Die Wahrzeichen der weltweiten Pro - Life Bewegung gibt es auch in Österreich:

Die Organisation "Jugend für das Leben" organisierte 2016 in 5 österr. Landeshauptstädten jeweils einen marsch-fuers-leben.at als "Update" zu den "Lichterketten für die Ungeborenen".

'Marcia per la Vita' marciaperlavita.it (ROM), 'Marche pour la vie' wikipedia enmarchepourlavie.fr (Paris), 'Pochod pro Zivod' (Tschechien) pochodprozivot.cz & pochodzazivot.sk, 'Marsch fürs Läbe' marschfuerslaebe.ch (Schweiz), 'Mars voor het Leven' schreeuwomleven.nl  (Niederlande), 'Marsch für das Leben' marsch-fuer-das-leben.de (Deutschland), marchforlife.be (Belgien), rallyforlife.net (Irland), marsz.org (Polen), campaignlifecoalition.com (Kanada) sind nur einige Bezeichnungen, unter denen die Märsche fürs Leben weltweit aus dem Boden gesprossen sind.

Alle orientieren sich mehr oder weniger am weltweit größten Marsch in Waschington D.C., dem 'March for life' marchforlife.org mit seinen ca 650.000 Teilnehmern. Jedes Jahr am 27.1., siehe 2017.

 

2012 berichtete José Antonio Ureta über Strategien zur weltweiten Einführung der Abtreibung u.a. auf aktion-kig.de

siehe auch Geschäft Abtreibung oder

Michael Grandt.de: Das schmutzige Geschäft mit abgetriebenen Föten

Schwangerschaftskonfliktberatung.info über was geschieht mit den abgetriebenen Kindern

Sternenkind.info sagt: Schau bitte auch nach unter Deutschland 1., 2., Texas, Italien

40 Jahre Fristenlösung in Österreich. Die Fristenlösung löst die Verbindung zwischen Mutter und Kind nicht auf. Die Mutter kann sich lediglich dafür entscheiden, ob Sie zukünftig ihr lebendes oder totes Kind begleitet und in ihrer Vita stehen hat. Die Strategie der Abtreibungsbefürworter versteht man erst dann in ihrem ganzen Ausmaß, wenn man die Medizin dazu verpflichtet, alle in der Medizin greifbaren Leibesfrüchte (Alle während der Schwangerschaft, Geburt und innerhalb der ersten Lebenswoche verstorbenen Kinder) einer Totenbeschau, einem Begräbnis zuführen zu müssen, siehe Aktion Allen Menschen ein Grab oder Opfer sucht Opfer. Lebens- & Liebesfeindlich eingestellte Ärzte, Hebammen sagen: Während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder kommen doch ohne hin in die (Klinikinterne oder Klinikexterne) Müllverbrennungsanlage (Dagegen hilft die Umsetzung der Aktion Allen Menschen ein Grab: Die Deutsche Krankenhausgesellschaft setzte sich im Jahr 2000 dafür ein, dass alle Krankenhäuser dafür Sorge tragen müssen, Kinder in adäquater Form bei zusetzen ... Seit 19.12.2016 besteht in Texas Bestattungspflicht, auch nach Abbruch einer Schwangerschaft. Vorreiter: 31.1.2007: Nach einer Abtreibung ist in der Lombardei, Italien eine Beerdigung künftig Pflicht. 4 bzw. 8 Monate später haben sich die Pforten der zwei Abtreibungskliniken geschlossen, weil die Forschungsarbeiten an abgetriebenen Kindern abgeschlossen waren)

Sehr geehrter Herr, geschätzte Dame, der

https://de.wikipedia.org/wiki/Lebensrechtsbewegung

Wie kann man für das Leben sein, wenn man sich zeitgleich im Todesfall nicht um die Würdigung und nicht um die Zuführung zur Totenbeschau sich kümmert?

Im Moment werden weltweit - so auch in Österreich - vor allem in den ersten 20 Schwangerschaftswochen verstorbene Kinder nicht der Totenbeschau zugeführt - die Schwangere wird vor dem Medizinischen Eingriff nicht auf das ihr persönlich vorrangig zustehende Bestattungsrecht hingewiesen.

Weder durch den behandelnden Arzt noch durch Mitarbeiter der Pro - Life - Lebensbewegung. Warum ist das so?

Die Freimaurer, Politik, Reproduktions-, Forschungs- und Transplantationsmedizin (aber auch ausführende Organe wie z.B. Betreiber von Feuerhallen, Müllverbrennungsanlagen und Bestatter für Armenbegräbnisse) beanspruchen für sich selbst nicht nur die Macht über die Lebenden, sondern auch die Macht über die Toten. Trauernde Familien werden bestraft, der Tote ihnen (in Teilen oder als Ganzes) vorenthalten. Wer vor allem den in der ersten Schwangerschaftshälfte während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kind (dem unterlegenen Gegner!) das Begräbnis verweigert, will den Betroffenen ganz auslöschen. Nicht nur physisch, sondern auch jegliche Erinnerungen sollen vom Erdboden vertilgt werden.

Daher gibt es die Dokumentation am Standesamt und die Zuführung zur Totenbeschau von während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenen Kindern vielfach nur auf ausdrücklichen Wunsch der Mutter!

Doch dieser Versuch - Erinnerungen an ein verstorbenes Kind zu löschen - ist noch nie gelungen, denn Erinnerungen kann niemand beherrschen.

Die Begründung, warum die Frau abgetrieben hat darf sie vor Gott Rede und Antwort stehen - und vor sich selbst, Ihrem Kind und dem Vater dieses Kindes.

Nicht zwingend gegenüber anderen Menschen. Gar nicht so selten entscheidet das Umfeld/ die Umstände ob ein Kind voller Liebe, Zuwendung, Vertrauensvoll erwartet werden kann.

Freilich trifft auch so manche Frau für sich selbst die Entscheidung, das sie nicht Mutter werden will, nicht Mutter sein will.

Doch wie soll eine Mutter und Ihr Kind umgehen mit der Wahrheit, das die Frau ungenügend verhütet, sich selbst bei Zeiten nicht sterilisiert hat?

Kinder wollen Wahrheit und sie haben auch das Recht auf Wahrheit. Insbesondere, wenn sie durch komischen Verhalten der Mutter spüren und auf der Gefühlsebene fühlen, das Sie nicht willkommen sind, das etwas nicht stimmt.

Susanne wollte wissen, warum sie keine Geschwister hat. "Ich wollte Dich auch nicht" gestand die Mutter. "Zwei Abtreibungsversuche habe ich an mir selbst vollzogen. Aber leider hat keiner geklappt."

Dem betroffenen Kind fehlt durch diese Mutter die Information: Es ist ein Segen, das es Dich gibt! Häufig gibt es durch solche Frauen keine Worte darüber etwa im Sinne "Gott sei dank ist mir kein Abtreibungsversuch gelungen!"

Die Botschaft, welche bei Susanne ankommt, ist vernichtend: "Eigentlich ist es ein Pech, dass Du lebst."

Nun bleibt es in der Hand des Kindes, sich zu entscheiden, wie mit der Botschaft denn umzugehen sei? So manches Kind empfindet es als Mord an der eigenen Seele, nicht von der eigenen Mutter willkommen, nicht akzeptiert oder gar verraten worden zu sein.

Das kann am Selbstwert nagen, ja dieses sogar vernichten. Aggressionen, Zynismus, Vertrauensprobleme und Kälte können die Folge sein. Vielen hilft die Vorstellung, das jeder eine himmlische Familie voller Liebe, voller Sehen und gesehen werden hat. Auch das hilft: So mancher hat auf Erden Verwandte (Großeltern, Tante, Onkel etc.), die ein Kind um seiner selbst Willen lieben und willkommen heißen, denn auch von den Eltern abgelehnte Kinder sind liebenswert!

 

Einem ungeborenen Kind zuerst die Menschenwürde entziehen oder gleich gar nicht erst zugestehen und anschließend die Lebensgrundlage entziehen.

Warum würdigen Ärzte - die den Abbruch vornehmen - das Kind nicht um seiner selbst Willen und warum geben diese Ärzte diesem Sternenkind keinen Sarg aus weißer Pappe? Am Geld kann es nicht liegen, siehe http://www.kartonfritze.de > Fötensarg Kosten: ca 1 €.

Wäre Mann  und Frau, Patientin und Arzt - jeder für sich selbst aber auch in Gedenken an andere - wirklich voller Glauben und Gottvertrauen, würde man Krankheit und den Tod als Bestandteil des Lebens akzeptieren. Doch zunehmend mehr Menschen - Patienten wie Ärzte - haben Angst vor der realen Begegnung mit Gott. Kommt daher der Wunsch, diese Kinder lieber dem Klinik- oder Haus- (!) Müll zuzuführen statt das Ungeborene in jedem Fall zu würdigen und in jedem Fall der Totenbeschau zuzuführen?

Wenn klar ist, das ein Baby nicht lange außerhalb des Mutterleibes leben wird, ist das Austragen und begleiten des Kindes eine vergleichbare leichte Entscheidung: Mein kleines Kind: Pränatale Diagnostik - danach... Ein autobiografischer Dokumentarfilm. Dt. /Engl. /Franz. /Span. /Ital. /Russ. /Tschech. /Poln.

Doch was ist, wenn die Diagnose lautet: Ihr Kind wird schwerst behindert zur Welt kommen, aber keine der vorgefundenen Gen - Defekte, Fehlentwicklungen, Behinderungen hat eine Lebensverkürzende Auswirkungen? Da bin ich dankbar für jeden Arzt, der Mutter und Kind begleitet und sei es, das der Arzt sicherstellt, das dieses Kind tot zur Welt kommt - wenn die Mutter sich es wünscht. Egal, ob ihr Kind hier auf Erden lebt oder still vorausgegangen ist - die Frau wird immer Mutter dieses Kindes sein, der Erzeuger wird immer Vater dieses Kindes sein.

Die 3 Urnenschächte für Klinikmüll gibt es am Grundstück der Feuerhalle Wien Simmering seit Sommer 1995.
Die 3 Urnenschächte für Klinikmüll gibt es am Grundstück der Feuerhalle Wien Simmering seit Sommer 1995.

Herr Vikenscher von der Feuerhalle Wien Simmering krematoriumwien.at hat mir vor einigen Jahren einen Floh ins Ohr gesetzt: es bedarf gesetzlicher Änderungen, aber er braucht nicht die Totenbeschau. Es reicht ihm, wenn die Medizin die Leibesfrüchte und alles zu einer Schwangerschaft gehörende getrennt vom anderen humanen Klinikmüll sammeln würden und die volle Box zur Feuerhalle/ Krematorium kommt (statt Müllverbrennungsanlage). Wenn die Mitarbeiter der Feuerhalle anschließend auf Grund gesetzlicher Änderungen diese Box voll Leibesfrüchte in den Sammelsarg für Fehlgeburten geben darf, wären man der Würdigung im Sinne der 'Aktion allen Menschen ein Grab' einen großen Schritt näher gekommen.

 

Abfall künstliche Befruchtung: Es dürfen nach künstlicher Befruchtung auch die in Stickstoff eingefrorenen menschlichen Ei- und Samenzellen sind inkl Stickstoff und Behälter.

Forschung: es dürfen auch die auf Glasplatten aufgezogenen Gewebeteile einer Leibesfrucht und allem zur Schwangerschaft dazugehörenden Gewebe sein inkl Glasträger sein ...

Foto 2001: Sammelgrab der Fehlgeburten in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof.
Foto 2001: Sammelgrab der Fehlgeburten in der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof.

Die Asche aus der Kremierung kommt in eine Urne und wird am Grundstück der Feuerhalle Wien Simmering in einen Urnenschacht gegeben. Aktuell sind Leibesfrüchte mit dabei, aber die Angehörigen dürfen keinen Grabschmuck ablegen, weil es der Urnenschacht für Klinikmüll ist.

In der Feuerhalle Wien Simmering gibt es einen großen Sarg zur Sammlung der Fehlgeburten.

In diesen Sarg könnte die Klinikbox mit oben beschriebenen Inhalt. Daher sagte Herr Vikenscher: wenn die Medizin sortenrein trennen würde und die Medizin den Auftrag gibt diese Klinikbox mit Leibesfrüchten in den Sammelsarg der Fehlgeburten zu geben, wäre das für Ihn als Betreiber der Feuerhalle kein Problem. Anschließend würden die Kinder ihre letzte Ruhestätte finden im Urnenschacht der Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof.

Müllverbrennung bedeutet: das die Asche noch Handelsware ist und z.B. als Füllmaterial im Asphalt und Lärmschutzwänden dient.

Wäre es nicht endlich an der Zeit, wirklich für das Leben zu sein, d.h nicht nur um das Überleben einzelner Kinder zu kämpfen, sondern entwicklungsunabhängig auch um die Würdevolle Behandlung aller Sternenkinder nach deren Ableben?

In Deutschland wurde schon vor Jahren gegründet die Aktion "Allen Menschen ein Grab", die alle Jahre wieder am Tag der unschuldigen Kinder 28.12. (wenn Werktag) Gedenkgottesdienste vor allem in röm. kath. Kirchen erlebt.

Über meinen Einsatz 2000 - 2016

Gunnhild Fenia - Gründerin  Sternenkind.info: meine eigene Tochter starb 1976 Ende der 16. Schwangerschaftswoche - statt Totenbeschau und Begräbnis wurde an ihr geforscht und sie anschließend in der Müllverbrennungsanlage Linz Asten verbrannt. Die Medizin in Österreich brauchte dazu nicht meine Zustimmung, sondern:

ich hätte als 16 jährige besser ausgebildet sein müssen, damit ich vor dem med. Eingriff Widerspruch hätte einlegen können. > wer schweigt, stimmt scheinbar zu.

Knapp daneben ist auch vorbei

1978 kam das Gesetz in Österreich, das Minderjährige selbst über ihre Schwangerschaft entscheiden dürfen. Persönlich wollte ich, das mein Kind lebt - für meine Tochter und mich kam dieses Gesetz zu spät.

Das Gesetz allein, das Minderjährige über ihren Bauch bestimmen dürfen, hilft der Schwangeren nicht vor Selbstmord. Es braucht im ganzen Land verteilt viele niederschwellige Angebote  für minderjährige  und volljährige - oft obdachlose - Schwangere. (Obdachlos, weil das Mädchen oder die Frau sich für das Austragen ihres Kindes sich entschieden hat!)

Meine eigene Mutter war für den Abbruch meiner Schwangerschaft. Meine Tochter war ihr erstes Enkelkind, welches Sie opferte.

Außerhalb der Ehe mit meinem Vater hat meine Mutter 1956 als 19 jährige einem blond gelockten Buben das Leben geschenkt. Meinen älteren Bruder hat unsere Mutter vor der Beurkundung am Standesamt gegen einen Pelzmantel eingetauscht, welchen meine Mutter bis an ihr Lebensende Winter für Winter trug.

Eine andere Frau gab meinen älteren Bruder als ihr Kind beim Standesamt aus und gab ihm den Namen Christian. Meine eigene Mutter hat darüber nie gesprochen, aber mein Opa, ihr Vater hat dieses von ihr geplante Familiengeheimnis offen dargelegt in Anwesenheit meiner Mutter, seiner Tochter.

Meiner eigenen Mutter war das Lüften des Familiengeheimnisses nicht recht, aber für mich war es wichtig und richtig.

Mein Vater begleitete mich beim Abbruch. Nicht nur ich, sondern auch er wollte ein Begräbnis für meine Tochter (seine Enkeltocher) - wenn er schon den Abbruch selbst nicht verhindern konnte.

Vielleicht bringt mein Einsatz einige Änderungen im Sinne der Aktion "Allen Menschen ein Grab"??

Ort: Wien, Österreich, Stand: Mai 2016