Sternenkind.info gibt den Hinweis: Alle Bilder, welche im Buch

So wurde Sternenkind.info im Mai 2017 auf die Interessenvertretung ungeborener Menschen e.V.  www.ungeborene.de aufmerksam und anschließend Mitglied:

 

Liebe Freunde, in unseren Kreisen gibt es seit längerem die Idee einer gemeinsamen Wissensdatenbank für den Lebensschutz. Weiß jemand, ob dafür schon konkrete Schritte passiert sind? Dieter Egert aus Stuttgart vom Verein "Interessensvertretung ungeborener Menschen e.V." hat kürzlich eine solche Plattform für Deutschland erstellt, um die dortigen Pro-Life-Organisationen (z.B. ALfA, CDL, BVL, usw...) weiter zu vernetzen und Kräfte zu bündeln.

Als Basis wird das Enterprise-System "Zoho Connect" verwendet. Die Plattform ist noch relativ neu und momentan noch wenig genutzt.

Eine kurze Beschreibung hat Dieter Egert auf seiner Homepage, der die Interessenvertretung ungeborener Menschen e.V.  www.ungeborene.de erstellt.

Den ersten Kontakt bitte https://ungeborene.de/ueber/kontakt herstellen, anschließend erhält man den Link zur bewußt geschützt angelegten Seite der Registrierung oder https://ungeborene.de/ueber/mitglieder. Die Mitgliedschaft in unserem Verein ist allerdings völlig unabhängig von der Nutzung des Aktionsportals (man muss kein Vereins-Mitglied werden..).

Mit einer Registrierung hat man z.B. folgende Möglichkeiten: - Dateien hochladen/Wissensdatenbanken erstellen - Ereignisse und Termine erstellen - Projekte erstellen, organisieren, Arbeitsgruppen beitreten,... - eigene Diskussionsforen erstellen, mit diskutieren, chatten, usw.

Außerdem kann die Sichtbarkeit von Daten, Ereignissen und Projekten angepasst werden, z.B. für Mitglieder bestimmter Organisationen, Gruppen, Personen,... Vielleicht wäre es sinnvoll, diese Plattform mit den Deutschen gemeinsam auszubauen, anstatt eine eigene zu gründen!?

Das wäre sicher auch ein großer Schritt für Vernetzung. Ende der erhaltenen Info.

 

Sternenkind.info besah sich daraufhin die Webseite und begann folgenden Dialog mit der Interessenvertretung ungeborener Menschen e.V.  www.ungeborene.de

 

Wäre nicht auch wichtig die ergänzenden Themen 'des letzten Weges' und 'der Dokumentation des Kindes am Standesamt', denn nicht alle während der Schwangerschaft, Geburt oder innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbenen Kinder unterliegen der Bestattungspflicht oder der Dokumentationspflicht am Standesamt.

Alternativ ist die Zuführung zu einer Müllverbrennungsanlage - wo die Asche noch Handelsware ist und z.B. als Füllmaterial im Straßenbelag Verwendung findet - immer noch möglich.

Auch die Dokumentation des Kindes am Standesamt gehört überarbeitet: Sternenkind.info fordert Gen Test von Vater - Mutter - Kind gleich nach der Geburt, bevor ein Kind am Standesamt dokumentiert wird, denn Vertrauen ist gut - engmaschige Kontrolle ist besser, siehe am Beispiel der Geschwister https://www.sternenkind.info/ich-entstand-bei-einer-kuenstlichen-befruchtung/vertauschte-menschliche-ei-samenzellen/

 

Guten Tag Frau Tegenthoff vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihre Anregung ist sehr interessant, wir werden prüfen, wie wir das Thema aufgreifen können. Ein Gentest gleich nach der Geburt birgt allerdings auch das Risiko, dass serienmäßig bei allen Menschen genetische Veranlagungen zu bestimmten Krankheiten aufgespürt - und bekannt gegeben werden, obwohl die Betroffenen evtl. ohne dieses Wissen sich weniger Sorgen gemacht hätten. Vielleicht sollte man das nur vorschreiben für alle Fälle von künstlicher Befruchtung oder Unklarheiten über die Vaterschaft. Nur wenn das für wenige vorgeschrieben wird, kommt die Forderung bald für alle nach, evtl. nicht nur mit guten Folgen. Aber eine grundsätzliche Bestattung in einer angemessenen Form ist für Sternenkinder ebenso wichtig wie für alle Abtreibungsopfer. Es ist zu befürchten, dass sonst weiterhin ein schwunghafter Organhandel betrieben wird, wie dies seit Jahrzehnten in den USA üblich war bzw. ist.

Gruß aus Waiblingen Interessenvertretung ungeborener Menschen e.V.  www.ungeborene.de

 

Sehr geehrter Herr der Interessenvertretung ungeborener Menschen e.V.  www.ungeborene.de, danke, das Sie mir geantwortet haben. Persönlich gehe ich davon aus, das man den Gentest einschränken kann auf den Nachweis der Abstammung. Da ich seit dem Jahr 2000 Sternenkinder ehrenamtlich begleite, u.a. zum Begräbnis, sind mir leider auch Frauen untergekommen, die beim Standesamt unwahre Angaben gemacht haben, was den Vater anbelangt. Die Mutter und ihr Ungeborenes kamen von Wien nach Linz, OÖ zur Herz op des ungeborenen Kindes.

Das ungeborene Kind starb während der OP und wurde anschließend still geboren.

Da die Mutter selbst für die Überführungs- und Begräbniskosten nicht aufkommen konnte, hat die Linzer Seelsorgerin mich eingeschaltet, denn die Mutter wollte nicht ohne ihr Kind nach Hause kommen. Im Nachhinein stellte sich heraus, das während des Klinikaufenthaltes kein Vater, kein Partner zu sehen war, aber bei der klinikinternen Verabschiedung des Kindes, doch diese führte nicht die oben erwähnte Klinikseelsorgerin durch. Die Mutter war auch aufgefallen, das sie am Standesamt mehrmals vorstellig geworden ist wegen der Dokumentation ihres still geborenen Kindes, doch da Sie eine Ausländerin war, dachte ich, dass ihr Verhalten damit in Zusammenhang steht. Denn still geborene Kinder bekommen nicht nur Vater und Mutter auf dem Standesamt, sondern auch eine Staatsbürgerschaft.

Beim Begräbnis war ich persönlich auf Wunsch der Mutter dabei und so lernte ich ihre Herkunftsfamilie und ihren 'Partner' kennen. Er war auch in Linz bei der Verabschiedung dieses Kindes. Nach dem Begräbnis zeigte die Mutter mir ein Foto von ihrem Kind, welche kein einziges Negroides Kennzeichen zu sehen war. Der Vater des Kindes konnte daher eher kein Schwarzafrikaner sein. Da die Frau mir erzählt hatte, das sie mit einem Schwarzen verheiratet sei, das Kind von ihm sei, nahm ich an, dass der Schwarze, den ich sah, ihr Ehemann ist. Er sagte mir auf Engl. das er Sie nur kenne, aber er persönlich nicht mit ihr verheiratet sei. Ich habe meine gesamten Beobachtungen an das zuständige Bezirksgericht gesendet, denn die Mutter hatte mich gebeten, ihr Kind zu begleiten.

Jedes Kind hat das Recht auf die Trauer seines Vaters, das er darüber Bescheid weiß, das sein Kind gestorben ist und wann und wo es beerdigt wurde. Das Gericht hat die beteiligten drei Männer (Ehemann, Erzeuger des Kindes und sozialer Vater, der bei der Verabschiedung und beim Begräbnis anwesend war) davon unterrichtet, was die Frau mit Ihnen und ihrem Kind getan hat.

Die Frau hat mich persönlich Monate später sehr zornig angerufen und mir mitgeteilt, das sie u.a. zu einer Geldstrafe verurteilt worden ist. Über weitere Reaktionen der Behörden oder Partner ist mir nichts bekannt.

Ich habe erreicht, das die Mutter nicht ohne ihr Kind nach Hause (Wien) kam und ich hatte erfolgreich die Volksanwaltschaft gebeten, sich um die Kostenübernahme zu kümmern, was auch nach damaliger Gesetzeslage gelang, siehe Sternenkind Mathias .

Das Gesetz hat sich inzwischen geändert: jetzt muss in ganz Österreich der Auftraggeber zu einem Begräbnis die Kosten übernehmen, außer dem für den Verstorbenen zuständigen Notar ist anderes bekannt, etwa das der Verstorbene zu Lebzeiten persönlich eine Überführungs- und Begräbnisversicherung abgeschlossen hatte. Dem Notar sind personenbezogen ev. weitere Ausnahmen bekannt, dem zu Folge der Auftraggeber zu einem Begräbnis nicht persönlich die Kosten dauerhaft übernehmen muss.

Jener, der eine unkremierte Beerdigung oder eine kremierte Bestattung in Auftrag gibt, gestaltet u.a. selbstbestimmt den letzten Weg. Daher sage ich: jedes Kind gehört als Zeichen der Liebe, der Achtung, der Wertschätzung engmasching gleich nach seiner Geburt in Bezug auf seine Abstammung geschützt. Erst nach Klärung der Abstammung macht das Forschen nach ev. erblich bedingten Krankheiten einen Sinn.

MFG Gunnhild Fenia Tegenthoff von Sternenkind.info

 

10.5.2017 : Sehr geehrte Frau Tegenthoff

das ist eine bewegende Geschichte. 
Man muss schon gut überlegen, wie diese Dinge zu verbessern wären.