Corona: Begräbnis eines Sternenkindes

Damit es im Herbst 2021 zu keinen neuen Einschränkungen kommt, müsse das Impftempo gesteigert werden. Laut Simulationsexperten Niki Popper von der TU Wien sollte Wien daher „nicht nur im Stephansdom impfen, sondern auch in der Moschee oder Synagoge.“ Quelle: wien.orf.at


Impfen ohne Termin ab August im Stephansdom 20. Juli 2021 Im August wird eine Impfstraße im Stephansdom eröffnet. Die Station wird in der Barbara-Kapelle errichtet, die sich im Nordturm befindet. Weiters wird im Dom eine Bereich für die Registrierung und für den Aufenthalt nach der Impfung eingerichtet. Eine Vorab-Anmeldung ist nicht notwendig. Wie auch am Rathausplatz wird für die Über-18-Jährigen der Impfstoff von Johnson & Johnson verimpft. Zwölf- bis 17-Jährige bekommen jenen von Biontech-Pfizer. Pro Stunde sollen 20 Personen geimpft werden können. Die Impfstraße wird vom Arbeiter-Samariter-Bund betrieben. Die Öffnungszeiten sind noch nicht geklärt. Es muss zum Beispiel sichergestellt werden, dass der Impfbetrieb nicht die täglichen Messen stört.

Quelle: https://coronavirus.wien.gv.at

Diese Angebote der Gotteshäuser ist wohl ein Tritt in ein Fettnäpfchen oder ein Ausrutscher in einen großen Fettnapf, denn es werden Zellinien von durch Abbruch ihrer Schwangerschaft  verstorbenen Kindern verwendet!

Sicht des Vatikan im Dezember 2020:

Der Vatikan hat den Einsatz von Coronavirus-Impfstoffen trotz Hinweisen auf die Verwendung von Zelllinien zweier abgetriebener Föten für die Entwicklung als moralisch vertretbar bestätigt.

Quelle: religion.orf.at


Gerne können Sie meinem Angebot eine Spende zukommen lassen unter paypal.me/sternenkinder das Bestellen von gewünschten Produkten, siehe https://smile.amazon.de/registry/wishlist/26WBRX7X0ZHQ5

Herzliches Beileid zum Tod ihres während der Schwangerschaft, Geburt oder kurz danach verstorbenen Kindes. Jede jetzt getroffene Entscheidung ist ein Stück Trauerarbeit und kann später (nach dem Begräbnis) ev. nicht mehr geändert werden.

 

Anzeigepflichtige Krankheiten: Der Bundesminister für Gesundheit und Frauen kann, wenn dies aus epidemiologischen Gründen gerechtfertigt oder auf Grund internationaler Verpflichtungen erforderlich ist, durch Verordnung weitere übertragbare Krankheiten der Meldepflicht unterwerfen oder bestehende Meldepflichten erweitern. Hier geht es zur aktuellen Gesetzeslage.

 

Unter https://www.sternenkind.info/beerdigung-im-auftrag-der-mutter/ habe ich einige kleine Bestatter gelistet .... Meiner Erfahrung nach sind kleine Bestatter billiger ..... Sie können gerne mehrere Kostenvoranschläge einholen.... und ich gebe den Hinweis auf das Grab für Still geborene am Penziger Friedhof, wo ein Begräbnis unter 1000 € kostet, genauen Preis in der Pfarre Penzing erfragen, die Gravur am Stein kann zu einem späteren Zeitpunkt in Auftrag gegeben werden, ist jedoch nicht Pflicht - weitere info dazu siehe https://www.sternenkind.info/beerdigung-im-auftrag-der-mutter/grab-fuer-stillgeborene-1140-wien/

 

In der Verwaltung der Feuerhalle  z.B. in Wien nachgefragt: unkremiert beerdigt brauchen sie für ihre Fehlgeburt nicht einmal einen Sarg von einem Bestatter ....., doch bei einer Kremierung ist der Sarg Vorschrift.

 

Kremiert hinterlässt ihr Kind einen kleinen Fingerhut voll Asche, ein ca 3500 Gramm schweres Baby hinterlässt einen großen Fingerhut voll Asche. Sie müssen die Asche nicht auf einem Friedhof ...sondern können mit Zustimmung der Gemeinde und des Hauseigentümers die Asche auch zu Hause aufbehalten oder im eigenen Garten begraben .... Weiterführende Info siehe https://www.sternenkind.info/beerdigung-im-auftrag-der-mutter/schmuck-kinder-miniurne/

 

Erfahrungen meiner Vergangenheit zeigen: große Bestatter sind sehr viel teurer: Die Bestattung Wien verweisst auf zwei Möglichkeiten: die für Angehörige kostenfreie Bestattung ...und die im Auftrag der Angehörigen durchgeführte Bestattung von Fehlgeburten https://www.bestattungwien.at/eportal3/ep/channelView.do/pageTypeId/75853/channelId/-54122, wobei Ausgaben bis 3500€ für ein einfaches Begräbnis vorkommen können, siehe Sternenkind Mathias.

 

Was ein Begräbnis teuer macht, sind das abrechnen vieler Posten (wie es große Bestatter gerne tun, hier wird jeder Handgriff verrechnet), auch die Nutzung der Aufbahrungshalle ist ein großer Kostenfaktor, dem Sie vielleicht ausweichen möchten, denn die Verabschiedung kann direkt am offenen Grab abgehalten werden .... Die Ausgaben für die Grabnutzung und Grabnachnutzungsgebühr ist sehr unterschiedlich gestaltet und ist auf jedem Friedhof in der Friedhofsordnung ersichtlich.

 

Alle Ausgaben mit Rechnung belegen lassen und anschließend einreichen, wenn Sie es möchten: Das Bundesministerium für Familie und Jugend www.bmfj.gv.at , Abteilung 1/4 berichtet: Der Familienhärteausgleich erbringt finanzielle Unterstützungsleistungen für Familien in folgenden Bereichen: Einmalige Zuwendung an Familien, welche durch ein besonderes Ereignis (Schicksalsschläge wie z.B. Todesfall, Krankheit, Behinderung, Naturereignis) in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Voraussetzung ist der Bezug von Familienbeihilfe und der Besitz der Österreichischen bzw. EU - Staatsbürgerschaft. Broschüre

Juli 2021 Schockierend viele Fehlgeburten: Dezimierung der Geburtenrate durch Corona-Impfung und Impfauffrischung

Eine neue Studie liefert schockierende Erkenntnisse zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfpräparate von Pfizer/Biontech und Moderna. Am 17. Juni wurde sie vom New England Journal of Medicine, einer der weltweit führenden wissenschaftlichen Fachpublikationen für Medizin, veröffentlicht. Sie enthüllt, dass 82 Prozent der schwangeren Frauen nach der Impfung mit einem mRNA-Corona-Impfpräparat in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten ihr Kind verloren haben. Vier ungeborene Kinder von fünf werden durch die Impfung getötet. Das bedeutet, dass die mRNA-Impfpräparate, ob gewollt oder nicht, zu horrend vielen Corona-Abtreibungen führen. Die Studie „Preliminary Findings of mRNA Covid-19 Vaccine Safety in Pregnant Persons“ (siehe auch PublMed – National Library of Medicine v. 21. April) könnte ursprünglich dazu gedacht gewesen sein, die Unbedenklichkeit der neuen Impf-Präparate von Pfizer-Biontech und Moderna zu belegen. Dabei handelt es sich um mRNA-Präparate, die als Impfstoff beworben werden, in Wirklichkeit aber einen gentherapeutischen Eingriff darstellen.

Über die langfristige Wirkung und Nebenwirkungen dieser mRNA-Präparate liegen noch keine Erkenntnisse vor. Anders ist es, was die unmittelbaren Folgen betrifft. Ob und in welchem Maß sie gegen das Coronavirus wirken, müssen Studien zu Risikogruppen erst belegen. Die von den Regierungen forcierte Impfung der große Masse der Gesunden ist dafür nicht aussagekräftig. Ein Gesunder, der gesund bleibt, weil er gar nie bedroht war, ist zunächst einfach nur Beleg dafür, daß die Verabreichung von Pharmaka unnötig war. Zu den Nebenwirkungen der beiden mRNA-Impfpräparaten, die auch in der EU bevorzugt verimpft werden, liegen erste Studien vor. Dazu gehört die Studie, die Tom T. Shimabukuro als Hauptautor mit Kollegen vorlegte. Sie enthüllt Tödliches. Die mRNA-Impfstoffe sind für vier von fünf ungeborene Kinder in den ersten sechs Schwangerschaftsmonaten tödlich. Entsprechende Befürchtungen waren von unabhängigen Experten frühzeitig geäußert, von den Impf-Propagandisten aber bestritten worden. Erschreckend ist auch, dass deren Autoren versucht haben, ihre Erkenntnisse zu verschleiern. Daraus lässt sich schließen, dass ihr Auftrag ein anderer war oder sie zumindest wussten, dass ihre Erkenntnisse nicht erwünscht sind. Sie bemühten sich durch Zahlenspiele mit falschem Nenner die wichtigste Erkenntnis, die unmittelbar relevanteste, weil tödliche Nebenwirkung der Impfung, möglichst unsichtbar zu machen. Welche schwangere Frau würde das Leben ihres ungeborenen Kindes aufs Spiel setzen wegen einer Impfung, die sie zu 99,99 Prozent nicht braucht, also für sie und ihr Kind irrelevant ist, weil sie gesund ist und das Coronavirus in ihrer Altersgruppe keine Bedrohung darstellt?

Ein Impf-Fanatismus, der sich der Regierungen bemächtigt hat, will jedoch zur Freude von Big Pharma flächendeckende Massenimpfungen durchsetzen. Von Anfang an konzentrierte sich das Regierungs-Interesse nicht auf den Schutz der 0,15 Prozent der Bevölkerung, die als Risikogruppe potentiell vom Coronavirus bedroht sein könnte (die Corona-Sterblichkeitsrate liegt in Deutschland bei 0,087 Prozent), sondern auf flächendeckende Maßnahmen, die unterschiedslos auch die 99,85 Prozent betreffen, für die das Coronavirus keine Bedrohung darstellt. Dergleichen gab es in der Gesundheitspolitik noch nicht. Die Regierungen wiederholen zwar ständig Vokabeln wie „Gefahr“, „gefährlich“, „Bedrohung“, „Risiko“, doch dadurch wird das Virus nicht gefährlicher. Die Mutationen schon gar nicht, denn nach allem, was die Virologie lehrt, ist jede Mutation weniger gefährlich als die vorherige. Durch die angestrebte Massenimpfung werden die Gesunden einer sinnlosen Gefährdung durch neuartige Impf-Präparate ausgesetzt, wie die Shimabukuro-Studie belegt. Junge Frauen sind vom Coronavirus ebenso wenig bedroht wie ungeborene Kinder. Durch die sinnlose Corona-Impfung sterben unschuldige, gesunde Menschen. Wo schreibt man eine solche Gesundheitspolitik hin? Todesfälle im dritten Schwangerschaftstrimester werden in den USA, dort sitzen Pfizer und Moderna, und dort wurde die Studie durchgeführt, als Totgeburten gezählt und nicht als Fehlgeburten. Dieses Detail ist für die weiteren Ausführungen von Bedeutung. Die Autoren der Studie mußten feststellen, dass es in den beiden ersten Trimestern zu überdurchschnittlich vielen Fehlgeburten kam. Die Studie umfasst 827 Frauen, deren Schwangerschaft abgeschlossen war. Es geht also um mindestens ebenso viele ungeborene Kinder. Die Fälle wurden dem Impfregister Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der USA zur Gesundheitsüberwachung Schwangerer nach einer Impfung im Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021 entnommen. Von diesen 827 Schwangeren wurden 127 Frauen in den ersten sechs Monaten ihrer Schwangerschaft geimpft oder unmittelbar nach der Impfung schwanger. 700 Schwangere wurden geimpft, als sie sich bereits in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft (drittes Trimester) befanden. In der Gruppe der 127 Frauen kam es in 104 Fällen zu einer Fehlgeburt, in der Studie als „spontaneous abortions“ ausgewiesen. Das bedeutet, dass 82 Prozent der ungeborenen Kinder gestorben sind. Doch auch in diesem Fall hat nichts mit nichts zu tun. Die Ursachen für die schockierend hohe Sterblichkeit werden in der Studie nicht thematisiert. Andere Experten erklären sich das Massaker damit, dass die mRNA-Impfpräparate von Pfizer/Biontech und Moderna durch den Angriff auf gesunde Zellen den Mutterkuchen austrocknen lassen. Die Folge ist, daß das ungeborene Kind, das im Mutterleib der Schwangeren heranwächst, verhungert.

In der Studie beginnen an dieser Stelle allerdings die Tricksereien, wie sie für die Wissenschaft beschämend sind. Die Studie weist die in ihrem Ausmaß genozidale Sterblichkeitsrate gar nicht aus. Laut ihr machen die mRNA-Corona-Abtreibungen, die natürlich nicht so genannt werden, nur 12,6 Prozent aus. Im besten Fall kann man sagen, dass dadurch die Folgen der mRNA-Präparate geschönt wurden. Die Autoren der Studie haben dazu die 82 Prozent getöteten Kinder der ersten beiden Trimester auf die Gesamtzahl aller Schwangeren hochgerechnet, die für die Studie erfaßt wurden. 104 tote Kinder von 127 ergeben eine Sterblichkeitsrate von 82 Prozent. 104 tote Kinder von 827 ergeben eine (getürkte) Sterblichkeitsrate von 12,6 Prozent. Die Autoren der Studie schreiben, dass diese Zahl im Normalbereich liege. In der Tat spricht die Fachliteratur von etwa 15 Prozent Fehlgeburten, aber doch nicht von 82 Prozent. Durch einen kleinen statistischen Trick, mittels Einrechnung der Schwangeren des dritten Trimesters, die aber durch die späte Impfung nicht vergleichbar sind, da sie bereits aus der Fehlgeburtenstatistik hinausfallen, wurde die entsetzliche Erkenntnis der Studie ins Unkenntliche verharmlost. Wie erklärt sich diese verschleiernde Darstellung der Ergebnisse? Angesichts des repressiven Gesamtklimas in der Corona-Frage darf angenommen werden, dass die Veröffentlichung so schockierender Zahlen nicht erwünscht ist und daher „entschärft“ wurde. Der Hauptautor der Studie, Tom Shimabukuro, erstellte bereits in der Vergangenheit Studien im Auftrag von Big Pharma, unter anderem zu Impf-Präparaten gegen die Schweinegrippe (H1N1).

Auch dort sprachen Fachkollegen von einer Verharmlosung von Nebenwirkungen. Es ist bekannt, dass Big Pharma sich Werbung, versteckte Propaganda und ein blütenweißes Image sehr viel kosten lässt. Da darf sich niemand Illusionen hingeben. Da impf-fanatische Regierungen darauf hinarbeiten, dass alle sechs bis neun Monate eine Impfauffrischung erfolgen soll, würde sich die tödliche Impf-Spirale unter einem erheblichen Teil der Schwangeren ständig wiederholen, jedenfalls in der westlichen Welt, wo durch den hohen Grad staatlicher Organisation und konsequenter Impf-Repression die höchsten Impfraten erreicht werden. Statistiker können errechnen, in welchem Ausmaß dadurch die Geburtenrate jährlich dezimiert würde. Sollen auch deshalb alle geimpft werden, auch die Gesunden und auch die Schwangeren?

Quelle Juli 2021 https://www.pravda-tv.com

veröffentlicht auch auf dieunbestechlichen.com


Wien: Die Coronabedingte Ausgangssperre begann am 16.3.2020. Andere Coronabedingte Einschränkungen wird es ev. bis 2023 geben!

Abschied nehmen - Auch hierbei muss die physische Distanz eingehalten und z.B. in geschlossenen Räumen ein Mund - Nasen - Schutz getragen werden:

Von März 2020 - bis Ende April 2020 galt: max. in Kleingruppen von 5 Personen – vorzugsweise aus Ihrer eigenen Wohnumgebung. Abstand von 1 Meter ist einzuhalten.

 

Ab 1.5.2020 dürfen in Österreich bei Begräbnissen wieder bis zu 30 Personen teilnehmen.

 

Die Bestattung Himmelblau und die Bestattung Wien überträgt Beerdigungen am PC oder auf mobilen Endgeräten. Nur eingeladene Gäste können sich den Link herunterladen.

Friedhofsgärtnereien bieten kostenpflichtig an ein Kerzenanzündservice.

 

Epidemiegesetz und anzeigepflichte Erkrankungen in Österreich:

Als meine Freundin den Sarg in Folie gehüllt sah, meinte Sie: ' Pietätloser geht es nicht mehr.' Darauf sagte ich: "Doch! Das für den Verstorbenen zuständigen Gesundheitsamt kann - Gesetzlich geregelt - aus Gründen des Schutzes der überlebenden Bevölkerung sogar die Kremierung zwingend vorschreiben, unabhängig von der Religion des Verstorbenen und den damit in Verbindung stehenden Begräbniswünschen!"

 

z.B. unter https://www.sternenkind.info/still-geboren/ oder lebend geboren trage ich Ihnen gerne kostenfrei ihr Sternenkind ein.

 

babyfusserl.at bietet an, in Wien, NÖ und Burgenland auf Wunsch zum still geborenen Kind ins Krankenhaus, nach Hause oder zur Pathologie zu fahren, um dort Abdruck zu nehmen vom verstorbenen Kind, etwa von seinen Händen oder Füßen.

 

Lass dein Sternenkind (und die Reaktionen der bei der Betreuung teilnehmenden) und seinen letzten Weg hier auf Erden mit Ton und Bild dokumentieren. Fotografen auf dein-sternenkind.eu helfen Dir dabei.

 

Und noch etwas: lassen sie sich ihren Mutter - Kind - Pass fertig austellen und fordern sie eine Kopie ihrer Krankenakte an. Auf Grund von Gesetz wird ihre Krankenakte ausgedünnt, bevor diese im Dokumentationszentrum für 10 oder 30 Jahre landet. Teilen Sie jetzt (schriftlich z.B. per Mail und Telefonisch) in der Verwaltung mit, das sie die Unterlagen, welche jetzt weggeworfen werden, gerne für ihre Gedenkbox haben möchten. Darunter können Bilder vom Ultraschall sein, oder die Papierstreifen von einer ev. verfolgten Wehentätigkeit usw.

 

Externe Anforderungen von Krankengeschichten

Medizinisches Dokumentationszentrum

Wirtschaftliche und administrative Angelegenheiten (Verwaltungsdirektion)

AKH Wien - Medizinischer Universitätscampus

A-1180 Wien, Gentzgasse 8

Tel.: +43/1/40400/70560

Fax: +43/1/40400/70570

E-Mail: postakhvdzext@akhwien.at

 

Wenn sich noch Fragen ergeben, finden Sie meine aktuellen Kontaktdaten im Impressum.

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