Jede fünfte Frau, die abtreibt, handelt unter Zwang ...
Jede fünfte Frau, die abtreibt, handelt unter Zwang ...

Abtreibung, Teil 1: "Niemand muss sich rechtfertigen" Petra Schweiger ist Psychologin und berät Frauen, die sich für einen Schwangerschaftsabbruch entschieden haben.


Der Film „Unplanned. Was sie sah, änderte alles“ erzählt die wahre Geschichte von Abby Johnson, die acht Jahre Leiterin einer Beratungs- und Abtreibungsklinik war und dann zur überzeugten Menschenrechtsaktivistin wurde: Als Studentin engagiert sich Abby ehrenamtlich bei Planned Parenthood, einem US-amerikanischen Unternehmen, das Schwangerschaftsberatung und Abtrei-bungen anbietet. In dem Glauben, dass es darum geht, Frauen zu beraten und die bestmögliche Lösung für sie zu finden, wird Abby schon bald von Planned Parenthood fest angestellt, übernimmt schließlich die Leitung der größten Klinik des Unternehmens und wird einige Jahre später sogar „Mitarbeiterin des Jahres“. Doch ein Erlebnis ändert alles: Abby muss bei der Ultraschallkontrolle einer Abtreibung zum ersten Mal assistieren. Plötzlich erkennt sie, was Abtreibung wirklich bedeutet und dass sie unzählige Frauen im Schwangerschaftskonflikt mit Falschinformationen zu einer Abtreibung bewegt hat. Der herausragend inszenierte Film ist inhaltlich sehr differenziert, hat starke Darsteller und eine klare Botschaft: Jeder Mensch hat das Recht auf Leben

 

Film "Unplanned. Was Sie sah, änderte alles" Leitfaden für Privataufführung - Feedback zum Film


22.10.2015 Texas ist damit der sechste Staat nach Arkansas, Alabama, New Hampshire, Utah und Louisiana, der die Finanzierung von Planned Parenthood einstellt....

Der Tod als Dienstleistung - Sterbehilfe – ein Recht? Oder Begleiten, bis die natürliche Todesstunde eintritt?

§ 78 StGB Mitwirkung am Selbstmord

§ 77 StGB Tötung auf Verlangen

2020 07 16 Ein  Beitrag mit dem Titel "An der Seite der Kinder! – Befähigung zur ehrenamtlichen Kinder-Hospizbegleitung" wurde im Blog von hospiz.at veröffentlicht.

 

2020 07 14 Infoblatt über der Tod als Dienstleistung - Sterbehilfe - ein Recht?

 

Zur Autorin: am 14.7.2020 habe ich eingewilligt, das unser Hund friedlich eingeschläfert wird, um ihm (und uns allen) den schmerzhaften Todeskampf zu ersparen.  Laut Ultraschallbild und Diagnose wäre unser Hund keine 12 Stunden später eines qualvollen, natürlichen Todes gestorben. Für mein Empfinden war mein Verhalten ein Ausdruck für Liebe.

(Foto: tvc.ru)
(Foto: tvc.ru)

Entworfen wurde der weltweite Umgang in solchen Zirkeln, in der Regel bei unter 500 Gramm schweren Kindern. Da behindert- und/oder defizitär angelegte Kinder häufig kleiner als auch leichter sind, können Mutter und Kind bis zu 8 Monaten Schwangerschaft verbunden haben, bevor das Ungeborene die 500 Gramm Grenze überschreitet! Zum Abbruch einer Schwangerschaft gehört die genaue Dokumentation, der Verschluss der Krankenakte und der Forschungs- und Entsorgungsweg.

Zur genauen Dokumentation gehört ein Ultraschallbild, damit Größe und Alter des Ungeborenen dokumentiert wird, auch ob es sich um ein oder mehrere Kinder sich handelt. Nach dem Abbruch gibt es einen weiteren genauen Blick auf das Kind, der entweder schriftlich oder via Foto festgehalten wird. Kontroliert wird z.B. ob alles zum Kind gehörende den Mutterleib verlassen hat.

Verschluss der Krankenakte: Die Unterlagen werden in der Regel der Mutter nicht gezeigt und Ihr nicht ausgehändigt. Normalerweise wäre der letzte Weg für ein während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kind ein Begräbnis im Auftrag der Mutter (Angehörigen) oder ein "Begräbnis auf Kosten der Gesellschaft/ Klinik". Sternenkind.info und andere Einrichtungen setzen sich dafür ein, das auch unter 500 Gramm schwere abgetriebene Kinder dieses Weg gehen dürfen, denn weltweit werden abgetriebene Kinder in der Regel in solchen Boxen gesammelt, um anschließend in der Müllverbrennungsanlage oder einem Krematorium verbrannt zu werden. Zuvor wurde in Teilen oder als Ganzes noch Forschung mit oder an Ihnen betrieben, in der Regel ohne Wissen und ohne Zustimmung der Mutter. Vereinzelte Ausnahmen bestätigen diese Regel: Die Asche von solchen in Boxen gesammelten Sternenkindern darf dzt. nicht in die Sammelbegräbnisstätte für Fehlgeburten!

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