‚Friedhöfe für Föten: Frauen fühlen sich gebrandmarkt‘ oder ‚Ich kann deinen Tod nicht verhindern, aber ich kann mich um dein Grab kümmern‘

Trigger Warnung: Im folgenden Bericht geht es u.a. um frühe Schwangerschaftsabbrüche.

Als 16-jährige erlebte ich 1976 einen solchen persönlich. Dazu bin ich vorher nicht aufgeklärt worden: Gerne hätte ich anschließend meine Tochter beerdigt, doch weil sie älter als 9. SSW war, wurde an ihr zu Gunsten der Stammzellindustrie ohne meine Zustimmung geforscht und anschließend wurde sie in einer Müllverbrennungsanlage in OÖ entsorgt.


7.10.2020 Friedhof für Föten in Rom: Gebrandmarkt! HIER werden Frauen nach einer Abtreibung bloßgestellt

Auf einem Friedhof bei Rom stehen Kreuze mit Namen von Lebenden: Frauen, die abgetrieben haben. Das passiert in Italien nicht zum ersten Mal. Die Frauen wollen rechtlich dagegen vorgehen. Sie fühlen sich gebrandmarkt und bloßgestellt.

Der "Cimitero Flaminio" ist ein ungewöhnlicher Ort. Auf dem Friedhof in Rom stehen Kreuze mit Namen von Lebenden. Es sind die Namen von Frauen, die eine Abtreibung haben vornehmen lassen.

In den Gräbern unter den Kreuzen liegen ihre toten Föten.

 

Föten-Friedhof in Italien: Frauen nach Abtreibungen bloßgestellt

Die Frauen hatten bei den Abtreibungen angegeben, dass sie sich nicht selbst um die Entsorgung des Fötus kümmern wollen. Unklar ist allerdings, wie die Namen und Daten der Frauen auf den Friedhof gelangen konnten. Sie fühlen sich, dass berichtet aktuell "de.euronews.com" gebrandmarkt, weshalb dieFrauenrechtsorganisation "Differenza Donna" jetzt Klage eingereicht hat.

 

Friedhöfe für Föten gibt es in ganz Italien "Die meisten Kreuze wurden zwischen 2017 und 2020 aufgestellt, aber es gibt betroffene Frauen, die sagen, dass einige schon länger hier stehen", so euronews-Korrespondentin Giorgia Orlandi. "Die Organisation, die die Frauen vertritt, will sich mit anderen Gruppen im Land vernetzen, denn auch in anderen Regionen gab es solche Aktionen." Es ist nicht der einzige Friedhof in Italien, auf dem es solche Kreuze gibt. Landesweite sind sie auf mehreren Friedhöfen zu finden. Abtreibungs-Gegner stellen Frauen bloß - Verfahren wegen des Missbrauchs persönlicher Daten Aufgestellt wurden die Kreuze oftmals von katholischen AbtreibungsgegnerInnen der Organisation "Das Leben mit Maria verteidigen", die Vereinbarungen mit Gemeinden und Krankenhäusern schloss, um Föten zu beerdigen. Doch die Frauen haben dazu niemals ihre Einwilligung erteilt, weshalb "Differenza Donna" nun ein Verfahren wegen des Missbrauchs persönlicher Daten anstrebt.

 

Praxis selbst unter Abtreibungsgegner umstritten

Die Frauen in Rom waren schockiert, als sie ihre Namen auf den Kreuzen entdeckten. "Sie haben uns gesagt, dass sie sich nicht respektiert fühlen. Sie finden, dass ihre Freiheiten und Rechte missachtet wurden, vor allem ihr Recht auf Abtreibung und die Freiheit des Denkens, aber auch die Religionsfreiheit. Einige haben uns gesagt, dass sie Atheistinnen sind oder nicht-katholisch." Die Praxis der Namensveröffentlichung ist auch unter Abtreibungsgegnern umstritten.

Text und Fotos siehe Quelle

https://m.news.de/panorama/855875344/flaminio-friedhof-fuer-abgetriebene-foeten-in-rom-frauen-werden-nach-abtreibung-blossgestellt-fuehlen-sich-gebrandmarkt/1/

 

https://de.euronews.com/2020/10/07/friedhofe-fur-foten-frauen-fuhlen-sich-gebrandmarkt

 


Wenn die Angehörigen von sich aus auf eigene Kosten kein Begräbnis in Auftrag geben, werden Schwangerschaftsabbrüche inzwischen an zunehmend mehr Orten auf der ganzen Welt – so auch in Italien - einem Begräbnis zugeführt, für das die Angehörigen kein Geld bezahlen müssen.

Die Angehörigen haben eine geringe Mitgestaltungsmöglichkeit, sofern die Mütter nahe dem Todeszeitpunkt ihres Kindes von sich aus aktiv werden. Gelebte Liebe: Das wird den abgetriebenen Kindern gerecht, zeigt es doch, dass sie da waren, als Menschen, und dass um sie getrauert wird/ wurde.

 

Persönlich kann ich keine Fremdsprachen, aber ich habe mir die Filmbeiträge auf youtube.com angesehen und es wurde von „Entsorgung“ gesprochen. Eine Entsorgung geschieht über Klinikmüll (gerne auch, nachdem ihre Leibesfrucht in Teilen oder als Ganzes der Forschung oder Transplantationsmedizin zugeführt wurde). Die Grundlage dazu haben die Freimaurer gelegt.

 

Offenbar auf einem teilweise nicht mehr aktuellen Formular sind die Mütter durch die Medizin informiert worden: dass sie für ihr zukünftig verstorbenes Kind ein Bestattungsrecht haben auf eigene Kosten, alternativ werde statt einem Begräbnis ihr Kind einem Entsorgungsunternehmen zur Überführung zu einer Müllverbrennungsanlage übergeben. Für die oben erwähnten Angehörigen kam dieses kostenfreies Bestattungsangebot überraschend, denn darüber sind sie nicht informiert worden.

 

Auch hierzu gibt die Medizin bewußte falsche Informationen weiter, was aus Sicht der Medizin stimmen mag, aber für die Erlebniswelt der Mutter überhaupt nicht stimmen muss. Zu diesem Zeitpunkt – da die Patientin noch schwanger ist, wird sie  gebeten, sich für oder gegen ein Begräbnis ihres Kindes zu unterschreiben. Zu diesem Zeitpunkt haben zahlreiche Frauen im Kopf die Info, das der Abbruch einer SS vergleichbar sei mit der Blinddarm-op und das ihr nur ein Zellhaufen entfernt wird. Das mehr fehlt als nur einige Zellen, bemerken die Frauen erst, wenn es fehlt, und wenn man es merkt, hat sich bereits etwas verändert.

Wer die Bilder genau betrachtet, sieht das Bedürfnis zahlreicher Angehöriger, welche das Grab ihres Kindes mit Spielzeug, Windrad, Blumen etc. geschmückt haben. Es gibt sogar einige mit niederen Zäunen umrandete Gräber!

Blick auf den 31.1.2007: Nach einer Abtreibung ist in der Lombardei eine Beerdigung künftig Pflicht

In der norditalienischen Lombardei müssen abgetriebene Föten künftig beerdigt werden. Dies gelte auch für Abtreibungen bis zur 20. Schwangerschaftswoche, heißt es in einem Beschluss des Regionalrates.

"Es geht um die Würde des Fötus", erklärte der Gouverneur der Region, Roberto Formigone.

"Das ist eine Regelung, die bereits als revolutionär betrachtet wird", kommentiert die Mailänder Zeitung "Corriere della Sera". Ärzte melden allerdings Bedenken an, berichtet das Blatt. Die Regelung würde die ohnehin häufigen Schuldgefühle von Frauen nach einer Abtreibung verstärken. Dagegen sagt Formigone: "Die Eltern haben die Möglichkeit, die Beerdigung zu regeln". Wenn sie dies nicht tun, "dann kümmert sich das Krankenhaus darum und beerdigt den Fötus in einem Massengrab". Bisher würden Krankenhäuser abgetriebene Föten zumeist im Sondermüll entsorgen, heißt es. In Italien ist eine Abtreibung bis Ende des dritten Schwangerschaftsmonats erlaubt, in besonderen Fällen bis zum fünften Monat (20. Woche) .

Quelle: http://www.n-tv.de/760248.html Journalist: n-tv, JfdL-md

http://www.n-tv.de/panorama/Beerdigung-kuenftig-Pflicht-article211080.html

http://www.kath.net/news/15859

Zeitungen melden im Herbst 2007: es gab in der Region zwei Zentren, die sich dem Thema Schwangerschaftsabbruch verschrieben hatten. Vier bzw. acht Monate nach der oben erwähnten Gesetzesänderungen schlossen beide Abtreibungsangebote für immer ihre Türen, weil Forschungsarbeiten als abgeschlossen galten.

Eine weitere Folge der oben erwähnten Gesetzesänderung war, das in ganz Italien sich Angebote entwickelt haben, die bereit waren, sich um abgetriebene Kinder und deren Begräbnis zu kümmern, wenn die Mutter selbst nicht um das Begräbnis ihres Kindes sich kümmern möchten. Leibesfrüchte werden nicht mehr entsorgt, sondern zunehmend häufiger beerdigt, auch dann, wenn die Mutter selbst nicht für die Begräbniskosten aufzukommen hat. Daher waren Monate später die Frauen überrascht auf einem Friedhof ein Grab ihres abgetriebenen Kindes zu finden - mit dem Namen der Mutter auf dem Kreuz. Friedhöfe für Föten: Frauen fühlen sich gebrandmarkt https://de.euronews.com/2020/10/07/friedhofe-fur-foten-frauen-fuhlen-sich-gebrandmarkt

 

Warum fühlten sich die Frauen gebrandmarkt? Welche Fehler wurden gemacht? Was kann wie verbessert werden?

 

Dem Kind einen Namen geben zu geben ist Gesetzlich geregelt im Personenstandsgesetz: für die Namensgebung ist auch bei einem still geborenen Kind die Mutter zuständig. Trauertherapeuten raten aus eigener oder beruflicher Erfahrung dazu, jedem empfangenen Kind einen eigenen Namen zu geben, denn der anschließende Umgang mit diesem Familienmitglied wird anschließend leichter.

 

Daraus ergibt sich: In Wien steht bei Totgeburten drauf entweder ‚Kind‘, ‚Knabe‘ oder ‚Mädchen‘ und der Familienname der Mutter laut Krankenblatt oder - wenn die Mutter von sich aus nahe zum Todeszeitpunkt mit der Bestattung Wien Kontakt aufgenommen hat und die Mutter gesagt hat, was auf der Tafel stehen soll – die Angaben der Mutter. Da die Angaben am Grab (-stein) nicht mit dem Daten am Standesamt übereinstimmen müssen, kann z.B. auch der Familienname des Vaters mit dem Familiennamen der Mutter erwähnt werden.

 

Vielleicht hilft bei der zukünftigen Gestaltung das Wiener Beispiel: Die Gruppe 35b wurde am 6.12.2000 mit röm. kath. Ritus durch Mag. Karl Wagner – Rektor der Friedhofskirche am Wiener Zentralfriedhof geweiht und zeitgleich fand das erste Sammelbegräbnis von 38 Fehlgeburten statt und zwischen 6.12.2000 – 31.12.2000 wurden die ersten 7 Totgeburten in der Gruppe 35b unkremiert beerdigt. Darüber berichtet jetzt die Verwaltung der Wiener Friedhöfe sehr ungern und gibt stattdessen lieber den Hinweis: mit 1.1.2001 begann der Regelbetrieb, eine Info, die auch nicht verkehrt ist, aber wesentliches nicht erwähnt.

Foto: Feuerhalle Wien Simmering
Foto: Feuerhalle Wien Simmering

Urnenschacht für Fehlgeburten Gruppe 35b: Fehlgeburten werden in der Feuerhalle Wien Simmering gesammelt in einem großen Feuersarg welcher anschließend kremiert wird.

Pro Quartal werden aktuell 50 - 70 Fehlgeburten in Wien gesammelt, die Urne ist mit der Asche  ca. zu 50% gefüllt.

So lange keine Kremierung der gesammelten Fehlgeburten stattgefunden hat, können die Angehörigen auf eigene Kosten ein Begräbnis in Auftrag bei einem Bestatter ihrer Wahl geben. Die Daten der Mütter laut Klinikakte sind der Verwaltung der Feuerhalle Wien Simmering bekannt, werden aber nicht veröffentlicht. Fehlgeburten können einzeln kremiert werden und die Asche kann in einer Urne zu Hause aufbewahrt werden. Weiterführende Info: schmuck-kinder-miniurne/

 


Das ‚Kreuz mit dem Kreuz‘ hatten wir bis 2008 auch in Wien bei Begräbnissen auf Kosten der Gesellschaft, z.B. bei Totgeburten in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof. Es ging nicht nur um das Kreuz vor dem Namen auf der Tafel, welche sich am Grab statt eines Grabsteines sich befindet, sondern es stand auch der Verdacht im Raum, das in Verbindung mit jedem Kreuz die Stohlgebühr (ca 80€ Begräbnisgebühr) an die röm. kath. Kirche vom Steuergeld abgeführt wird.

 

Das Kreuz hat zahlreiche Eltern zutiefst gekränkt, vor allem, weil sie erst am offenen Grab vor oder während dem Begräbnis von dem röm. kath. Todessymbol Kenntnis erhielten. Das was ich mit eigenen Augen sah, habe ich dokumentiert und an den Verein ZARA - Beratungsstelle für Opfer und ZeugInnen von Rassismus im April 2008 gesendet und folgende Antwort erhalten: Am 2. September 2008 wurde nunmehr von der Bestattung Wien GmbH und der Friedhöfe Wien GmbH beschlossen, dass zukünftig bei Bestattungen nach § 19 WLBG Gedenktafeln ohne der Beifügung eines Kreuzes aufgestellt werden. Die Daten der Verstorbenen werden auf diesen Tafeln weiterhin festgehalten sein. Es freut mich, dass gegenständliche Anfrage zum Anlass genommen wurde, die in den letzten Jahren gängige Praxis zu überdenken und in Zukunft eine andere Vorgangsweise zu wählen. Ende.

 

Aktuell habe ich den Verein Zara mit folgender Diskriminierung konfrontiert: „Frühe Fehlgeburten werden in Wien aktuell noch nicht der Sammel-Kremierung von Fehlgeburten zugeführt. Die Ausnahmebestimmung von der Totenbeschau für Fehlgeburten unter einer Scheitelsteißlänge von 120 mm (§ 1 Abs. 5 Z 2 Wiener Leichen- und Bestattungsgesetz - WLBG) ist seit 17.09.2004 in Geltung. Heißt das: Erst ab der 18. - 24. SSW werden in Wien Fehlgeburten einem Begräbnis zugeführt?

Mal schauen, was die Zukunft bringt!

Frauen fühlen sich gebrandmarkt

Es gibt UserInnen, welche behaupten das es einen Unterschied gäbe zwischen abgetriebenen Kindern und anderen Todesursachen. Meine Antwort darauf: das Bestattungsgesetz urteilt nicht nach der Todesursache, sondern nach Gewicht oder Länge. Es geht um während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder.

Dazu muss man wissen, dass das Bestattungsesetz zu den ältesten Gesetzen der Welt zählt und in jedem Bundesland/ Kanton anders geregelt ist, sich anders entwickelt hat.

Aber eines ist überall gleich:

  • Frauen, die einen frühen Schwangerschaftsabbruch hinter sich haben, können in ihrer Biografie daher sagen: ich hatte eine Fehlgeburt.
  • Frauen, die einen späten Schwangerschaftsabbruch erlebt haben, können daher von ihrer Totgeburt sprechen.

Wenn sich Frauen demnach gebrandmarkt fühlen, kann es das eigene Gewissen sein, das hier anklopft. Ich weiß, das die Freimaurer/ Mediziner zur Verleugnung und Verdrängung raten, doch die Erfahrung hat gezeigt: Verleugnetes oder Verdrängtes kann wie eine Bombe hoch gehen oder wie ein lebenslanger Stein auf der Seele sein und vieles andere negative mehr. Seit dem Jahr 2000 stehe ich als Ansprechpartnerin für während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbene Kinder und deren individuelles Umfeld zur Verfügung. Zu meinem Klientel gehören auch Frauen am Ende ihres eigenen Lebens, also 70 - 100 Jährige. Sie haben verdrängt, der Krieg hat es mit sich bebracht. Und jetzt wo sie selbst an den Ort gehen, wohin ihr Kind dereinst gegangen ist, haben sie die größere Angst, ihrem eigenen Kind zu begegnen - denn was sag ich ihr oder ihm? Habe ich sein Leben ausreichend geschützt? Habe ich meinem Kind genügend Liebe gegeben? Ihrem Schöpfer zu begegen macht den Frauen verstorbener Kinder nicht so große Angst, denn da fühlen Sie bedingungslose Liebe ....

Bozen, Südtirol, Italien Bozen, Okt 02: Gräber für vor der Geburt bzw rund um die Geburt verstorbene Kinder gibt es seit Ende August 2002. „Wir wollten uns in erster Linie um die Frauen kümmern, die in dieser schwierigen Situation oft allein gelassen werden“, betont Renate Totggler, Seelsorgerin in Bozen. „Für den Trauerprozeß der betroffenen Familien sei es wichtig, einen Ort der Trauer und zugleich einen Ort des Trostes zu haben.“ Nov.04: Mein Name ist Renate Torggler, Krankenhausseelsorgerin in Bozen, Südtirol. Ich habe mir heute eure Seiten gut angesehen und finde sie sehr informativ und hilfreich. Wie schön, dass erwähnt wird, dass es bei uns auch schon Gräber für so früh verstorbene Kinder gibt. Eines existiert in Bozen seit August 2002, es wird im Moment umgestaltet, sobald es präsentabel ist, schicke ich Euch ein Bild davon. Ein weiteres wurde kurz vor Allerheiligen in Bruneck gesegnet. In Meran laufen Bemühungen, ein solches Grab zu erhalten.

Ich darf Ihnen auch bekannt geben, dass in Bozen - Südtirol Anfang Dezember immer ein Gedenkgottesdienst mit Lichterprozession für verstorbene Kinder (vorrangig solche, die rund um die Geburt verstorben sind) vorbereitet wird. Sie beginnt in der Friedhofskapelle und endet am Grab der Schmetterling-Kinder (nicht bestattungspflichtige Kinder). Die Feier wird deutsch-italienisch sein. Dabei werden wir auch auf das worldwide-candle-lighting hinweisen und alle Eltern eingeladen, mit Kerzen an ihre Kinder zu erinnern. Es freut mich, wenn sie den Termin in Ihre Sammlung aufnehmen.

Für weitere Informationen: Renate Torggler Ninz, Krankenhausseelsorge Bozen - Tel. 0471 90 82 54; e-mail: seelsorge@sbbz.it

14.12.2014 Bozen

Liebe Frau Gunnhild Fenia,

ich freue mich, dass Sie sich gemeldet haben. In Südtirol gibt es inzwischen 4 Grabfelder für still geborene Kinder: in Bozen (Foto), Meran, Brixen und Bruneck. Weitere sind geplant (z.B. Leifers). Über Gräber im restlichen Italien ist mir nichts bekannt. Gedenkfeiern werden in Meran immer im Oktober und in Bozen am 1. Sonntag im Dezember (siehe angehängtes Plakat) und im Frühjahr (der Termin steht auch schon auf dem Plakat) abgehalten. Sie können diese Informationen gerne in Ihre Seite aufnehmen. Ich werde versuchen, Sie auch in Zukunft über unsere Aktionen am Laufenden zu halten. Liebe Grüße Renate Torggler

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