Die Not der Schwangeren nimmt zu während der Pandemie

2020: Die Not der Schwangeren nahm zu während der Pandemie
2020: Die Not der Schwangeren nahm zu während der Pandemie

Die Aktion Leben berichtet im Oktober 2020:

zu wissen, dass unser Tun wichtig und notwendig ist, macht mich glücklich und zufrieden. Und so freue ich mich sehr, Ihnen die aktuellen Zahlken aus unserer Beratung vorzustellen.

Wegen Corona führten wir unsere Beratungen in den vergangenen Monaten vorwiegend telefonsich durch. Dies wurde überaus gerne angenommen: Im ersten Halbjahr haben sich fast 600 Frauen an uns gewandt, das sind um 35% mehr als 2019. Insgesamt führten wir - die Aktion Leben - knapp 1600 Beratungen durch - eine Steigerung von 22%.

 

Die Mitarbeiterin der Aktion Leben findet es großartig, was in diesen turbulenten Zeiten gemeinsam geschafft wurde. Mit Bestellen können Sie helfen! Ein großes Danke an alle Spender und Spenderinnen!

 

Warum Frauen bei der Aktion Leben anrufen: Zunehmend mehr schwangere Frauen wenden sich an die Aktion Leben wegen arbeitsrechtlicher Fragen. Die Angst zu erkranken stresst viele werdene Mütter. Sie wünschen sich mehr Schutz an ihrem Arbeitsplatz und stabilie Verhältnisse. Ende

Mehr Totgeburten während der Pandemie

Neue Daten zeigen, dass Schwangere weltweit während der Covid-19-Pandemie seltener zum Arzt gehen als sonst. Auch finden weniger Vorsorgeuntersuchungen statt. Mit fatalen Folgen.

 

Vielleicht auch steigen deshalb die Begräbniszahlen, weil die Gaff leer wird: Im Auftrag der Angehörigen beerdigt... Kostenfrei für Angehörige sind die Armenbegräbnisse in Österreich,

Covid-19: Statistik verrät starke Übersterblichkeit in einigen Ländern Europas

Der Blick auf die Übersterblichkeit verrät, wo das Coronavirus bis Mai 2020 die meisten Leben kostete. Alles in allem kam es wohl zu mehr als 200 000 zusätzlichen Todesfällen berichtet spektrum.de/news/statistik-verraet-starke-uebersterblichkeit-in-einigen-laendern-europas/1782107

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