Für Österreich wurde 2015 die Parlamentarische Bürgerinitiative betreffend der Schaffung bundeseinheitlicher Richtlinien zur Totenbeschau & Bestattung aller während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder (inkl. aller "Sternenkinder") gegründet.

Herr Ableidinger gestaltete den Entwurf, welchen Herr Fürpass las und dieser anschließend den Hinweis gab: "Wir gehen gerne dafür am Land Unterschriften sammeln, aber dann muss das Thema anders formuliert sein."

So kam es am 23.9.2015 zu einem für ganz Österreich gültigen Entwurf, der alle Themen bei während der Schwangerschaft, Geburt oder innerhalb der 1. Lebenswoche verstorbenen Kinder umfasst - im Gegensatz zu jenen auserhalb des Mutterleibes verstorbenen, welche die Ausstellung der eigenen Geburtsurkunde am Standesamt seit 1936 persönlich erlebt haben.

Erwähnt werden auf dieser Seite jene Unternehmen, Vereine und Co, welche aktiv sich beteiligt haben. Die Liste wird laufen ergänzt.

Beispiele:

  1. Der Thanatopraktiker Herr Joachim Fürpass und seine Lebensgefährtin haben das Buch "Ein Chaos im Bestattungsrecht und der Totenfürsorge - wird sichtbar bei verstorbenen Kindern mit oder ohne Sterbeurkunde" auf der Devota 2015 präsentiert > siehe Interview.
  2. Sammeln von Unterschriften, Verteilen der Einschlagtücher Gr 1 durch Human Life International Österreich (HLI), Postgasse 11a, 1010 Wien
  3. Lichterketten und Sammlung von Unterschriften für Ungeborene  durch Jugend für das Leben 
  4. Teilnahme an der Mitgliederversammlung der Lebenskonferenz beim ief am 27.11.2015 nach der Mittagspause mit Buch, Einschlagtüchern Gr1, Sammlung von Unterschriften, dem Verteilen an 30 Teilnehmer der To Do Liste Österreich (am gleichen Tag Versand von 21 Briefen mit der To - Do Liste Wien, NÖ, Burgenland, Steiermark u.a. an österr. Kliniken)
  5. Marlies Wolf teilt mit: Das Buch Ein Chaos im Bestattungsrecht und der Totenfürsorge - wird sichtbar bei verstorbenen Kindern mit oder ohne Sterbeurkunde wird die Bestattung Cubus in Zukunft verkaufen.
  6. Mother Hood e.V
  7. Sehr geehrter Herr Dr. Marcus Franz, ich möchte mich dafür bedanken, das Sie die Anfrage über den letzten Weg der abgetriebenen Kinder eine Anfrage gestellt haben. Ich habe soeben folgenden Artikel von Jugend für das Leben dazu gelesen. Reaktion: geplante Elternschaft.
  8. Kürzlich erhielt ich den Hinweis auf folgende Broschüre. Oberflächlich betrachtet wirkt alles sehr den Sternenkindern bzw. den während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern und Angehörigen in Österreich zugetan, doch betrachten wir nur ein einziges Wiener Gesetz, verbunden mit meiner Bitte an den Wiener Landtag: die Ausnahmebestimmung von der Totenbeschau für Fehlgeburten unter einer Scheitelsteißlänge von 120 mm (§ 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG) ist seit 17.09.2004 in Geltung und sollte aufgehoben werden, denn ohne dem Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau darf kein Bestatter tätig werden.

    Wegen der 120 SSL habe ich mich erkundigt und erfahren, das behindert oder defekt angelegte Kinder häufig kleiner als auch leichter sind, so das eine Frau zwischen 20. - 24. Wochen schwanger sein kann und ihr Sternenkind hat ev. noch keine 120 SSL! Von wegen Bestattungspflicht aller anfallenden Fehlgeburten in Wien ...