Ab 1.1.2017 hat jede Frau - egal wann Sie das KH verlässt - Anspruch auf Hebammenbetreuung nach der Geburt!! Die "vorzeitige" Entlassung als Bedingung für die Kostenübernahme von Hebammen-Hausbesuchen im Wochenbett ist damit gefallen !

Ich bin die Mutter

Ich habe mein Kind in meinem Leib getragen und zur Welt gebracht.

Also entscheide ICH SELBST,

wie ich mein verstorbenes Kind verabschieden möchte,

aus welchen Gründen auch immer!

Sternenkinder und deren individuelles Umfeld aus Deutschland * D werden über die www.aktion-schmetterlingskinder.de versorgt. In beiden Staaten wird deutsch in all seinen Sprachvarianten gesprochen - aber die Gesetze (und damit das Gesundheitswesen) sind gegensätzlich aufgebaut. In D bedarf es der Zustimmung, in A dem Widerspruch, daher gilt für Österreich und alle anderen Widerspruchsländer: Wer schweigt, stimmt scheinbar zu. In einem stimmt es überein: In beiden Ländern gibt es unglückliche Angehörige, wenn es um die Begleitung und Versorgung von während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder geht. Ursache: die Gesetze, welche nach Wünschen der Medizin gestalten und alles andere als den während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindern gerecht werdend, dem Trauerbedürfnis entsprechen, den Angehörigen gerecht werden - ausgerechnet durch die Medizin mangelhaft oder bewußt gar nicht kommuniziert werden. Die Medizin verhält sich wie so mancher Politiker: will im Licht beständig glänzen, will dauerhaft und Anlass bezogen erneut bewundert werden, auf Kritik wird entsprechend einem 3 - 5 jährigen Kind reagiert. Vieles wird als bedauerlicher Einzelfall abgetan, egal wie viele Menschen es betrifft. Kurz gesagt: Mit der Medizin erleben Patienten und Angehörige extrem finstere Augenblicke, ....

Und Hebammen versuchen durch ihren begleitenden Einsatz die erlittenen Wunden erträglicher zu gestalten.

Mit der Begleitung von Joy - Katharina wurde aus dem 'Sternenkindernotdienst' die 'Begräbnisbegleitung Funken der Liebe' auf www.sternenkind.info

Auch mit der Produktion des Einschlagtuch Sternenkind.info, Trauerbärchen, Babyhauben, Schlafsäckchen, Garnituren, Abschiedsbox und für Angehörigen: wenn ein Todesfall erwartet wird wurde begonnen.

Der Sternenkindernotdienst entstand im Jahr 2000 u.a. für Begräbnisse im Auftrag der Angehörigen für den Zeitraum vor und nach dem Begräbnis, also vom Mutterleib  > Zuführung zur Totenbeschau bis inkl. der abgeschlossenen Nachlassverhandlung.

 

2015: 'Laut österr. Bundesministerium für Familie und Jugend besteht in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg für Fehl- und Totgeburten Bestattungspflicht - in Kärnten, Oberösterreich und Tirol besteht für Totgeburten eine Bestattungspflicht, für fehlgeborene Kinder ein Bestattungsrecht. ' (Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird: es gibt zahlreiche Gesetze, warum ein Sternenkind auf Wunsch der Medizin nicht zur Totenbeschau zugeführt wird! Zahlreiche Mütter stimmen einem einfachen Begräbnis - alter Ausdruck: Armenbegräbnis - z.B. in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof oder der Zuführung zu einem Sammelgrab für Fehlgeburten zu. Diese Kinder werden u.U. auch keiner Totenbeschau zugeführt, sondern Ihnen wird nur ein Leichenbegleitschein ausgestellt. Laut Statistik Austria erstellt sich eine Statistik aus den Daten der Totenbeschau, nicht aus den Daten eines Leichenbegleitscheines! Mal schauen, welche Änderungen kommen)

Weil mit 1.4.2017 die Dokumentation der Fehlgeburten am österr. Standesamt kommen soll, schrieb ich 2015 das Buch Ein Chaos im Bestattungsrecht und der Totenfürsorge: wird sichtbar bei verstorbenen Kindern mit oder ohne Sterbeurkunde.

Neben den "Armenbegräbnisse" im Auftrag der Medizin und den Begräbnisse im Auftrag der Angehörigen gibt es die menschenentwürdigende Zuführung zu Klinikmüll > Müllverbrennungsanlage. Siehe im medizinischen Bereich anfallende Abfälle:
ÖNORM S 2104 Pkt. 4.5.6, EAV-Code 18 01 02 (Körperteile und Organe, einschließlich Blutbeutel und Blutkonserven).

Wegen dem Thema Begräbnis bezahlen

Für Beschwerden und Fragen betreffend Auskünfte und Serviceleistungen von Magistraten der Stadt Wien ist das Referat "Volksanwaltschaft- und Dienstaufsichtsbeschwerden" zuständig.

Nach telefonischer Rücksprache mit einer Referentin, haben wir uns erlaubt, Ihre E-Mail an dieses Referat, erreichbar unter der E-Mail-Adresse post-gir@mdpr.wien.gv.at, weiterzuleiten.

Eines der Ziele von Sternenkind.info ist den Weg zu erkunden, damit auch bei deinem Begräbnis im Auftrag der Angehörigen die öffentliche Hand auf Wunsch der Angehörigen die Begräbniskosten übernimmt.

Daher vor der Erteilung eines Begräbnisses einen Rechtsanwalt www.rechtsanwaelte.at Erbrecht & Verlassenschaftsrecht aufsuchen, insbesondere:

  • wenn es auf Wunsch der Angehörigen Probleme mit der gewünschten äußeren oder inneren Totenbeschau gibt
  • wenn es Probleme mit der Zuführung zur Totenbeschau gibt
  • vor Auftragserteilung zu einem Begräbnis, wenn die öffentliche Hand die Begräbniskosten übernehmen soll (ersatzweise, wenn so viel Geld fließen soll, was z.B. die Bestattung Wien für ein Armenbegräbnis an Geld erhält)
  • weil der Bestatter nicht auf den Termin/ Ausgang des Nachlassverfahrens warten will
  • Ohne jeden Rechtsanspruch auf juristische Richtigkeit begleite ich in Liebe, in dem ich meine Zeit für Angehörige gebe, deren Fragen beantworte, die nächsten möglichen oder notwendigen Schritte erkläre. Ergänzend nehme ich auf Wunsch der Angehörigen Kontakt auf mit dem in die Begleitung dieses Sternenkindes involvierten Fachleute, wobei die Mutter den ersten Schritt tun muss: Die Mutter entscheidet über die Wahl des Rechtsanwaltes, Wahl des Bestatters, Wahl der Bestattungsart usw.

 

Beispiel: die Angehörigen von Joy - Katharina hatten ohne ein Foto von der Urne ein Feuerbestattungsangebot der Bestattung Unvergessen. Ich kümmerte mich darum, das die Angehörigen ein Foto zur im Angebot erwähnten Kinderurne Sternenweiß erhielten. Anschließend holte ich mir beim Chef der Bestattung Unvergessen die Genehmigung, dieses  Bild in meiner Webseite veröffentlichen zu dürfen, welche Sternenkind.info umgehend erhielt.

 

Eigenliebe - Mutterliebe: Mit meinen Einsatz bereitet Sternenkind.info der Mutter das Umfeld vor, damit Sie Ihre eigenen Entscheidungen treffen und bekannt geben kann - und nicht auf Unwissende trifft. (Ziel: Schutz vor eigene Wünsche verteidigen zu müssen)

 

Es ist ist wie auf dem Bild: ich setze mich neben die Mutter und blicke in jene Richtung, in welche auch Sie blickt. Und ich beschreibe der Mutter was ich sehe, und ich ergänze, wo sie Unkenntnis oder blinde Flecken hat. Ziel: die Angehörigen sollen möglichst alles umfassend ihre eigene Liebe ihrem eigenen Kind gegenüber ausleben können.

 

Für jene, die nicht persönlich mit mir Kontakt aufnehmen möchten, entwickelte ich die  To Do Liste 2016. Wenn man die Daten der Bestatter nicht beachtet, dann gilt diese Liste für ganz Österreich zur Versorgung von während der Schwangerschaft, Geburt in in der ersten Lebenswoche verstorbenen Kinder.

 

2015: 'Laut österr. Bundesministerium für Familie und Jugend besteht in Wien, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg für Fehl- und Totgeburten Bestattungspflicht - in Kärnten, Oberösterreich und Tirol besteht für Totgeburten eine Bestattungspflicht, für fehlgeborene Kinder ein Bestattungsrecht. '

 

Sternenkind.info hat die Erfahrung gemacht: die alle umfassende Bestattungspflicht für Angehörige und Medizin gibt es für den Österr. Staat, die Medizin und die Angehörigen seit 1936 erst ab dem folgenden Entwicklungszustand: wenn einem lebend geborenen Kind zu seinen Lebzeiten am Standesamt die Geburtsurkunde ausgestellt wurde.

Für die während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder muss die Mutter - möglichst noch bevor ihr Kind den Mutterleib verlassen hat, die Zuführung zur Totenbeschau veranlassen, sonst kann die Medizin während dem medizinischen Eingriff ihre Leibesfrucht der Box für Klinikmüll  > Müllverbrennungsanlage zuführen. Die durchgeführte Totenbeschau ist der erste Akt zu einem unkremierten Begräbnis oder einer kremierten Bestattung. In Deutschland seit 2013 möglich, in Österreich für Fehlgeburten in Aussicht gestellt: Mit dem Ergebnis einer durchgeführten Totenbeschau kann ihr Kind am Standesamt dokumentiert werden.

 

Österr. Hebammengesetz. Da einer lebend geborene Leibesfrucht erst nach Ablauf seiner 1. Lebenswochen die Anzeige seiner lebend erfolgten Geburt durch die Hebamme/ Arzt geschrieben werden muss, kann die Leibesfrucht unversorgt liegen gelassen als auch diese Leibesfrucht getötet werden, ohne das im juristischen Sinne Konsequenzen zu setzen möglich erscheint, offenbar ohne das ein anklagbarer Mord geschieht. Das ist auch der Grund, warum Mütter von kurz nach der Geburt verstorbenen Kindern gebeten werden vor der Totenbeschau sich um die inhaltlich richtige Dokumentation am Standesamt sich zu kümmern. Pathologen berichten, das man an der Leibesfrucht nicht immer feststellen kann, ob dieses still oder lebend geboren worden ist. Daher rufen Pathologen an und klären ab, ob diesem Kind die Anzeige der lebend erfolgten geburt geschrieben wurde vor der Durchführung der Totenbeschau.

Es besteht für während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder keine Bestattungspflicht. 1.11.2014 im Gegensatz zu jenen Verstorbenen, die persönlich die Ausstellung ihrer Geburtsurkunde erlebt haben. Da die Totenbeschau der erste Akt zu einem unkremierten Begräbnis oder kremierten Bestattung ist, kommt es auf die Zuführung zur Totenbeschau an. Auf Wunsch der Angehörigen ist der Bestatter ihnen dabei behilflich.

In meinem Buch "Ein Chaos im Bestattungsrecht und der Totenfürsorge - wird sichtbar bei verstorbenen Kindern mit oder ohne Sterbeurkunde" versuchte ich unter Anwendung von Originaltönen (O'Tönen) darzustellen, das es offenbar einen Krieg gibt, über den die Täter nicht sprechen und die Opfer und Angehörigen stumm  leiden.

 

Die Definition Krieg kann vielfältig dargestellt werden.

am 13.11.2015 geschah etwas in Paris, Frankreich, worüber binnen weniger Stunden - und auch noch Tage danach - die ganze Welt sprach. Am 18.11.2015 schrieb in der Wiener Krone Michael Jeannee dazu:

Lieber Hugo Portisch, nach Paris apropos Krieg:

Seit Menschen ihn führen, also seit Beginn an, haben Menschen über ihn nachgedacht und ihn in Worte gefasst. Mit konträren Inhalten, versteht sich.

Berthold Brecht: "Friede, das ist nur Schlamperei, erst der Krieg schafft Ordnung."

Antoine de Saint - Exupery: "Humanitäte im Krieg bedeutet, das einer ein Gals Wasser in einen brennenden Wald schüttet."

Henry Miller: "Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes."

Friedrich Nietzsche: "Krieg - ein Winterschlaf der Kultur."

Otto von Bismarck: "Je stärker wir sind, desto unwahrscheinlicher ist der Krieg."

Derselbe: "Ich betrachte auch einen siegreichen Krieg an sich immer als ein Übel, das die Staatskunst den Völkern zu ersparen bemüht sein muss."

Friedrich Schiller: "Ein furchtbares Schrecknis ist der Krieg, die Herde schlägt er und den Hirten."

Bertrand Russell: "Kein Übel, das man mit dem Krieg verhindert will, ist ein so großes Übel wie der Krieg selbst."

Homer: "Entweder gestorben oder Heil euch erkämpft - das ist der Wandel des Krieges."

Heraklit: " Der Krieg ist der Vater aller Dinge."

Und Sie, Hugo Portisch, schrieben am Montag nach Paris in unserer Zeitung: "Wir haben ein Recht auf Krieg."

Mein Lieblingskriegsspruch. Danke, Ihr Michael Jeannee.

Eines meiner Lieblingslieder: Gott ist die Liebe!

Alle Wege führen zu Gott. So mancher macht nur einen Umweg.

Dazu zählt auch situationsbedingt die medizinische Sicht am Beispiel Krieg:

es geht nicht mehr ums gesund werden (schon gar nicht um Gesundheitsvorsorge um ein langes Leben zu erreichen), sondern nur um die Antwort auf die Frage, ob der Soldat in Zukunft wieder eine Waffe wird halten und mit ihr umgehen wird können?

Wie geht eigentlich sterben??? Eine Frage, die mir in meiner Arbeit immer wieder begegnet, und ich habe heut morgen dazu mal ein kleines "Bildchen" gemalt. Bild 1-Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele. Der Körper ist dabei der manifestierte Kern der Seele-quasie das "Kerngehäuse". Sieht aus, wie das Baby im Mutterleib, oder? Und JA- wer sich mit dem Sterben beschäftigt merkt ziemlich schnell, das es wirklich ganz ganz viele parallelen gibt zwischen Sterbephasen und Schwangerschaft. Im Sterbeprozess nun, stülpt die Seele diesen manifestierten Kern wieder nach aussen. Der Sterbeprozess ist erst dann vollständig abgeschlossen, wenn der Zustand erreicht ist, der auf Bild 3 sichtbar ist. Der Mensch ist tot. Bild 2 beschreibt den Zustand "dazwischen".....Nahtoderlebnisse zum Beispiel...Die Seele löst sich vom Körper, ist aber durch eine Art Nabelschnur noch immer mit ihm verbunden. Wenn Menschen in Op-Situationen zum Beispiel berichten, sie haben ihren Körper auf dem Op-Tisch liegen sehen, dann beschreibt es genau diesen Zustand. Die Konsequenz dieser Bilder ist, das der Unterschied zwischen Leben und Tod eigentlich nur der manifestierte Kern, also der Körper ist, oder? Das würde bedeuten, der ENDGÜLTIGE Tod ist nichts, als eine Illusion! Stimmt, denn die Seele existiert weiter.... Nun hat gerade das Telefon geklingelt und die Arbeit ruft......im Laufe des Tages schreib ich weiter..... Euch einen wunder-vollen Sonntag, das Leben ist schön und kostbar Eure Helga, die-sternenkinderbestatterin

Den Angehörigen - vor allem den Müttern - raten Mitarbeiter von Sternenkind.info, sich persönlich ihr vorausgegangenes Kind wenigstens ein einziges Mal anzusehen, unter anderem, um sich persönlich zu vergewissern, das ihr Kind wirklich tot ist, denn Ärzte können sich irren und medizinische Geräte messen nicht alles.

Beispiel:

Do 11.2.2016, Krone: Totes Baby erwachte vor Feuerbestattung

Peking.- Ein für tot erklärtes Frühchen verbrachte 15 Stunden bei minus 12 Grad in einem chinesischen Leichenhaus. Minuten vor dessen Feuerbestattung hörte ein Mitarbeiter das 1400 Gramm schwere Baby plötzlich wimmern - und öffnete den Sarg. Jetzt liegt der Säugling wieder auf der Intensivstation.

oder

Krone 13.5.2014: Für klinisch tot erklärt: Mutterliebe rettet Baby

Sydney.- Als die Mutter in Sydney, Australien, in einer Frühgeburt Zwillinge zur Welt brachte, konnten Ärzte die kleine Emily retten, erklärten aber Bruder ..für tot.

Die Eltern bekamen das leblose Baby, um Abschied nehmen zu können. Liebevoll wickelte die Mutter ihren Sohn in ihr Nachthemd ein, umarmte und streichelte ihn, sang ihm Kinderlieder vor. Nach zwei Stunden schlug der Junge seine Augen auf. Wie er überlebte, wissen die Ärzte nicht.

Es geht um ein Thema, welches stattfindet, doch darüber schweigen oder darüber reden? Im Auftrag der Angehörigen will ich darüber berichten:

6.3.2012: Debatte ueber Legalisierung von Kindstoetung

2.3.2012: Legaler Kindsmord Forscher rechtfertigen Tötung Neugeborener

7.3.2012: warum sollten Kinder leben? Debatte über Legalisierung von Kindstötung

 

1.11.2014 österr. Hebammengesetz: Die Anzeige zu einem lebend geborenen Kind muss erst nach Ablauf von 7 Tagen geschrieben werden. Stirbt ein Kind vorher, wird dieses Kind ohne Totenbeschau der Forschung, dem Klinikmüll oder dank Totenbeschau einem Begräbnis zugeführt. Schon jetzt kann das unversorgt liegen lassen oder ...von lebend geborenen Kindern geschehen ohne das ein Mord oder das unversorgt liegen lassen eines Patienten anzeigbar ist, denn dieses Kind ist erst nach Standesamt, nach Meldung zur Sozialversicherung ein Patient mit eigener Krankenakte auf seinen Namen.

 

Ohne Abbruch einer Schwangerschaft: Die Tötung von lebend geborenen Kindern findet in Rücksprache mit der Mutter statt - und noch mehr Ärzte machen betroffenen Müttern entsprechende Angebote, ohne das es zur Umsetzung kommt. Das Ganze ist nicht ungesetzlich, aber aus Sicht vieler unmoralisch.

Hat die Frau dem Abbruch ihrer Schwangerschaft zugestimmt, kommt ihr lebend geborenes Kind zum sterben in einen abgedunkelten Raum oder lebend z.B. in die Sammelbox für Klinikmüll. Weil mir dieser Umgang auch nicht gefällt, unterstütze ich http://www.sternenkind.info/petition/

Werden und Vergehen
Werden und Vergehen

Wiener Zentralfriedhof: Schachtgräber wurden EU weit 1996 aufgelöst. Bis zu diesem Zeitpunkt war es erlaubt, während der Mindestruhezeit Tote verschiedener Familien im Auftrag des zuständigen Gesundheitsamtes in ein und das selbe Grab legen zu dürfen. So ergaben sich 3 - 4 Särge übereinander. Da innerhalb der Mindestruhezeit die Angehörigen ein Begräbnis im Auftrag des Gesundheitsamtes auf dem Papier - unter Übernahme der Begräbniskosten und einer Überschreibungsgebühr - übernehmen dürfen, war es sinnvoll und der Pietät geschuldet, Schachtgräber nicht mehr anzulegen.

2014: Ich befand mich auf der Gruppe 35b und ein Totengräber hob gerade mit einer Schufel das Grab einer Totgeburt aus, indem er das Grab eines zuvor beerdigtes Kind nebenan schloss. Dabei tauchte auch ein Knochen eines Erwachsenen auf. Dieser fiel vor meine Füsse. Ich hob ihn auf und überreichte diesen dem Totengräber.  Während er besagten Knochen (Glied einer Männerhand) neben dem Kindersarg wieder in die Erde legte, berichtete er mir gegenüber: "Ein aufgelassener Soldatenfriedhof wurde eingeebnet und es entstand die Gruppe 35b".

 

Vor oder nach einem Begräbnis gibt es den Gang zum Notar, um das Nachlassverfahren zu erfassen und zu Ordnen. Dazu sagt ein Notar den Erben das Folgende:

es werden offene Rechnungen an Ihre Adresse kommen, welche mit dem Verstorbenen in Verbindung stehen. Diese Rechnungen bezahlen sie nicht ein, sondern sie bringen diese sofort zu mir!

Beispiel: Ausgaben für Essen auf Räder, Heimhilfe ec. diese Rechnungen haben nicht die Angehörigen von ihrem eigenen Geld zu bezahlen - sondern: das Nachlassgericht kümmert sich um die Klärung der Frage ob den Angehörigen noch Pflegegeld des Verstorbenen auszubezahlen ist, auf welches der Verstorbene ein Anrecht hatte. Nur dieses Geld ist zu verwenden für oben erwähnte Rechnungen.

 

"Brauchen Sie eine Rechnung?" werden viele Endverbraucher z.B. durch Ärzte, Handwerker oder Bestatter gefragt. Wenn der Endverbraucher dazu "nein" sagt, eröffnet der Endverbraucher dem Unternehmer (oder seinen Angestellten) die Türe zum Steuer ec. Betrug.

Rechnungen kopieren oder abfotografieren, denn diese Unterlagen können vergilben/ die Druckfarbe bleich werden (Termopapier) oder Rechnungen können verloren gehen.

 

Nur was belegbar ist, zählt - vor Gericht steht leicht Aussage geben Aussage.

 

Recht haben und Recht bekommen sind zwei unterschiedliche paar Schuhe:

Ein und die selbe Ausgangslage - nur die Zusammensetzung der Mitarbeiter beim Gericht hat sich geändert:

1. Urteil in Österreich Mord, 18 Jahre, 2. Urteil in Österreich Mord, 12 Jahre, Empfang des Straftäters durch deutsche Justizvollzugsbeamte: Bei uns hättest Du für das gleiche Verbrechen max. 7 Jahre bekommen. ...