2014

"Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!" schrieb einst Berthold Brecht. Es kommt vor, das Kinder, welche vor der 18. SSW starben keiner Totenbeschau, keinem Begräbnis zugeführt werden, obwohl die Angehörigen sich dieses gewünscht hätten, ja für selbstverständlich erachtet haben.
Es gibt für Fehl- und Todgeburten die Sammelgräber. Viele Angehörige fühlen sich nicht informiert darüber, das sie ihr Kind im eigenen Auftrag außerhalb der Sammelgräber kremiert aufbewahren/ bestatten oder unkremiert beerdigen können. Über die Alternativen berichtet diese Seite ...

Seit 1.11.2014 ist der PC an jedem österr. Standesamt angekommen und das zentrale Personenstandsregister (ZPR) wurde gestartet. Für Hebammen / Ärzte hat sich laut www.hebammen.at die Anzeige einer lebend erfolgten Geburt ebenfalls am 1.11.2014 geändert. Geblieben ist die Frist, dass Ärzte/ Hebammen 7 Tage lang Zeit haben, besagte Anzeige auszufüllen und an das Standesamt zu senden. Angehörige von verstorbenen Familienmitgliedern haben Fristen einzuhalten, binnen der Sie zu einem...