Die EU ist ein Projekt für die BürgerInnen.

Nutzen Sie daher Ihre Rechte und Chancen, dieses Projekt in Ihrem Sinne mitzugestalten! Unter Bürgerinitiative berichtet Sternenkind.info über die von Ihnen gesetzte Initiative, z.B. über das Transparenzgesetz statt Amtsgeheimnis.

Danke, wenn Sie bei einem auf Sternenkind.info erwähnten Bürgerinitiative mitmachen wollen. Um eine Petition starten zu können, benötigen wir zumindest 500 Unterschriften von Österr. Wählern und Wählerinnen. Um anerkannt zu werden, müssen formale Kriterinen erfüllt werden. Ihre Unterstützungserklärung muss Ihren vollständigen Namen, Anschrift, Geburtsdatum, Datum der Unterschrift und Unterschrift enthalten und kann daher nur auf dem Papier erfolgen. Bürgerinitiative: ausgedruckt Unterschriften sammeln. Bitte anschließend mit der Post an Sternenkind.info senden oder diese mir persönlich vorbeibringen.

Banner bitte mitnehmen und verlinken mit www.sternenkind.info. Danke!
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Ihre Unterstützung Meinung und Unterzeichnung ist für uns wichtig, daher möchte ich Sie darüber informieren. so mancher möchte bei unserer Bürgerinitiative mitmachen, weil er selbst zum Thema arbeitet. Wenn Ihre Webseite zu Sternenkind.info passt, können wir über den Tausch von Button, Banner oder Logo ec. uns austauschen. Beispiele: Einschlaghülle, Fährhülle, Totenkleid, Schmuck-, Mini- & Kinderurnen, Bestatter, Unternehmer, Urnenfriedhof usw.


Ihre e-mailadresse wird unserer Mailingliste zugeführt, denn wir möchten Sie gerne laufend Informieren, z.B. über die Entwicklung der Bürgerinitiative und der anschließenden Petitionen (sofern es dazu kommt).

Aus der Mailingliste können Sie sich jederzeit abmelden: dazu gibt es am Ende einen eigenen Link.

Für Webseiten in Erinnerung an Verstorbene: Damit einen Sternenkinderkreis entsteht: Bitte mitnehmen in Ihre Webseite einfügen und uns ihre Webseite melden!
Für Webseiten in Erinnerung an Verstorbene: Damit einen Sternenkinderkreis entsteht: Bitte mitnehmen in Ihre Webseite einfügen und uns ihre Webseite melden!
Kind von Anfang an
Kind von Anfang an

Unsere Bürgerinitiative steht für beerdigungswürdiges Kind von Anfang an. Noch werden nicht alle still geborenen oder außerhalb des Mutterleibes verstorbenen Kinder der Totenbeschau - Grundlage für eine unkremierte Beerdigung oder eine kremierte Bestattung - zugeführt. Daher sollten Angehörige  das hier erwähnte lesen, bevor Ihr Kind den Mutterleib verlassen hat, denn die Medizin kann ohne Totenbeschau jedes während der Schwangerschaft, Geburt oder innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbene Kind der Forschung, Vermarktung, der Box für Klinikmüll, der Müllverbrennungsanlge ec. zuführen. Steiermark: auch nach erfolgter Totenbeschau kann jedes soziale Begräbnis einen erneuten Weg über die Medizin machen (z.B. damit angehende Ärzte ausgebildet werden können). Der Weg dieser Todesfälle endet am Anatomischen Friedhof. Erfahrungen zeigen: die Angehörigen werden davon - das Ihr Verstorbenes Familienmitglied vom Anatomischen Institut abgeholt wurde und nun den angehenden Ärzten dienen darf - nicht verständigt, sondern die Angehörigen müssen von sich aus aktiv sich auf Suche begeben. Wo ihr verstorbens Familienmitglied nun beerdigt wurde.

Zahlreiche Länder haben wie Österreich die Widerspruchslösung.

Wer Leid zu tragen bereit ist,

wer Mitleid hat und wer Leidenden hilft,

ist ein Mensch, durch den Gott handelt.

Sternenkind.info hat im Jahr 2015 die EU Bürgerinitiative betreffend der Schaffung einheitlicher Richtlinien zur Totenbeschau & Bestattung aller während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder (inkl. aller "Sternenkinder") gegründet, denn die Zuführung zur Totenbeschau gehört bei still geborenen und innerhalb der 1. Lebenswoche verstorbenen Kindern eu-weit - eigentlich weltweit - überarbeit.

2015: 'Laut österr. Bundesministerium für Familie und Jugend besteht in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg für Fehl- und Totgeburten Bestattungspflicht - in Kärnten, Oberösterreich und Tirol besteht für Totgeburten eine Bestattungspflicht, für fehlgeborene Kinder ein Bestattungsrecht. '

u.a. an der fristgerechten bzw. alle Punkte umfassenden Aufklärung zum Bestattungsrecht im Auftrag der Angehörigen mangelt es  bestätigt die real erlebte Praxis durch Angehörige von während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern in der EU und ausserhalb.

Gefühlte 100 Gesetze sind gegen eine Zuführung zur Totenbeschau, dabei kann kein Bestatter ohne dem Ergebnis einer Totenbeschau tätig werden.

Die Dokumentation ihres während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindes am Standesamt erhöht die Wahrscheinlichkeit, das es anschließend zu einer Zuführung zur Totenbeschau kommt. Aber Garantie ist es keine. Jene, welche die Ausstellung ihrer eigenen Geburtsurkunde überlebt haben, werden im Falle Ihres Ablebens gewiß der Totenbeschau zugeführt.

Einzelne Bürgerinitiativen oder Petitionen bestehen bereits, andere sind für die EU angedacht, aber z.B. mit dem Blick auf die USA bereits zum gleichen Thema definiert. eitersagen heißt unterstützen - daher bitte auch fleißig teilen:

Therapietreue, über Jahrzehnte hinweg auch als "Compliance" bezeichnet, ist in der kürzlich vergangenen Zeitdurch den Begriff "Adhärenz" ersetzt worden.

Während unter Compliance die Befolgung einer ärztlichen Anordnung zu verstehen ist, bedeutet Adhärenz eine Zustimmung des Patienten zur med. Massnahme sowie das Bestreben, individuell auf den Behandelten einzugehen. Der betroffene Patient wird somit vom Befehlsempfänger zum Partner des Arztes und somit zum Mitgestalter seiner Behandlung. Ihr mitgestalten ist wirklich gefragt!

Ausgenommen zu Ihren persönlichen Daten: Wenn Sie - bezogen auf die Petitionskette - zu einem Pflichtfeld keine persönliche Stellung abgeben möchten, ist das in Ordnung - doch auch das müssen sie dem System mitteilen. Es reicht ihr Eintrag 'kein Komentar'!

Bürgerinitiative auf EU - Ebene: Juristisch zählen nur Unterschriften von in der EU hauptwohnsitzlich gemeldeten Personen ab 16 Jahren. Wenn Sie online unterschreiben, setze ich voraus, das Sie Unterzeichnungsberechtigt sind.

Bitte den Code eingeben:

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Ergänzende Informationen werden laufend aktualisiert:

Zahl der erfassten Unterschriften unserer Bürgerinitiative (Bitte selbst ausdrucken und Unterschriften sammeln):

eingetroffene Unterschriften bei Sternenkind.info

per Post, Stand 1.5.2016: 18

online: 3

 

1. Petition auf EU - Ebene abgeschlossen. Zahl: 22 haben unterschrieben, davon 2 aus Österreich

2. Petition für Sternenkinder in Österreich online unterschreiben

 Zahl: 44

 

3. Aufhebung des § 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG, (Bislang sind Kinder, die vor der 20. SSW starben bzw. unter 120 mm CRL/ SSL groß waren, von der Zuführung zur Totenbeschau ausgeschlossen) Zahl: 5

 

4. Änderung des Umgangs mit menschl. Ei - und Samenzellen, nachdem dieser keiner Frau zum austragen refundiert wurden. 2015 Aktuell: Lt. SOP (FHK-ENDO-GY4-PB020) werden die biologischen Abfälle in speziellen Säcken gesammelt und nach einem genau vorgegebenen Transportweg zur Müllverbrennung gebracht. Ziel dieser Petition: kein Kind ist Müll und kann daher in der Medizin extra erfasst und mit oder ohne Totenbeschau einer Feuerhalle zur Kremierung übergeben werden. Das Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau ist die Grundlage zu einer Versorgung durch einen Bestatter und die Verstorbenen 

werden anschließend in der Statistik anders geführt > Standesamt Österreich. Zahl: 1

 

5. Jährlich Überleben ungezählt viele Kinder den Abbruch ihrer Schwangerschaft und werden anschließend unversorgt lieblos weggelegt. Dagegen spricht sich die Petition "Tim lebt aus, aber auch unsere  Petition auf EU - Ebene online unterschreiben und/ oder Abrisszettel ausdrucken. Zahl: 225.213 Personen

 

abgeschlossene Petitionen, welche mit Sternenkinder in Verbindung stehen:

1. Standesamt Deutschland

Noch werden nicht alle während der Schwangerschaft, Geburt oder innerhalb der ersten Lebenswoche Verstorbenen der Totenbeschau zugeführt. Für die Dokumentation am deutschen Standesamt reicht die medizinische Bestätigung, das eine Schwangerschaft vorgelegen hat. Wurde dazu passend (nach erfolgter Totenbeschau) keine Totgeburt und kein lebend geborenes Kind eingetragen, wird der Mutter ein Sternenkind (Fehlgeburt) bestätigt, unabhängig von Todesursache, also auch Abortus, Abtreibung, Kuretage ec.. Auch posthum, also rückwirkend: wenn das Sternenkind vor 30 und mehr Jahren geboren wurde.

2. Standesamt Österreich (ist 2016 noch immer in Umsetzung, daher unterschreiben, damit der Wunsch und Wille weiterhin kundgetan wird)

Österreich:

Wien September 2015

Beginn der österr. Parlamentarischen Bürgerinitiative betreffend der Schaffung bundeseinheitlicher Richtlinien zur Totenbeschau & Bestattung aller während der Schwangerschaft Geburt und kurz danach verstorbener Kinder (inkl. aller „Sternenkinder“) Bittes selbst ausdrucken und unterschreiben.

 

Juristisch zählen nur Unterschriften von in Österreich hauptwohnsitzlich gemeldeten Personen ab 16 Jahren.

Seitens der EinbringerInnen wird das Vorliegen einer Bundeskompetenz in folgender Hinsicht angenommen: Die Schaffung länderübergreifender Richtlinien und Gesetze fällt in die Kompetenz des österr. Bundes. Dieses Anliegen wurde bis zur Einbringung im Nationalrat von _____________ BürgerInnen mit ihrer Unterschrift unterstützt. (Anm.: zumindest 500 rechtsgültige Unterschriften müssen für die Einbringung im Nationalrat vorliegen.)

Die abgebildeten Embyos entsprechen dem Abbild eines menschlichen Nachwuchses im Entwicklungszustand der 10. - 12. Schwangerschaftswoche. Die Scheitel – Steißlänge (SSL/ CRL) beträgt 49 mm, also knapp 5 cm.

ANLIEGEN: Stand 2015 Die Bestattungspflicht gibt es in Österreich nur bei Sterbefällen mit Geburts- und Sterbeurkunde. Da die Beurkundung von während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern am österr. Standesamt auf Freiwilligkeit basiert, ist eine Bestattung nur selten möglich. Besonders die kleine nicht beurkundete Leibesfrucht wird selten der Totenbeschau – dem ersten Akt eines Begräbnisses - zugeführt, sondern häufig über den Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage entsorgt. Dies bedeutet, dass die sterblichen Überreste von Sternenkindern gemeinsam mit dem restlichen Klinikmüll in Müllverbrennungsanlagen verbrannt werden. Diese Aschenschlacke ist noch Handelsware und wird z.B.als Füllmaterial im Asphaltzusatz und in Lärmschutzwänden verwendet. Der österr. Nationalrat wird daher ersucht, bundeseinheitliche Richtlinien zur Zuführung zur Totenbeschau – Grundlage einer Bestattung - von Leibesfrucht unter und über 500 Gramm festzulegen, da diese derzeit von österr. Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen und er möge zu diesem Zwecke verfügen, dass während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder (insbesondere die „Sternenkinder“) grundsätzlich vom Klinikmüll getrennt zu erfassen sind, denn kein Kind ist Müll. Jede Leibesfrucht hat Vater, Mutter, Großeltern, das Recht auf Würdigung (Beerdigung). 

Michael Pock und Gunnhild Fenia Tegenthoff wurden fotografiert von Clemens Ableidinger
Michael Pock und Gunnhild Fenia Tegenthoff wurden fotografiert von Clemens Ableidinger

Die NEOS waren 2015 Zuständig für Bürgeriniativen, daher kam es zum Treffen mit Michael Pock und Clemens Ableidinger, siehe http://www.michaelpock.at/tour/

Angekündigte Veranstaltung der NEOS Mit Bezug zu Sternenkindern.

2016:

https://www.facebook.com/events/1544185895876299/

 

Diese Petition bitte ausdrucken und unterschrieben an Sternenkind.info senden.

Adresse > Impressum!

 

Danke das Sie den Umgang mit zukünftigen Sternenkindern beeinflussen wollen, denn wer schweigt, stimmt scheinbar zu!

 

Über die Definitionen Fehl- oder Totgeburt (1.) oder perinataler Todesfall (2.) im Bestattungsrecht: Sie sind das Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau (nicht verwechseln mit der med. Definition Fehlgeburt!).

1.: Gewichts- oder Längenabhängig und still geboren (diese Kinder können auch lebend geboren sein, wenn bis zum Zeitpunkt der Totenbeschau die Mutter noch keine Zeit gefunden hat, sich um die Ausstellung der Anzeige einer lebend erfolgten Geburt zu ihrem Kind - Grundlage für Geburtsurkunde - sich zu kümmern!)

2. Binnen 7 Tagen außerhalb des Mutterleibes verstorbenes Kind, dem posthum seine Geburts- und Sterbeurkunde ausgestellt werden kann. Diese Kinder haben max. 7 Tage außerhalb des Mutterleibes gelebt. Dieses Kind hatte noch keine eigene Sozialversicherungsnummer, daher lautete seine Krankenakte auf den Namen der Mutter)   

Rechtes des Kindes beschrieben von geburtsallianz.at

 

Wenn eine Totenbeschau stattgefunden hat, gilt Bestattungspflicht. 

Dzt. muss österreichweit durch die Medizin nicht jede greifbare menschliche Leibesfrucht der Totenbeschau zugeführt werden, etwa Ende eine Eileiter-, Ovarien- oder Bauchhöhlenschwangerschaft, Kuretage (unabhängig davon, ob das Herz des Ungeborenen zum Beginn des med. Eingriffes noch geschlagen oder bereits nicht mehr geschlagen hat). Siehe Fehlgeburten: Fakten helfen, Rechte eines Sternenkindes, fixiert in Paraffin, zu Klein für TotenbeschauStatistik Austria zum Thema Fehlgeburt usw.

Weitere Ausnahmebestimmungen finden Sie hier.

Grundsätzlich wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 19 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz Angehörige binnen 5 Tage nach Ausstellung der Anzeige des Todes eine Bestattung zu veranlassen haben. Wird dies von den Angehörigen nicht beauftragt, so hat die Stadt Wien eine Bestattung zu verlassen. Weiters übermittelt die MA 15 ergänzend den Folder der Bestattung Wien zu Ihrer Fragestellung: http://www.bestattungwien.at/media/files/2013/folder_stillgeborene_fin_93428.pdf.

Wiener Beispiel für Zuführung zum Klinikmüll: die Ausnahmebestimmung von der Totenbeschau für Fehlgeburten unter einer Scheitelsteißlänge von 120 mm (§ 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG) ist seit 17.09.2004 in Geltung.

Vielen Dank für Deine Unterstützung!

Alternative Umgangsformen statt Totenbeschau und kremierte Bestattung oder unkremiertes Begräbnis: Vielleicht wurde das am Foto abgebildete Kind - wie viele andere - nach dem Abbruch seiner Schwangerschaft in Wien entsorgt über den Hausmüll. Als praktische Ärztin durfte sie den Restmüll ihrer Ordination über den Hausmüll entsorgen, sagt die Ärztekammer.


'planned parenthood' heißt übersetzt 'Geplante Elternschaft'. Es wurde am 15.7.2015 eine Petition eingerichtet. Ursache u.a.: das Abgetriebene Kinder nicht der Totenbeschau und daher keinem Begräbnis zugeführt werden sondern als menschliches Gemüse vermarktet werden.

 

1. In der Gruppe 35B am Wiener Zentralfriedhof habe ich mehrfach beobachtet, das es betroffene Mütter ärgert, das bei Ihrem verstorbenen Kind ein Kreuz (Symbol der röm. kath. Kirche) vor dem Vor- und Familienname am Grabschild steht - das ist bei Begräbnissen im Auftrag des Wiener Gesundheitsamtes so üblich. Aus der Zustimmungsregelung wurde eine Widerspruchslösung: Angehörige können gleich nach Auftragserteilung zu einem Begräbnis im Auftrag des Wiener Gesundheitsamtes bei der Bestattung Wien Widerspruch gegen das Kreuz einlegen. Ziel erreicht: Der Zwang wurde abgeschafft.

2. In der Gruppe 35B am Wiener Zentralfriedhof habe ich mehrfach beobachtet, das es betroffene Mütter kränkt/ ärgert/ das Herz verletzt, das bei Ihrem verstorbenen Kind der Familienname der Mutter am Grabschild steht. Das ein still oder ledig geborenes Kind den Namen der Mutter erhält, diese Vorgabe gibt es am Standesamt. Bei Begräbnissen im Auftrag des Wiener Gesundheitsamtes geht es in erster Linie um die am Standesamt bekannte Dokumentation, die auf Wunsch der Mutter gerne korrigiert wird. Obwohl ab Begräbnis die Angehörigen die zur Verfügung gestellte Grabbeschriftung umgehend entfernen können und eine andere können, aber keine Beschriftung anbringen müssen, haben nicht viele Angehörige den Mut dazu, das Schild mit der die Angehörigen störenden Beschriftung zu Übermalen oder entfernen.

3. Anbieter einer vorgegebenen Grabbeschriftung dürfen vorgeben, was Schriftart und Schriftgröße, Farbe der Buchstaben anbelangt. Auf der Grabtafel können auch Rahmenbedingungen geschaffen sein (z.B. pro Kind eine Zeile, welche gefüllt werden kann mit Vor- und Familiennamen oder Kosenamen, genaue Geburts- & Sterbedaten - oder langer oder zwei Vornamen und nur das Geburtsjahr). Für die Beschriftung eines Grabes ist die Dokumentation am Standesamt keine Pflicht, ebenso ist unwichtig, ob der am Grabstein erwähnte mit seiner körperliche Hülle wirklich in diesem Grab liegt. 

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Luftballon Steigen lassen bei einem Begräbnis erfreut sich vor allem bei der Verabschiedung von Kindern und jungen Angehörigen zunehmender Beliebtheit. Bitte etwa 30 Minuten zuvor mit austrocontrol.at Kontakt aufnehmen und schon dürfen Luftballone außerhalb der Sicherheitszone fliegen.

 

In Wien fiel 2015 Mitarbeitern von SHG und Bestattern folgendes auf: Der Verein Sonnenstrahl - jetzt Sternenkind.info als auch die SHG Regenbogen Wien erhielt unabhängig voneinander Dauergenehmigungen zum fliegen lassen von Luftballons zur Verabschiedung von Fehlgeburten 4 mal im Jahr - Link zur Dauergenehmigung Sternenkind.info & SHG Regenbogen Wien. Doch als ein Bestatter so eine Genehmigung haben wollte für ein Begräbnis im Auftrag der Angehörigen, wurde dieses untersagt. O - Ton: MA 64-681846/2015 

Sehr geehrter Bestatter! 

Zu Ihrem Antrag betreffend das Steigenlassen von Luftballonen in Wien 11., Zentralfriedhof, teilen wir mit, dass sich die angeführte Adresse in der Sicherheitszone befindet, inner- und unterhalb dieser ist das Steigenlassen von Luftballonen verboten. 

Sie werden ersucht, Ihren Antrag bis 3.9.2015 zurückzuziehen, Wenn Sie diese Frist nicht einhalten, sind wir nach § 128 Abs. 1 Luftfahrtgesetz (LFG) verpflichtet, Ihren Antrag abzuweisen. 

Bitte beachten Sie, dass auch im Falle einer Abweisung Gebühren anfallen. Bei einer Zurückziehung Ihres Ansuchens innerhalb der genannten Frist würden für Sie hingegen keine Kosten entstehen.  

Wir bedauern, Ihnen keine positive Mitteilung machen zu können und verbleiben ...

Ende des O'Ton.

Mit 3.10.2013 wurde das Luftfahrtgesetz geändert - und wir Leiter der SHG  (z.B. SHG Sternenkind.info oder SHG Regenbogen Wien) wurden auf Grund der Ablehnung eines Anlassfalles erst im September 2015 darüber informiert!

Anlass: Mein Dank gilt anna nas auf Facebook. Ohne deinen Wunsch, das bei deinem Begräbnis Luftballons fliegen sollten wie Du es bei der Verabschiedung deiner eigenen Fehlgeburt am Wiener Zentralfriedhof erlebt hattest, hätten Mitarbeiter bzw. Leiterinnen einer SHG nichts davon erfahren, das wir seit geraumer Zeit zu einer Straftat ermuntern.

Bitte am Politik und Beamte:

Gesetzesänderungen bitte in Zukunft besser bekannt machen.