werdenden Eisscholle.

Text: Inuit sind zur Umsiedlung gezwungen

Ureinwohner leiden unter dem Klimawandel

Juneau. 17 Grad Celsius im Frühling - Hitzewelle für die Bewohner Alaskas. Die Yupik - Inuit werden durch die steigenden Temperaturen zu Klimaflüchtlingen. Die Küstendörfer ziehen nun Richtung Berge, doch es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.

Der Friedhof mußte schon zwei mal verlegt werden, die alte Schule steht unter Wasser, und das neue Schulgebäude kann auch bald nicht mehr benutzt werden. In Napakiak, einem kleinen Dorf im Südwesten Alaskas, sind die Auswirkungen der Erderwärmung  unmittelbar zu spüren. Wissenschaftlern zu folge hat sich der US - Staat doppelt so stark erwärmt wie der globale Durchschnitt.

Landerosionen und das Auftauen der Permafrostböden zwingen die Ureinwohner zur Umsiedelung in Gegenden, die höher gelegen sind. 

Ebenfalls vom Klimawandel bedroht sind die Ureinwohner einer australischen Insel im Norden des Landes. Sie reichen Beschwerde bei der Regierung ein: Die Politiker kümmern sich nicht ausreichend um den Klimaschutz und bedrohen damit ihre Heimat und Kultur.

Siehe auch "Wenn das ewige Eis schmilzt".