Die Not der Schwangeren nimmt zu während der Pandemie

2020, 2021, 2022: Die Not der Schwangeren nahm zu während der Pandemie
2020, 2021, 2022: Die Not der Schwangeren nahm zu während der Pandemie


8.7.2021 Eine neue Studie liefert schockierende Erkenntnisse zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfpräparate von Pfizer/Biontech und Moderna. Am 17. Juni 2021 wurde sie vom New England Journal of Medicine, einer der weltweit führenden wissenschaftlichen Fachpublikationen für Medizin, veröffentlicht. Sie enthüllt, daß 82 Prozent der schwangeren Frauen nach der Impfung mit einem mRNA-Corona-Impfpräparat in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten ihr Kind verloren haben. Vier ungeborene Kinder von fünf werden durch die Impfung getötet. Das bedeutet, daß die mRNA-Impfpräparate, ob gewollt oder nicht, zu horrend vielen Corona-Abtreibungen führen. ....

 

Todesfälle im dritten Schwangerschaftstrimester werden in den USA, dort sitzen Pfizer und Moderna, und dort wurde die Studie durchgeführt, als Totgeburten gezählt und nicht als Fehlgeburten. Dieses Detail ist für die weiteren Ausführungen von Bedeutung. Die Autoren der Studie mußten feststellen, daß es in den beiden ersten Trimestern zu überdurchschnittlich vielen Fehlgeburten kam. Die Studie umfaßt 827 Frauen, deren Schwangerschaft abgeschlossen war. Es geht also um mindestens ebenso viele ungeborene Kinder. Die Fälle wurden dem Impfregister Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der USA zur Gesundheitsüberwachung Schwangerer nach einer Impfung im Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021 entnommen.

 

Von diesen 827 Schwangeren wurden 127 Frauen in den ersten sechs Monaten ihrer Schwangerschaft geimpft oder unmittelbar nach der Impfung schwanger. 700 Schwangere wurden geimpft, als sie sich bereits in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft (drittes Trimester) befanden. In der Gruppe der 127 Frauen kam es in 104 Fällen zu einer Fehlgeburt, in der Studie als „spontaneous abortions“ ausgewiesen. Das bedeutet, daß 82 Prozent der ungeborenen Kinder gestorben sind. Doch auch in diesem Fall hat nichts mit nichts zu tun. Die Ursachen für die schockierend hohe Sterblichkeit werden in der Studie nicht thematisiert.

 

Den ganzen Bericht finden Sie hier: Schockierend viele Fehlgeburten: Dezimierung der Geburtenrate durch Corona-Impfung und Impfauffrischung?


29.6.2021 „Sie sind Versuchskaninchen!“: Slowakischer Ex-Ministerpräsident gegen Corona-Impfung bei Kindern – Todesfälle unter Piloten häufen sich.






Die Aktion Leben berichtet im Oktober 2020:

zu wissen, dass unser Tun wichtig und notwendig ist, macht mich glücklich und zufrieden. Und so freue ich mich sehr, Ihnen die aktuellen Zahlken aus unserer Beratung vorzustellen.

Wegen Corona führten wir unsere Beratungen in den vergangenen Monaten vorwiegend telefonsich durch. Dies wurde überaus gerne angenommen: Im ersten Halbjahr haben sich fast 600 Frauen an uns gewandt, das sind um 35% mehr als 2019. Insgesamt führten wir - die Aktion Leben - knapp 1600 Beratungen durch - eine Steigerung von 22%.

 

Die Mitarbeiterin der Aktion Leben findet es großartig, was in diesen turbulenten Zeiten gemeinsam geschafft wurde. Mit Bestellen können Sie helfen! Ein großes Danke an alle Spender und Spenderinnen!

 

Warum Frauen bei der Aktion Leben anrufen: Zunehmend mehr schwangere Frauen wenden sich an die Aktion Leben wegen arbeitsrechtlicher Fragen. Die Angst zu erkranken stresst viele werdene Mütter. Sie wünschen sich mehr Schutz an ihrem Arbeitsplatz und stabilie Verhältnisse. Ende

Mehr Totgeburten während der Pandemie

Neue Daten zeigen, dass Schwangere weltweit während der Covid-19-Pandemie seltener zum Arzt gehen als sonst. Auch finden weniger Vorsorgeuntersuchungen statt. Mit fatalen Folgen.

 

Vielleicht auch steigen deshalb die Begräbniszahlen, weil die Gaff leer wird: Im Auftrag der Angehörigen beerdigt... Kostenfrei für Angehörige sind die Armenbegräbnisse in Österreich,

Covid-19: Statistik verrät starke Übersterblichkeit in einigen Ländern Europas

Der Blick auf die Übersterblichkeit verrät, wo das Coronavirus bis Mai 2020 die meisten Leben kostete. Alles in allem kam es wohl zu mehr als 200 000 zusätzlichen Todesfällen berichtet spektrum.de/news/statistik-verraet-starke-uebersterblichkeit-in-einigen-laendern-europas/1782107

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