SSL oder CRL

Die Länge eines ungeborenen menschlichen Nachwuchses wird vom Scheitel bis zum Steiß bis etwa zur 20. Schwangerschaftswoche im Rahmen der Ultraschalluntersuchung vom Arzt auf dem Ultraschallbild gemessen, indem er Scheitel und Steiß auf dem Ultraschallbild markiert und die Länge der Verbindung bestimmt. Abgekürzt sagt man auch SSL oder CRL (aus dem Englischen: crown-rump-length).  Die Abbildung zeigt mit seinen 49 mm SSL/ CRL eine menschliche Leibesfrucht im Stadium Ende der Organogenese, also der 12. SSW, wenn man vom Tag der letzten Monatsblutung (Menarch) weg rechnet oder der 10. SSW, wenn man vom Tag der (ausgerechneten, angenommenen) Befruchtung weg rechnet.

Die Medizin kennt den Begriff Fehlgeburt in vielen Varianten: Tot des Kindes im Mutterleib bis zur 12. Schwangerschaftswoche > fehlgeburt.at. Damit gaukelt die Medizin dem Sternenkind, den Angehörigen, der Politik, dem Bestatter ec. vor, das diese Fehlgeburt selbstverständlich der Totenbeschau zugeführt wird, doch die Wahrheit ist das nur selten. Die Mutter muss vor dem med. Eingriff dem behandelnden Arzt sagen, das sie ihr Gewebe haben will. Das steht der Mutter zu. Doch davon lässt sich aktuell nicht ableiten, das die Mutter (oder der Bestatter im Auftrag der Mutter) ihr Gewebe der Totenbeschau zuführen darf. Freilich: wo kein Kläger ist, da ist auch kein Richter.

Warum zwischen dem Tod und dem was zur Totenbeschau kommt eine Kluft besteht:

1. Dieses Bestattungsrecht aus NÖ regelt in NÖ die Bestattung von Leichen und enthält Bestimmungen über Bestattungsanlagen sowie gebührenrechtliche Regelungen für gemeindeeigene Bestattungsanlagen.

2. Die Entnahme von Material und Leichenteilen zu diagnostischen Untersuchungen und zum Zwecke der Forschung, der Lehre, der Heilbehandlung oder der Organentnahme zu Transplantationszwecken fällt nicht unter die Bestimmungen dieses Gesetzes.

Mit anderen Worten: die Medizin regelt in Rücksprache mit der Politik, was alles der Totenbeschau zugeführt wird - und was nicht.

Doch was hat das alles mit dem Bestattungsrecht im Auftrag der Mutter zu tun? Die Mutter darf zu einem Rechtsanwalt gehen und ihr Anliegen vorbringen - so entsteht eine Einzelfallentscheidung. Sind das für einen Rechtsstaat gute Aussicht, wenn man bedenkt, das eine Schwangerschaft in drei Drittel aufgeteilt werden kann. Bekannt ist, das auch ohne Abbruch einer Schwangerschaft die meisten während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder im 1. Drittel einer Schwangerschaft anfallen. Die Medizin hat es breitgefächert auf diese abgesehen: Fehlgeburt oder .... Gewebebank - daher wird durch die Medizin verbissen den Schwangeren gegenüber behauptet, was alles ihr Kind nicht ist. oder warum PID sinnvoll ist.

Simone Oppenheimer berichtet 2006 über Alternativen.

Wege des gewaltfreien Umgang mit Kindern und die jedem Kind zustehenden Rechte versucht Österreich seit 1989 zu gestalten und erinnert sich jährlich am 22.11. an die damals unterzeichneten Ziele.

Gebot der gesunden Liebe: "Das größte Zeichen der Agression, was ein Mensch setzen kann ist jenes über das Leben eines Kindes zu bestimmen. Man kann es auch Jahre später kaum glauben, das es immer noch so viele Eltern und Großeltern gibt, welche da glauben, das sie mit ihrem (Enkel-) Kind machen können, wass sie sie wollen.

Daher geht es auch um die Frage: Wie geht die Gesellschaft mit Kindern um? Sind sie wirklich nur ein Anhängsel der Erwachsenen, oder werden sie von Anfang an akzeptiert als Wesen mit eigenen Rechten?"

Ei- und Samenspenden:

Eine Gesetzesreform kippt jetzt Verbote für lesbische Paare

Nachdem der Verfassungsgerichtshof /VfGH) zu Jahrewsbeginn 2014 eine Reform der Gesetzgebung in Sachen Fortpflanzungsmedizin gefordert hatte, haben sich SPÖ und ÖVP nun auf einen Gesetzesentwurf geeinigt. Weiblichen homosexuellen Paaren soll es - wie vom VfGH gefordert - nicht nur ermöglicht werden, sich künftig mittels Samenspende fortzupflanzen, auch weitere bisherige Verbote fallen. Unter anderem soll - in Gleichstellung von Frauen - künftig auch die Eizellspende und nicht nur die Samenspende erlaubt sein. Vermittlung und kommerzialisierung werden verboten, und es wird dem Gesetzesentwurf zufolge Altersgrenzen geben: Die Spenderin darf nicht älter als 30, die Empfängerin nicht älter als 45 Jahre sein.

krone 14.11.2014

Das Bestattungsrecht im Auftrag der Mutter sollte auf Wunsch der Mutter immer Vorrang vor dem Wünschen der Medizin haben, daher sollte die Aussage des österr. Gesundheitsamt 2013 Nachrang haben: dass bei IVF tatsächlich „weibliche Eizellen und männliche Samenfäden anfallen, die keiner Frau zum austragen refundiert“ werden, stimmt. Dabei handelt es sich jedoch entgegen der Meinung von Frau Tegenthoff (Stellvertredend für die Sicht einer Mutter) nicht um die „kleinste Einheit Mensch“ und "nicht um das kleinste während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind". Lt. SOP (FHK-ENDO-GY4-PB020) werden die zuerst pro Patientin tiefgefroren für 10 Jahre und anschließend als biologischen Abfälle in speziellen Säcken gesammelt und nach einem genau vorgegebenen Transportweg zur Müllverbrennung gebracht. Ende der Meldung der MA 15.

Sternenkind ohne Begräbnis, weil die Mutter zu spät die inhaltlich richtige Information erhielt.
Sternenkind ohne Begräbnis, weil die Mutter zu spät die inhaltlich richtige Information erhielt.

Ziel in der Versorgung von Fehlgeburten: das in Österreich auf Wunsch der Mutter jedes während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind  entwicklungsunabhängig durch die Mutter am Standesamt zur Dokumentation gemeldet und anschließend durch einen Bestatter ihrer Wahl beerdigt werden kann.


Kürettage: wurde dein Sternenkind mit Ausschabung geholt - wird durch Mediziner vielfach behauptet, das diese nicht bestattet, aber an Ihnen geforscht wird.

Es folgen einige Beispiele was in den 10 Jahren ihrem Sternenkind widerfahren kann: ohne durch die Mutter gestalteten letzten Weg, Zuführung zur Forschung z.B. zur Bekämpfung von Seniorenerkrankungen, wie Parkinson,

Fixiert in Parafin, Föten für Satanisten, 2010 Schweiz: Weg frei für HumanforschungsgesetzFöten als Arzneimittel ec , siehe auch wer scheinbar schweigt, stimmt zu!

 

Böse Stimmen meinem, um anschließend die Spuren der Medizin zu vertuschen findet bewusst anschließend eine Vernichtung über die Müllverbrennungsanlage statt, obwohl in Wien - laut Herrn Vikenscher von www.krematoriumwien.at - eine Zuführung zur Sammelkremierung der Fehlgeburten möglich wäre.

 

Werden alle Kürretage einzeln erfasst und anschließend der Dokumentation durch die Medizin zugeführt? Nein, aber vielfach werden diese mindestens 10 Jahre in der zuständigen Histologie/ Prosektur/ Pathologie aufbewahrt.

Es gab und gibt immer wieder Fälle, wo sehr verständnisvolle Pathologen, diese Sternenkinder trotzdem zu einem Einzelbegräbnis im Auftrag der Mutter oder - in Wien zur Sammelbestattung der Fehlgeburten im Auftrag des zuständigen Gesundheitsamtes - freigegeben haben. Kein Wunder, denn das Bestattungsrecht im Auftrag der Mutter hat - gesetzlich geregelt - Vorrang vor Medizinischen Bedürfnissen - auch dann wenn die Mutter zu einem früheren Zeitpunkt (z.B. wärend ihres Klinikaufenthaltes) ihre Zustimmung zur Forschung gegeben hat!

 

Begräbnis im Auftrag der Mutter: Mütter können ev. kostenfrei zum Rechtsanwalt gehen www.rechtsanwaelte.at > Erbrecht & Verlassenschaftsabhandlung > Es kann sein, das auch das Gericht zu Ansicht kommt, das es keine Totenbeschau geben darf. Ohne Totenbeschau kann entscheiden werden, das ihr Kind entweder in einer Urne zu Hause oder ohne einem Bestatter auf einem Friedhof beerdigt werden kann, denn für das Öffnen eines Grabes ist der Totengräber zu ständig, für den Grabplatz die Verwaltung eines Friedhofes. In der Regel ist der Totengräber ein Angestellter der für den Friedhof zuständigen Gärtnerei. Bedingt durch die Tatsache, das Fehlgeburten in D und A am Standesamt dokumentiert werden können, kann das Grab auf den Namen der Fehlgeburt lauten. Die laut Friedhofsordnung zwingen vorgeschrieben Friedhofsausgaben wärend der Mindestruhezeit sind inkl. Totenbeschau, Einsargung, Grab und Begräbnis für Angehörige kostenfrei gestaltbar. 

Immer wieder geistern Aussagen herum, das ein Abtreibungsarzt Babys z.B.  mit eine Schere getötet hat oder der Reproduktionsmediziner das lebend geborene Baby unversorgt in einem Nebenraum zum sterben gebracht hat oder der Arzt das Baby lebend dem Entsorgungssack für Biologischen Müll gegeben hat ec. Fakt ist: auf dem Papier hat der Abbruch einer Schwangerschaft mit einem still geborenen Kind zu enden, doch selten kümmert sich der Arzt darum, das Ungeborene über eine Spritze, welche die Bauchdecke der Mutter zum Ungeborenen gesetzt wird einschlafen zu lassen und mit einem zweiten Medikament (z.B. Übersosis eins herz- Kreislaufmittels) das kindliche Herz zum stillstand zu bringen, so das garantiert ein still geborenes Kind den Mutterleib verlässt. Wenn ein Arzt keine Vorkehrung trifft, dass das Baby in Verbindung mit einem Schwangerschaftsabbruch still geboren wird, kann es sich um einen Straftatbestand handeln. Daher ist davon umgehend die Polizei zu informieren, möglichst ohne das der Arzt zuvor davon Kenntnis erhält. Einen anderen Weg geht www.tiqua.org.

 

Ohne Föten gibt es keinen Impfstoff:

http://www.abtreiber.com/archiv/meld004.htm

 

Die Redaktion Sternenkind.info schrieb am 16.11.2014 an die www.ivf-gesellschaft.at und an Politiker:

Geschätzte Ärzte und geschätzte Politiker,

es geht nicht nur um http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141022_OTS0163/nationalrat-lueger-sternenkinder-koennen-kuenftig-im-personenstandsregister-eingetragen-werden

 

Als Mutter und Oma von Sternenkindern lote ich gerne den Rand des Möglichen aus, denn für eine meiner Töchter hatte die Medizin vergessen, mich über das mir vorrangig zustehende Bestattungsrecht aufzuklären. Statt dessen hat die Medizin nur an sich selbst gedacht und meine in der 16. SSW verstorbene Tochter einfach ungefragt der Forschung als auch der Müllverbrennungsanlage Linz Asten zugeführt. Das geschah 1976. Fehler von damals müssen in der Zukunft nicht wiederholt werden, oder wie sehen Sie das? http://www.sternenkind.info/wer-schweigt-stimmt-scheinbar-zu/

 

Bei der künstlichen Befruchtung werden u.a. Ei- und Sammenzellen zusammen eingefroren und bei auftauen verschmelzen diese ...aus Sicht der röm. kath. Kirche und aus Sicht von so mancher Muter beginnt in diesem moment das neue Kind..... ich weiß, das die Medizin es ev so nicht sehen will

 Nun aber kann am Standesamt entwicklungsunabhängig eine still geboren unter 500 Gramm schweren Kind eingetragen werden. Wo bei ich unterschiedliche Informationen habe, ab wann dieses Eintragen geht. Die einen meinen seit Bestehen des zentralen Personenstandtsregister (1.11.2014), die anderen teilen mir mit: diesbezügliche Gesetze werden kommen, unklar ist das wann die Mutter ihre Fehlgeburt am Standesamt melden und daher mit einem eigenen Namen versehen kann. Gilt das auch für ivf Ei- und Sammenzellen zusammen eingefrorene, die keiner Frau zum Austragen refundiert werden?

 

Reg.-Rat Leopold Tichacek von der MA 43/ Verwaltung der Friedhöfe Wien sprach ich auf das Bestattungsrecht im Auftrag der Mutter vor wenigen Jahren an. Er sagte, das alles, was durch die Medizin geifbar ist, im Auftrag der Mutter der Totenbeschau und daran anschließend der Kremierung oder dem unkremierten Begräbnis zugeführt werden kann.

 

Das Bestattungsrecht im Auftrag der Mutter sollte auf Wunsch der Mutter immer Vorrang vor dem Wünschen der Medizin haben, daher kann die Aussage des österr. Gesundheitsamt aus dem Jahr 2013 aus rechtlicher Sicht Nachrang haben: dass bei IVF tatsächlich „weibliche Eizellen und männliche Samenfäden anfallen, die keiner Frau zum austragen refundiert“ werden, stimmt. Dabei handelt es sich jedoch entgegen der Meinung von Frau Tegenthoff (Stellvertredend für die Sicht einer Mutter) nicht um die „kleinste Einheit Mensch“ und "nicht um das kleinste während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind". Lt. SOP (FHK-ENDO-GY4-PB020) werden die biologischen Abfälle in speziellen Säcken gesammelt und nach einem genau vorgegebenen Transportweg zur Müllverbrennung gebracht. Ende der Meldung der MA 15. Siehe auch 'zu klein für die Totenbeschau' oder fixiert in Parafin.

 

Meine Frage an die Medizin und die Politik: Darf die Liebe eine Mutter entwicklungsunabhängig ihrem während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kind entwicklungsunabhängig gelebt werden? Wird eine Einzelfallklärung notwendig sein, in dem die Mutter einen Rechtsanwalt aufsucht und eine gerichtliche Klärung des Eintrages am Standesamt, der Zuführung zur Totenbeschau, dem unkremierten oder kremierten Begräbnis inkl. Kostenübernahme herbei führt?

Rechtsanwalt Mag. Konlechner hat ausgearbeitet, wie Juristen die Versorgung einer Fehlgeburt sehen und welche Rechte/ Pflichten die Mutter bzw. die öffentliche Hand hat https://www.dropbox.com/s/5b4ob8ykqdi9pmy/RA%20Mag.%20Konlechner%20Berufung%20an%20den%20UVS.PDF?dl=0

 

Zur Erinnerung der Beginn des Bestattungsrechtes der Mutter: entwicklungsunabhängig, still geboren und unter 500 Gramm schwer ist laut Totenbeschau eine Fehlgeburt, unabhängig vom eigentlichen Geburtsgeschehen.

 

Die Redaktion Sternenkind.info befürchtet, das die Medizin noch vieles lernen muss zum Thema Begräbnis im Auftrag der Mutter.