Im Sinne der Aktion "Allen Menschen ein Grab" ist es begrüßenswert:

Auch Abtreibungspraxen müssen in Texas seit 19.12.2016 Begräbnisse organisieren

Die Medien berichten - der texanischen Gouverneur Gregg Abbott hat es abgesegnet: Seit dem 19. Dezember 2016 müssen auch Abtreibungspraxen Begräbnisse organisieren für Frauen, die bei Ihnen abtreiben. Egal ob Fehlgeburt oder früher Abbruch einer Schwangerschaft, die Überreste müssen beerdigen oder einäschert werden, am liebsten natürlich auf Kosten der Frauen. Die Begräbniskosten für still geboren und unter 500 Gramm schwer können sich auf bis zu 2000 Dollar belaufen. Immerhin: Das Ausstellen einer Sterbe- oder Geburtsurkunde sei nicht notwendig.

Abtreibungen und Fehlgeburten zu Hause seien von den Maßnahmen ausgenommen, so die Vorschrift. Mit anderen Worten: Wenn es sich wie in einem italienischen Bundesland verhält, werden binnen weniger Monate Abtreibungseinrichtungen in Texas ihre Pforten schließen, denn dann zeigen abtreibungsfreudige Ärzte ihr wahres Gesicht: es geht den Ärzten nicht um die 'Not der Frauen', sondern um die abgetriebenen und fehlgeborenen (lebend geboren: um die nicht lange außerhalb des Mutterleibes überlebendfähigen) Kinder - um in Teilen oder als Ganzes daran Forschen & diese vermarkten zu können. Ein Teil landet letzten Endes (Menschenunwürdig) in einer Müllverbrennungsanlage.

 

Der Weg zu einer Abtreibungsklinik ist für Frauen im konservativen Texas schon bisher kein leichter. Oft müssen sie sehr weite Strecken fahren und Wochen auf einen Termin warten... http://diepresse.com/home/panorama/welt/5136058/Abtreibung_Texas-verlangt-Beerdigung-von-Foeten

 

Auch die in den USA vertretenen Religionsgemeinschaften (Inkl. Satanisten) nehmen Stellung zum Thema Abbruch einer Schwangerschaft. http://mathias-von-gersdorff.blogspot.co.at/2016/12/us-amerikanische-satanisten-agitieren.html