Die Antigene für insgesamt 3 Impfstoffe, nämlich Röteln-, Varizellen (Windpocken)- und Hepatitis A (infektiöse Gelbsucht) - Impfstoffe, werden auf fötalen Zelllinien hergestellt. Allerdings braucht man hierfür nicht ständig neue Föten, sondern die Zellen für die betroffenen Zelllinien wurden einmalig in den 1960-er Jahren gewonnen und werden seither im Labor weitergezüchtet.

Um einen Impfstoff herstellen zu können, muss man den betreffenden Erreger vorerst vermehren, um ihn dann im Herstellungsprozess weiter verarbeiten zu können.

Bakterien wachsen in Nährmedien, Viren hingegen benötigen zur Vermehrung eine lebende Zelle. Das bedeutet, dass man für die Produktion viraler Impfstoffe zur Anzucht und Vermehrung der Viren entweder ein bebrütetes Hühnerei oder kultivierte Zellen benötigt.

Zellen werden eingeteilt in primäre Zelllinien (frische Entnahme aus dem Gewebe, werden nicht weitergezüchtet), z. B. Hühnerfibroblastenzellen, und diploide und kontinuierliche Zelllinien, welche man in sogenannten Zellbanken propagiert. Zellen sind bei minus 70 °C oder in flüssigem Stickstoff quasi unbegrenzt haltbar. Wird Impfstoff produziert, wird eine sehr kleine Menge dieser Zellen entnommen und weiter kultiviert, bis sie sich genug vermehrt haben, um sie mit dem jeweiligen Virus infizieren zu können.

Es gibt insgesamt 2 diploide Zelllinien, welche aus menschlichen Föten stammen: MRC-5-Zellen, Lungenfibroblastenzellen aus einem gesunden männlichen abortierten Fötus, SSW 14, entnommen 1966 und Wi-38-Zellen, Lungenfibroblastenzellen aus einem gesunden weiblichen abortierten Fötus, 3. Monat, entnommen 1961. Die Verwendung von Zellen war nicht der Grund für die Aborte, hier lagen jeweils andere Indikationen vor.

Quelle: http://www.basg.gv.at/arzneimittel/faq/impfstoffe/

Auf Grund einer hohen Zahl an Masernfällen wird wieder einmal die verpflichtende Impfung gefordert. Immer wieder kursieren Meldungen, dass diese Dreifach-Impfung (Masern-Mumps-Röteln) unter Verwendung von Zelllinien aus abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt wird.

 

Reaktion von Frau Alexandra Linder im Februar 2017

Sehr geehrte Frau ... ,

Diese Meldung ist leider korrekt. Das liegt vor allem am Rötelnimpfstoff. Dieser wird nach wie vor unter Verwendung der Zelllinie eines abgetriebenen Kindes (Kennzeichnung der Zelllinie: MRC-5) hergestellt. Es handelt sich um eine Linie, die seit Jahrzehnten verwendet wird. Dafür musste sozusagen damals "nur" ein Kind sterben. Allerdings stammt auch das Virus selbst, mit dem der Impfstoff hergestellt wird, von einem anderen Kind, aus einer Abtreibungswelle wegen Verdachts auf Röteln. Dies ist moralisch und ethisch äußerst bedenklich, vor allem in Bezug auf die Menschenwürde (zunächst Tötung, dann Verwertung statt Begräbnis, alles ohne eigene Zustimmungs- oder Widerspruchsmöglichkeit). Seit einiger Zeit kann eine Mutter in Deutschland ihr Kind als Fehlgeburt beim Standesamt eintragen und bestatten lassen, auch wenn das Kind unter 500 Gramm wiegt (Seit dem 15.5.1013 )

Eltern, die ihre Kinder impfen lassen möchten, aber aufgrund dieser Fakten ethische Bedenken haben, stecken in einem Dilemma. Man sollte deshalb aber nicht auf wirklich wichtige Impfungen verzichten. Die vatikanische Kommission, die sich mit diesem Dilemma beschäftigt hat, rät dasselbe, jedoch sollen die Eltern gleichzeitig an der Aufklärung mitwirken, damit die Forschung von alternativen, ethisch unbedenklichen Impfstoffen gefördert wird.

 

Man kann Masern auch separat impfen, ethisch unbedenkliche Impfstoffe sind: Attenuvax (Hühnerembryo, Merck); Mérieux (Hühnerembryo, Sanofi-Pasteur)

Wenn Eltern ihr Kind impfen lassen wollen, können Sie den Arzt ihres Vertrauens fragen, ob er diesen ethisch unbedenklichen Impfstoffe erhalten kann. Wenn der Impfstoff oder ein Medikament in einem Land zugelassen ist, dann ist dieses Produkt zumindest in einer Apotheke für den Arzt erhältlich!

 

Auch moderne Impfstoffe werden mit neuen fetalen Zelllinien produziert, weil menschliche Zellen dieses Alters aus vielen Gründen am besten geeignet sind. Ich habe darüber in meinem Buch Geschäft Abtreibung  sehr ausführlich geschrieben und halte auch Vorträge dazu.

Die meisten Ärzte und Apotheker haben davon keine genaue Kenntnis.

Mit freundlichen Grüßen,

Alexandra Maria Linder

Bundesvorsitzende Aktion Lebensrecht für Alle e.V.

E-Mail: alexandra.linder@alfa-ev.de Web: www.alfa-ev.de

 

ergänzend dazu ein aktueller Bericht in der Zeitung „Der Spiegel“ vom 6.3.2017 Impfungen:Wie eine Abtreibung dabei half, Millionen Leben zu retten

 

Österreich:

Österreichs Ärzte können geklagt werden, wenn sie nicht oder nicht ausreichend über Krankheit und Impfung informieren - und in der Folge jemand, der nicht geimpft wurde, erkrankt.

 

Eine generelle Ablehnung von Impfungen wäre das falsche Signal. Leider wird allerdings in dem Schreiben nicht auf das ethische Dilemma eingegangen, dass zur Herstellung kultivierte Zellen eines angetriebenen Embryo verwendet werden und dass diese Tatsache für Ärzte, Patienten und Angehörige (etwa wenn dein Kind geimpft werden soll) ein moralisches Problem darstellen kann.

Stellungnahme der BEK: http://archiv.bundeskanzleramt.at/DocView.axd?CobId=59751

 

Von der Politik ausgesprochen kam die Dokumentation von Fehlgeburten am österr. Standesamt ab 1.4.2017 (unabhängig von einer durchgeführten Beerdigung). Angehörige dürfen ebenfalls am Standesamt den Antrag stellen, doch das letzte Wort hat die Mutter. Das ist ein Eintrag, dem die Mutter zeitnah widersprechen, löschen oder ergänzen darf. "Wer schweigt, stimmt zu"

 

Die amerikanische Gruppe children of god for life sammelt alle Infos auf ihrer Seite. Hier eine detaillierte Übersicht über alle betroffenen Impfstoffe! https://cogforlife.org/2016/11/17/vaccine-list-updates/

 

7. Stuttgarter Impfsymposium 2010: Kritisches Forum zur Impfproblematik

 

Unzensiert 4/2010 - Was die Massenmedien Ihnen verschweigen!

 

8. Stuttgarter Impfsymposium 2011: Kritisches Forum zur Impfproblematik