Die Aktion Leben befasst sich mit dem Thema Leihmutterschaft - Frau und Kind als Ware

  • das die Leihmutterschaft weltweit boomt, aber zunehmend mehr Länder sich dagegen aussprechen
  • in der Regel 'reiche Frau lässt Kind von Frau am Ende der Gesellschaftsschicht empfangen und austragen'
  • Kinder machen: Neue Reproduktionstechnologien und die Ordnung der Familie. Samenspender, Leihmütter, Künstliche Befruchtung
  • Leihmutterschaftsverträge gelten häufig als sittenwidrig, trotzdem gibt es diese.
  • Sie können stufenweise Entlohnung enthalten z.B für die Empfängnis und das austragen eines Kindes (für das ausgetragene Kind)
  • Bei einer Fehlgeburt vor dem 5. Schwangerschaftsmonat hätte die Leihmutter gar nichts bekommen, bei einer späteren Fehl- oder Totgeburt nur ein Zehntel des Honorars.
  • Die Vorstellung kann damit verbunden sein, das der voller Vertrag nur dann zum tragen kommt, wenn ein gesundes Kind ausgetragen und übergeben wurde.
  • Fruchtwasserpunktion mit dem Ergebnis: bei nicht gefallen, ist der Abbruch der Schwangerschaft Pflicht. Der Deal ist geplatzt. Aus Sicht des Vaters. Zahlen darf der Vater bei Austragung der Schwangerschaft trotzdem die Alimente - Recht des Kindes.

Die Anfänge des Lebens sind von großer Bedeutung. Sie sind das Fundament unseres Wohlbefindens für Leib und Seele. Wir brauchen Frieden auf Erden - und der beginnt im Mutterleib.

Dr. Eva Reich

 

Bedürfnisse der Kinder am Lebensanfang

Wir wissen heute, dass die vorgeburtliche Zeit eine wichtige Bedeutung für jeden Menschen hat. Das Kind ist mit der austragenden Frau engstens verbunden und wird durch ihre Ernährung, ihr Verhalten, ihre Hormone, ihre Gefühle geprägt und auf die Welt außerhalb des Mutterleibes vorbereitet, epigenetische Prägung genannt.

ISPPM gab 2005 die Charta der "Rechte des Kindes vor, während und nach der Geburt heraus. Dazu gehören grundlegende emotionale Bedürfnisse, die erfüllt sein sollten, damit sich ein Kind gesund entwickeln kann. Die ersten vier der neun Forderungen zur Stärkung von Kindern vor der Geburt lauten:

  1. Jedes Kind hat das Recht, schon vor seiner Geburt als eigene Person geachtet und respektiert zu werden, einen eigenen Namen zu bekommen. (Neu: D 2003, A 1.4.2017: Dokumentation der Fehlgeburt am Standesamt auf Wunsch der Angehörigen - oder nach erfolgter Totenbeschau. Die Zuführung zu Klinikmüll ist in der ersten Schwangerschaftshälfte vielfach üblich.)
  2. Jedes Kind hat das Recht auf sichere vorgeburtlichen Beziehungen und Bindung zu seinem individuellen Umfeld (Mutter, Geschwister, Großeltern, Tante, Onkel usw. - und neben dem Erzeuger auch zum zukünftigen sozialen Vater ...)
  3. Jedes Kind hat ein Recht darauf, dass während der Schwangerschaft und Geburt seine Ergebniskontinuität beachtet und beschützt wird.
  4. Jedes Kind hat das Recht darauf, dass medizinische Interventionen von Anfang an immer auch auf ihre seelische Auswirkung hin reflektiert und zu verantworten sind.

Die Leihmutterschaft lässt oben erwähnte Punkte nicht zu. Auf spenderkinder.de suchen diese nun erwachsenen Kinder nach ihren Eltern und Halb- Geschwistern.

Spenderkinder - Künstliche Befruchtung, Samenspende, Leihmutterschaft und die Folgen: Was Kinder fragen werden, was Eltern wissen sollten

Österreichisches Gesetz: Eizellenspende ist laut Gesetz seit Jänner 2015 erlaubt. Embryonen werden selektiert, eingefroren und entsorgt. Die Medizin sieht ein Kind um seiner selbst Willen, nachdem das Gewebe einer Frau einige Entwicklungsschritte vollzogen hat: Menschliche Ei- und Samenzelle haben sich vereinigt, im Mutterleib eingenistet, wurde lebend geboren, hat 7 Tage außerhalb des Mutterleibes überlebt, hat daher die Anzeige einer lebend erfolgten Geburt durch den Arzt/ die Hebamme ausgestellt erhalten. Diese Anzeige ist zum Standesamt, hier wurde diesem überlebensfähigen Kind seine Geburtsurkunde ausgestellt. Anschließend ging die Meldung an die Sozialversicherung und diesem Kind wurde seine eigene Sozialversicherungsnummer ausgestellt. Anschließend erhält dieses Kind in der österr. Medizin seine eigene Krankenakte, die auf den Vor- und Familiennamen dieses Kindes lautet.

 

Künstliche Befruchtung in Österreich & das Bestattungsrecht im Auftrag der Angehörigen: Reg. Rat. Tichacek hat gegenüber Sternenkind.info berichtet: das Bestattungsrecht im Auftrag der Angehörigen sollte immer Vorrang vor dem Wünschen der Medizin haben, daher kann die Aussage des österr. Gesundheitsamt – getan 2013 - Nachrang haben: dass bei IVF tatsächlich „weibliche Eizellen und männliche Samenfäden anfallen, die keiner Frau zum austragen refundiert“ werden, stimmt. Dabei handelt es sich jedoch entgegen der Meinung von Frau Tegenthoff nicht um die „kleinste Einheit Mensch“ und "nicht um das kleinste während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind". Lt. SOP (FHK-ENDO-GY4-PB020) werden die biologischen Abfälle in speziellen Säcken gesammelt und nach einem genau vorgegebenen Transportweg zur Müllverbrennung gebracht. Ende der Meldung der MA 15 (MA 15 ist das Wiener Gesundheitsamt und nur für Armenbegräbnisse zuständig).

Laut Herrn Vikenscher von der Feuerhalle Wien Simmering könnten auch diese kleinen inkl. Stickstoff & Verpackung der Totenbeschau zugeführt und anschließend kremiert werden! Das haben mir auch andere Betreiber von Feuerhallen bestätigt! Das gleiche gilt für in Parafinblöcken fixierte, anschließend auf Glas platten aufgezogenes, durch Forschungseingriffe kontaminiertes menschliches Gewebe! Die Zuführung zur Müllverbrennungsanlage muss nicht sein, warum wird dennoch so menschenunwürdig damit umgegangen? Die Politik & Medizin wird gebeten eine Petition zuzulassen zur Klärung der Frage, ob in Österreich lebende Bürger es sich wünschen, das menschliches Gewebe (z.B. Reste nach künstlicher Befruchtung: Menschliche Ei- und Samenzellen, die keiner Frau zum austragen eingesetzt wurden, Embryos, Föten, Abtreibungsgewebe, Gewebe nach Abbruch einer Eileiter- Bauchhöhlenschwangerschaft ec., in Zukunft nicht mehr in der Müllverbrennungsanlage landet. Unterschreiben Sie bitte diese Petition mit dem Ziel: Krematorium/ Friedhof statt Müllverbrennungsanlage.