Ihre ''Spende" ein sehr begehrtes Gut:

Wenn Sie sich in den Finger stechen, sehen sie rot. Die im Blut enthaltenen Erythrozyten - rote Blutkörperchen - lassen den Saft des Lebens in einem wunderschönen Rubinrot erscheinen. Zu 55% besteht Blut aber als Plasma, weclches eine wichtige Funktion in der Notfallmedizin und bei Behandlungen vieler Erkrankungen spielt. So lange man Blutplasma nicht gentechnisch herstellen kann, sind Ärzte auf die freiwillige Spende angewiesen. Aus dem gespendeten Plasma werden lebenswichtige Medikamente wie etwa zur behandlung lebensbedrohlicher Infektionen, großflächige Wunden oder auch zur Bekämpfung von Schwangerschaftskomplikationen hergestellt. www.europlasma.at geht davon aus, das über 80% aller Österreicher zumindest einmal in ihrem Leben auf eine Blutplasmaspende eines anderen angewiesen sind.

Was mit Blut- und Plasmaspenden begann, bekommt schon lange dank dem medizinisch machbaren schön längst neue Dimensionen. So schuf die Intensivmedizin (1968 Harvad Medical School) die Voraussetzungen für die Organentnahme und die Definition des medizinsch kontrollierbaren Hirntod. Hirntote können ihr eigenes Kind noch fertig austragen - die Befruchtung von Hirntoten wird dzt. offiziell  noch aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt. Hirntote werden der Würde wegen für die Organexplantation narkotisiert. In der englischen Fachsprache redet man von 'human vegetable' (frei übersetzt, dem menschlichen Gemüse). Der Hirntod wird mit technischen Hilfsmittel gemessen und dokumentiert: Koma, fehlende Spontanatmung, Ausfall der Hirnstammreflexe und Hiernströme (Null-Linien_EEG) ec. Diese Dokumentation hilft bei der Entscheidung, jemanden gehen zu lassen (also nicht länger künstlich am Leben zu erhalten) und/ oder neue Vereinbahrungen zu schaffen für den Zweck, Organe und Zellen für die Transplantationsmedizin zu schaffen. Je nachdem was entnommen wird, kann es sein, das die lebenserhaltenden Geräte erst nach der Transplantation abgeschaltet werden. Das kremieren oder begraben von ganzen Menschen gilt zunehmend häufiger als Verschwendung von Ressourcen. Wie sehr die Bestimmung des Todesmoments dem Zweck der Organbeschaffung dient und welche Schleusen geöffnet werden, wenn  die Todesdefinitionen noch ausgeweitet werden, zeigen in Amerika wirkende Ethiker und Mediziner. Der Teilhirntod umfasst u.a Menschen mit dem Appalischen Syndrom, bei denen durch vorrübergehende Sauerstoffmangel ausschließlich die Großhirnrinde ausgefallen ist. Dabei können Appaliker mit intensiven Therapien und glücklichem Verlauf das Bewußtsein wieder erlangen.  : Haut,

laut www.axxarc.de > projektdatenbank> umwelt geht es um das Projekt XV-S10r - Fötennutzung

In diesem 2013 gestarteten Forschungsprojekt werden verschiedene Möglichkeiten des nutzbaren Umgangs mit abgetriebenen Föten untersucht. Aufgrund der hohen Kosten für den Entsorgungsprozess der biologischen Masse werden Recyclingsstrategien und nachhaltige Kontrollstrukturen entwickelt, um letztendlich den deutschen Steuerzahler erheblich zu entlasten.

Eine Strategie im Bereich Gastronomie stellen wir Ihnen hier exklusiv vor: http://www.axxarc.de/projekte/babyburger/

Laut Frau Dr. Ingrid Schneider handelt es sich dabei um eine Satire.