Angriff auf das Leben und unsere Gesellschaft durch EU-Matic-Bericht

Am 23.06.2021 wird im Europäischen Parlament der sogenannte „Matić-Bericht“ mit einem weitreichenden Forderungskatalog in Bezug auf „sexuelle und reproduktive Gesundheit und damit verbundene Rechte“ zur Abstimmung vorgelegt: Durch den Matic-Bericht steht der Lebensschutz in Europa auf dem Spiel. Wir müssen uns vehement dagegen stellen. Berichterstatter ist der kroatische Sozialdemokrat Predrag Fred Matić, der Titel des Berichts lautet: Bericht zu der Lage im Hinblick auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen. Vielen von uns ist der „Estrela-Bericht“ (weitere Links siehe unten),  aus dem Jahr 2014 noch in Erinnerung, der damals aufgrund tatkräftiger Intervention von Lebensrechtsorganisationen erfolgreich verhindert werden konnte. Der aktuelle Matić-Bericht ist eine erweiterte Neuauflage des Estrela-Berichts. Der Matić-Bericht ist wahrscheinlich das aggressivste Projekt, das jemals im Europäischen Parlament vorgestellt wurde! Diesmal wird nicht nur gefordert, ein Recht auf Abtreibungen als Menschenrecht anzuerkennen. Diesmal ergeht auch die dringende Aufforderung an die Mitgliedsstaaten,

  • dafür zu sorgen, dass Lebensrechtsorganisationen nicht weiter informieren und aufklären dürfen,
  • eine staatliche Finanzierung der Abtreibung (Punkt 47)
  • jede Einschränkung im Hinblick auf den Zugang zu Abtreibung abzulehnen (Punkt 47)
  • ebenso wie ein Ende der Möglichkeit für medizinisches Personal, aus Gewissensgründen die Mitwirkung an Abtreibungen zu verweigern (Punkt I bzw. Punkt 37) ,
  • Der Matic- Bericht kann hier nachgelesen werden. Abtreibung wird darin als "reproduktives Recht" bezeichnet.
  • Berichte dazu sind z.B. in der Tagespost bzw. beim IEF zu finden. Was eine Umsetzung des Matic-Berichtes für die Gewissensfreiheit der Ärzte bedeuten würde, lesen Sie in der öffentlichen Stellungnahme des Salzburger Ärzteforums für das Leben.

 

Ihre Unterstützung ist dringend erbeten: GEBET: bitte beten Sie GEGEN die Annahme des Matic-Berichtes und FÜR die Bewahrung und den Schutz des Lebens in unserem Land und in Europa!

Bitte unterzeichnen Sie die CitizenGo-Petition hier: Das Europäische Parlament will Abtreibung zu einem "Recht" erklären

Protest gegen den Matic-Bericht: am Montag, den 21.06.2021 um 18 Uhr (Start am Karlsplatz) wird es in Wien einen a.o. Marsch fürs Leben geben.

 

Quellen:

https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/A-9-2021-0169_DE.html

https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/pervertierte-menschenrechte;art315,218276

https://www.ief.at/eu-abtreibung-femm-ausschuss-beschliesst-bericht-ueber-sexuelle-gesundheitsrechte/

https://www.salzburgeraerzteforum.com/oeffentliche-stellungnahme-zu-matic-bericht-in-bezug-auf-aerztliche-gewissensfreiheit/

https://www.citizengo.org/de/ot/202892-das-europaeische-parlament-will-abtreibung-zu-einem-recht-erklaeren

http://www.marsch-fuers-leben.at/

 

Estrella Bericht:

https://www.europarl.europa.eu/doceo/document/A-7-2013-0306_DE.html?redirect

https://de.wikipedia.org/wiki/Entschlie%C3%9Fungsantrag_A7-0306/2013

https://cornelia-ernst.eu/thema/estrela-bericht/

 

25. Juni 2021 Aktion Leben:

Bericht zu Abtreibung und Reproduktionsmedizin Radikale Position setzt sich durch

 

Augen auf bei der Wahl deines Berufes und Arbeitsplatzes, wenn Du am Abbruch einer Schwangerschaft nicht mitwirken willst!

Und: Unser Anliegen ist, dass neben den Frauen auch die Kinder gesehen werden.

Beim Schwangerschaftsabbruch geht es immer um alle drei: die Frau und ihr/e Kind/er – und auch der Mann/Vater/Erzeuger darf nicht vergessen werden.

Es ist ein komplexes Thema, das es in der Zukunft zu lösen gilt.

Andere denken: es ist ein komplexes Thema, das nie endgültig gelöst werden kann.

Mal sehen, was die Zukunft bringt ...


Auch andere befassen sich mit dem Matic Bericht, welchen man auch ganz anderst lesen kann https://dieunbestechlichen.com/2021/07/abtreibung-ein-menschenrecht/ https://conservo.wordpress.com/2021/06/25/abtreibung-ein-menschenrecht/#comment-94134

Mir fehlt Liebe, Vertrauen, Verantwortungsbewußtsein für sich selbst und seinen oder ihren Nachwuchs, mir fehlt Unterstützung, damit alle Kinder dieser Welt gut groß werden können ... Statt dessen kümmert man sich nicht wirklich um Verhütung bei Mann und Frau, sondern um Tötung ungeborenen Lebens. Wenn gezeugt/empfangen und nicht willkommen geheißen, dann sollte wenigstens gewürdigt und beerdigt werden, denn was kann das während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kind dafür, das es da ist? Statt dessen wird dem Klinikmüll zugeführt. Herr Vikenscher von der Feuerhalle Wien sagte mir: im Klinikmüll befinden sich nicht nur Massenhaft Leibesfrüchte unter 500 Gramm, sondern eine Handvoll Kinder pro Jahr mit einem Gewicht deutlich über 500 Gramm. Nicht einmal die Bestattungspflicht gilt für alle während der Schwangerschaft, Geburt und kurz danach verstorbenen Kinder! Es ist die Mutter, die sich gegen die Beerdigung aussprechen kann, dafür gibt es im Krankenhaus ein eigenes Formular. Und bei gewissen Themen wie frühe Abtreibung oder künstliche Befruchtung (wenn menschliche Ei- und Samenzellen eingefroren werden, aber anschließend nicht ausgetragen werden, sind nach 10 Jahren dem Klinikmüll zuzuführen.) ebenso auf Glasplatten aufgezogenes still geborenes Leben in Teilen oder in Parafin versiegeltes still geborenes Leben als Ganzes. Grausam, in welcher respektlosen, lieblosen Welt wir leben.

Gunnhild Fenia sternenkind.info


Call to action: Kontaktieren Sie Ihren Europa-Abgeordneten und protestieren Sie gegen die Annahme des Matic-Berichts im EU-Parlament

Augsburg (ALfA). Nachfolgend dokumentieren wir den Aufruf der ALfA, in welchem die ALfA ihre Mitglieder und Freunde auffordert, ihre jeweiligen Europa-Abgeordneten zu kontaktieren und gegen eine Annahme des Matics-Berichts zu protestieren: Liebe Mitglieder und Freunde der ALfA, viele von Ihnen haben bereits ihre Abgeordneten kontaktiert. Eine Protestwelle rauscht durch Europa. Dafür sind wir Ihnen sehr dankbar. Durch unsere Arbeit ist es uns gelungen, dass bei der Google-Suche nach dem Matic-Bericht die Webseite der ALfA als erstes auftaucht. Aber es reicht leider noch nicht! Wir stellen fest, dass die allermeisten Abgeordneten eine vorformulierte Standardantwort versenden, die dazu dient, uns Sand in die Augen zu streuen. Das ist nicht akzeptabel!

Denn das, was am 24.6.2021 entschieden wird, ist nicht weniger als ein Ende des freiheitlich-christlichen Wertefundaments, auf dem die europäische Union fußt.

Die internationale Abtreibungs-Lobby hat alle Hebel in Bewegung gesetzt und dafür gesorgt, dass der Matic-Bericht den Frauenausschuss passiert hat. Er bemüht sich nicht mal mehr um einen toleranten oder humanitären Anstrich. Im Zentrum des Berichts des Sozialisten Pedrag Matic steht nicht eine bessere Versorgung mit Geburtshelfern oder eine Stärkung der Rechte schwangerer Frauen, sondern ein Menschenrecht auf Abtreibung und sämtliche Spielarten künstlicher Reproduktion – Leihmutterschaft inklusive.

Der Matic - Bericht verstößt damit nicht nur gegen die EU-Kinderrechtskonvention, die ausdrücklich Kinder auch vor der Geburt miteinschließt, sondern auch gegen ein Urteil des europäischen Gerichtshofs, das bereits die befruchtete Eizelle als schutzwürdig erklärt.

Das Recht auf Abtreibung, so formuliert der Bericht, sei ein Grundrecht von Frauen, jede gesetzliche Einschränkung oder Reglementierung sei eine Form von „geschlechtsspezifischer Gewalt oder Diskriminierung“. Wer Frauen eine Abtreibung verweigert oder diese verzögert – beispielsweise, indem er sie erst noch beraten oder aber an einen Kollegen verweisen möchte – der weigere sich damit, die medizinische Versorgung sicher zu stellen.

Die Folge: Ärzte, die an ihrem medizinischen Ethos festhalten und ungeborene Kinder nicht töten wollen, müssen strafrechtliche Konsequenzen befürchten. Das ist das Ende der ärztlichen Gewissensfreiheit. Konfessionelle Krankenhäuser, die Abtreibungen verweigern, sollen nicht weiter finanziert werden. Das ist das Ende der Religionsfreiheit. Auch Lebensrechtler werden ins Visier genommen: wer Frauen im Schwangerschaftskonflikt berät, handele gegen das Recht auf Leben, sei ein Feind der Demokratie und habe autokratische Neigungen. Jeder Versuch, das Leben des vorgeburtlichen Kindes zu schützen, kann damit in Zukunft strafbar werden. Das ist das Ende der Meinungsfreiheit. Nun mag man abwinken: schließlich ist die Abtreibungsgesetzgebung Sache der Nationalstaaten, die EU hat hier allenfalls ermahnende Funktion. Genau dies wird jedoch durch die Formulierungen, die der Matic Bericht wählt, ausgehebelt: Die EU und die Mitgliedsländer haben geteilte Zuständigkeit im Bereich Sicherheit und Recht, Mitgliedsländer können nur dann eigene Gesetze erlassen, wenn die EU dies weder getan hat noch beabsichtigt. Unter Sicherheit und Recht fällt explizit der Punkt „geschlechtsspezifische Gewalt“. Damit könnten die Vorgaben des Matic-Bericht EU-weit Gesetzeskraft entwickeln. Das ist das Ende der nationalen Freiheit. Und damit ist weit mehr in Gefahr als nur das Lebensecht der ungeborenen Kinder: die unwissenschaftliche, menschenverachtende und totalitäre Strategie dieser Lobby gefährdet unsere Freiheitsrechte.

Vor und nach der Geburt.

Wir bitten Sie daher sehr herzlich, noch einmal aktiv zu werden und Ihre nationalen Politiker sowie die EU-Abgeordneten zu kontaktieren und um eine Ablehnung des Berichts zu bitten. Im Herbst sind Bundestagswahlen. Wer kann guten Gewissens einer Partei eine Stimme geben, deren EU-Vertreter durch Zustimmung zu diesem Machwerk unsere freiheitlichen Werte so verkaufen?

Quelle und weitere Info zum Thema aus der Sicht von der Aktion Lebensrecht für Alle (Alfa) finden Sie hier.


Sternenkinder hinterlassen Ihre Spuren

Worum geht es? z.B. um frühe Fehlgeburten, denn diese gelten als Humanes Gewebe und sind daher Abfall, was so nicht sein sollte ... Hier die Sicht der Statistik Austria zum Thema Fehlgeburt und hier die Begräbniszahlen zur Gruppe 35b am Wiener Zentralfriedhof.

Das gibt es gewiß nicht nur in Wien: Wenn die Mutter ihr Kind nicht beerdigt wissen (nicht auf eigene Kosten, nicht auf Kosten der Gesellschaft), also selbst nicht sehen will, kann die "Mutter" in der Klinik für den weiteren Weg ihres während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenes Kind" ein Formular ausfüllen, dem zu folge ihr Kind dem Klinikmüll zugeführt wird. Manche Kliniken erlauben die Verteilung dieses Formulares nur dann, wenn die tote Leinesfrucht unter 500 Gramm wiegt. Fakt ist: laut Herrn Vikenscher von der Feuerhalle Wien Simmering: Das wir den Humanen Klinikmüll kremieren und in eienr Urne bestatten ist ein Angebot an die Kliniken, die müssen diesen Entsorgungsweg nicht wählen. Alternativ können Kliniken die Entsorgung über die Müllverbrennungsanlage wählen, wobei manche Kliniken über eine eigene Müllverbrennungsnalge verfügen oder den Entsorgungsweg über eine externe Müllverbrennungsanlage wählen. Jährlich sind etwa zwischen 5-10 über 500 Gramm schwere während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbene Kinder im Klinikmüll, wo ich den Auftrag habe, diese als humanen Klinikmüll zu kremieren. Daher findet - in der Praxis nur geduldet, offiziell nicht erlaubt) Trauerarbeit am Urnengrab für Klinikmüll durch Angehörige der Kinder statt.

Gemäß der Aktionen "Allen Menschen ein Grab" - und "Mensch von Anfang an" sollten die entsprechenden Gesetze dahingehend geändert werden, dass das Kind um seiner selbst Willen im Mittelpunkt steht - und nicht - wie es jetzt ist - (weil der Staat und die Medizin an den Leibesfrüchten ein eigenes Interesse hat, siehe Forschung ) unter dem Deckmantel "das sei der Wunsch der Mutter".

Da jedes Kind Vater und Mutter hat, sollten dem Vater mehr Rechte eingeräumt werden, denn jedes verstorbene Kind hat das Recht auf die Trauer von Vater und Mutter, Oma und Opa usw.

Ziel

Herr Vikenscher von der Feuerhalle Wien Simmering sagt: wenn die Medizin die Leibesfrüchte getrennt von Krebsgeschwüren, Blutbeuteln ec. erfasst, könnten anschließend diese Leibesfrüchte ohne Totenbeschau dem Sammelsarg für Fehlgeburten zugeführt werden.

  • Forschung: auch wenn sie auf Glasplatten aufgezogen und kontaminiert sind oder
  • künstliche Befruchtung: die menschlichen Ei- und Samenzellen in Stickstoff etc eingefroren sind und zum austragen nicht zum Einsatz gekommen sind, können sie ohne Totenbeschau dem Sammelsarg für Fehlgeburten zugeführt werden -
  • vorausgesetzt: es gibt dafür entsprechende Gesetze) und genau diese fehlen, siehe die folgenden Links:

https://fragdenstaat.at/account/go/471/c10c33c9669aeceb7afe6d61764a131e/a/1743

https://fragdenstaat.at/account/go/471/c10c33c9669aeceb7afe6d61764a131e/a/1742

https://fragdenstaat.at/account/go/471/c10c33c9669aeceb7afe6d61764a131e/a/1745

https://fragdenstaat.at/account/go/471/c10c33c9669aeceb7afe6d61764a131e/a/1758

https://fragdenstaat.at/account/go/471/c10c33c9669aeceb7afe6d61764a131e/a/1746


mehr zum Thema "der Frieden beginnt im Mutterleib" finden sie hier:

https://dieunbestechlichen.com/2020/11/der-frieden-beginnt-im-mutterleib/


Von der Stiftung "Ja zum Leben" werden Lebensbotschafter gesucht:

https://ja-zum-leben.de/informationsmaterial-bestellen/human-rights-talk/


http://www.nordkirche.de/nachrichten/nachrichten-detail/nachricht/sternenkinder-bestattung-ein-langer-kampf-fuer-die-wuerde-des-ungeborenen

Ich schrieb an Frau Krause:

Sie erwähnen den zweiten Sonntag im Dezember, Er ist der "Weltgedenktag für verstorbene Kinder", damit sind alle Todesfälle gemeint, die außerhalb der natürlichen Ordnung sterben. Die natürliche Ordnung ist, das die Urgroßeltern vor den Großeltern gehen usw.

Sie berichten über Sternenkinder, dazu gehört international folgendes: Ronald Reagan veranlasste 1988 die Registrierung des Monats Oktober als Monat der Erinnerung Monat der Erinnerung an unsere während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kinder. Seine eigene Tochter, Christine, die vorzeitig von seiner ersten Frau, Jane Wyman, am 26. Juni 1947 geboren wurde, überlebte ihre ersten 24 Stunden nicht - zwischen Christines Geburts- und Todestag lag eine Nacht. Aus diesem Anlass entstand der 15. Oktober als International Pregnancy and Infant Loss Remembrance Day. Zur Teilnahme kann um 19 Uhr für jedes still geborene Kind eine Kerze entzündet werden. Je Zeitzone entzündet, gelingt ein Band der Erinnerung. Die Liebe einer Mutter beginnt schon vor der Empfängnis! Die Liebe eines Vaters beginnt vor der Zeugung seines Kindes!

Ein Kind... das ist Liebe, die Gestalt angenommen hat, ... es ist Glück, für das es keine Worte gibt, ... es ist eine kleine Hand, die zurück führt in eine Welt, die man vergessen hat. Kinder sind unser Reichtum, unsere Zukunft und der beste Teil von uns selbst.' unbekannter Verfasser

 

Webseiten passend zum Thema veröffentlich ich gerne:

http://15october.com.au/ , www.october15th.com  weitere Gedenkfeiern.


die Aktion Allen Menschen ein Grab kommt von Klaus Schäfer aus Deutschland:

https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Sch%C3%A4fer_(Theologe,_1958)

 

mehr zum Thema "der Frieden beginnt im Mutterleib" finden sie hier:

https://dieunbestechlichen.com/2020/11/der-frieden-beginnt-im-mutterleib/

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